Was gibt's Neues in SpaceObServer?

Welche neuen Features kommen demnächst dazu?

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Version 8.5

Verbesserungen

  • PostgreSQL wird nun als neue Open-Source-Datenbank unterstützt, da diese mittlerweile eine große Verbreitung gefunden hat und eine gute Performance und Stabilität aufweist.

  • Auf dem Reiter "Verteilungen" ist es jetzt möglich, alle Dateien der ausgewählten Verteilung (Dateialter oder Dateigröße) in einem Schritt zu verschieben, zu archivieren oder zu löschen. Hierzu wurde eine Option in das entsprechende Ribbon und das Kontextmenü der ausgewählten Verteilung aufgenommen.

  • Die Bestimmung der doppelten Ordner findet parallel zu anderen laufenden Scans statt und ist somit früher abgeschlossen.

  • Bei der Nutzung des zentralen Volltextindex DataCentral wird jetzt ebenfalls PostgreSQL unterstützt und damit erstmals eine nicht-kommerzielle Datenbank.

  • Der automatische Installer für MS SQL Server Express, der in SpaceObServer integriert ist, installiert jetzt die Version 2022 des MS SQL Server.

  • Beim Testen der eingestellten E-Mail-Konfiguration über die Schaltfläche "Verbindung Testen" unter "Optionen > Export > E-Mail" wird nun sichergestellt, dass die eingestellte Konfiguration auch für "Automatische Berichte" per E-Mail, welche nach einem Scan ausgeführt werden können, korrekt funktioniert.

  • Beim Verschieben großer Ordnerstrukturen hat der Nutzer jetzt die Möglichkeit, die Operation schon frühzeitig bei der Berechnung der zu verschiebenden Unterordner abzubrechen. Desweiteren wurde diese Berechnung beschleunigt.

  • Der SpaceObServer verwendet jetzt standardmäßig den neuesten MS-SQL-Server-Treiber für Datenbankverbindungen und bietet eine Installation dieses Treibers an, wenn kein Treiber auf dem System vorhanden ist.

Fehlerkorrekturen

  • Ein Problem, bei dem der DataCentral Dienst auf Windows 10 Systemen nicht installiert wurde, wurde behoben.

  • Das Feld für den Benutzerzugriff in den Experteneinstellungen kann jetzt bis zu 1000 Zeichen halten.

  • Bei einer großen Anzahl von Scans konnte es zum Einfrieren des Programms kommen, wenn ein Scan über den "Scan Einstellungen"-Dialog gelöscht wurde. Dieses Problem wurde behoben.

  • Ein Fehler wurde behoben, der zu einer leeren Duplikatsliste bei den automatischen Reports führte.

  • Ein Problem, bei dem SpaceObServer manchen DFS-Links nicht folgen konnte, wurde behoben.

  • Änderungen an Zugriffsberechtigungen wurden teilweise bei einem erneuten Scan nicht korrekt erkannt. Dieses Problem ist nun behoben.

  • Die Einstellung der maximalen Anzahl von Threads für Untersuchungen ("Extras > Optionen > System > Dienst") wurde erst nach einem Neustart des Scan-Dienstes korrekt für anstehende Untersuchungen übernommen. Dieses Problem wurde behoben.

  • Die Performance von Amazon-S3-Scans wurde deutlich verbessert, insbesondere wenn eine höhere Anzahl von Threads zugelassen wird.

  • Ein Problem, bei dem es zu einem erhöhten Speicherverbrauch des Scan-Dienstes kam, wurde behoben.

  • Beim Export der Detailsliste über die OLE-Schnittstelle wurden in einigen Fällen nur die Spaltennamen ohne Inhalt exportiert. Dieser Fehler wurde behoben.

Sonstiges

  • Ab dieser Version wird es nicht mehr möglich sein, neue MySQL oder Firebird-Server Datenbanken zu konfigurieren. Wir planen, die Unterstützung dieser beiden Datenbanksysteme in einer der nächsten Versionen zu beenden, zugunsten einer hervorragenden und bestens integrierten Unterstützung für PostgreSQL, da wir hier deutlich bessere Performancewerte messen konnten.

  • Kompatibilität: Die Unterstützung für MS SQL Server 2012 oder älter wurde eingestellt.

  • Das Export-Format XML für Scan-Ergebnisse wurde entfernt.

14.01.2026