Was gibt's Neues in SpaceObServer?

Welche neuen Features kommen demnächst dazu?

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Version 8.6

Verbesserungen

  • SpaceObServer bietet nun die Nutzung einer integrierten PostgreSQL Datenbank an, welche die bisherige SpaceObServer Embedded Datenbank ablöst. Wie beim Vorgänger ist diese Datenbank nach einem Klick betriebsbereit, bietet aber eine deutlich bessere Performance. Die PostgreSQL Datenbank unterstützt auch die Verwendung des DataCentral-Dienstes zur Anbindung unserer Such-Tools UltraSearch, den SpaceObServer Web Access und den SpaceObServer Client Access.

  • Wichtiger Hinweis für alle Nutzer, die als Datenbank noch "SpaceObServer Embedded" konfiguriert haben: Wir empfehlen dringend, auf die nun integrierte PostgreSQL Datenbank umzustellen, da diese ein deutlich bessere Performance bietet, bei gleichzeitig null Administrationsaufwand. Sie können dies in den Einstellungen von SpaceObServer unter "Datenbank" anstoßen, Ihre Daten bleiben dabei auf Wunsch erhalten.

  • Der automatische Installer für MS SQL Server Express, der in SpaceObServer integriert ist, installiert nun die Version 2025 des kostenlosen SQL Server Express von Microsoft. Diese Version hat erhöhte Limits im Vergleich zum Vorgänger.

  • Durch interne Datenbank-Optimierungen sind in der SpaceObServer Oberfläche die Such-Filter speziell nach Datei-Name mit Pfad beschleunigt worden.

  • Es wurden einige Anpassungen in der Konfigurations-Oberfläche für die "Automatischen Berichte" umgesetzt, um die Benutzerführung zu verbessern.

  • Durch Optimierungen beim Bestimmen der Dateisystem-Berechtigungen (ACLs) werden Scans, in den die Scan-Option „Berechtigungen berechnen und in Datenbank speichern“ nun deutlich schneller durchgeführt.

  • Die Operationen, die im Nachgang eines Update Scans die Datenbank aktualisieren, wurden beschleunigt.

  • Fehler und Zugriffsprobleme bei der Berechnung der MD5 Checksummen werden nicht mehr pro Datei in die Windows Ereignisanzeige geschrieben, sondern gebündelt für den gesamten Scan.

  • Das Anwenden von Filtern auf Dateipfaden auf einen geladenen Verzeichnisbaum, zum Beispiel über das Menü "Suchen", konnte dazu führen, dass die Benutzeroberfläche eingefroren ist. Dieses Problem wurde behoben.

  • Ein Problem, durch das Data Life Cycle Operationen beim Kopieren oder Bewegen nach Cloud Storages unverschlüsselte Zugangsdaten enthalten haben, wurde behoben. Wir empfehlen die entsprechenden Operationen anzupassen und die Passwörter zu aktualisieren.

  • Ein Problem mit anwachsendem Arbeitsspeicher bei Data-Lifecycle Operationen wurde behoben.

  • Ein Problem, durch das es bei der Verbindung zu einem MS SQL Server unter Windows Server 2025 zu Problemen mit dem Erkennen des richtigen Datenbank-Treibers kam, wurde behoben.

  • Bei den "Automatischen Berichten" wurde ein Fehler behoben, der dazu geführt hat, dass die Export-Option zum Exportieren von "Einzelnen Dateien" nicht mehr richtig funktioniert hat.

  • Ein Problem, wodurch der Status eines Scans nach dem Berechnen der MD5 Prüfsummen nicht immer richtig zurückgesetzt wurde, wurde behoben.

  • Viele weitere kleinere Verbesserungen und Korrekturen wurden vorgenommen.