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SpaceObServerv6.0

Der datenbankbasierte Speicherplatz-Manager

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Änderungen in 6.0.1: (31 Aug 2017)

Bugfix: Beim Hinzufügen eines kompletten Servers zur SpaceObServer Datenbank kam es unter Umständen zu Fehlermeldungen oder unbehandelten Fehlern.

Bugfix: Für Scans, deren Scan-Filter ("Scan > Scan Einstellungen > Scan-Filter") ausschließlich absolute Pfade beinhalten, wurden fälschlicherweise keine Dateien mehr gefunden.

Bugfix: Die Sortierung der Liste "Benutzer" nach der Spalte "Größenzuwachs" funktioniert nun wieder.

Bugfix: Die Sortierung der "Details" Liste nach einer der Spalten "Zuwachs letzte Woche", "Zuwachs letzter Monat" oder "Dateien Zuwachs" funktioniert nun wieder korrekt.

Bugfix: Beim schnellen Klicken auf die Pfeil-Schaltflächen im "Wähle Historie-Intervall" Dialog (Registerkarte "Historie") wird dieser nun nicht mehr geschlossen.

Sie können nun mehrere Pfade, durch Semikolon getrennt, in die Pfadauswahlbox eingeben. Bereits gescannte Pfade werden geladen, neue Pfade werden zu der Datenbank hinzugefügt.

Beim Aktivieren der Option "Ansicht > Größenänderungen im Baum anzeigen" für einen Container wird diese Option nun auch auf alle enthaltenen Scans angewendet.

Weitere kleinere Korrekturen und Verbesserungen sind eingeflossen.
 

Änderungen in 6.0: (11 Aug 2017)

Neue Bit-Version:

Native 64 Bit-Unterstützung: SpaceObServer ist jetzt als 64 Bit-Version verfügbar. Dies betrifft die Benutzeroberfläche und den Scan-Dienst (SpaceObServer Agent).

Neue Filter:

SpaceObServer kann nun Zugriffsberechtigungen (ACLs) von Dateien und Ordnern in der Datenbank speichern. Nutzer können eine einmal gescannte Ordnerstruktur nach bestimmten Kriterien (bspw. Benutzername, Art der Berechtigung, eigene oder geerbte Berechtigungen) filtern.

Benutzeroberfläche:

Ribbon-Benutzeroberfläche: Die neue Oberfläche im Ribbon-Stil ist mehr als nur eine kosmetische Maßnahme: Einfache Navigation und Funktionsauswahl garantieren Nutzerfreundlichkeit.

Auf der rechten Seite des Reiter "Details" wurde eine neue Datei-Vorschau hinzugefügt. Sie zeigt eine Zusammenfassung der wichtigsten Informationen der in der Details-Liste ausgewählten Datei, sowie (sofern verfügbar) eine Vorschau des Datei-Inhalts.

SpaceObServer lädt Scans (insbesondere mit großen Datenmengen) nun deutlich schneller.

Die Namen einiger Spalten in der Details-Liste wurden an die entsprechenden Bezeichnungen im Windows Explorer angepasst.

Die Dateisuche wurde überarbeitet: Die verfügbaren Filter sind jetzt logischer und strukturierter gruppiert.

Viele weitere kleine Verbesserungen in der Benutzeroberfläche verbessern die Handhabung und passen SpaceObServer dem "Look & Feel" moderner Windows-Systeme an.

Diagramme:

Das Kacheldiagramm kann nun auch optional einzelne Dateien, Dateitypen oder Gruppen von Dateitypen im Diagramm anzeigen.

Datenbank:

Wenn Sie keine echte SQL-Datenbank zur Nutzung mit SpaceObServer zur Verfügung stellen, nutzte die Software bisher eine MS Access-Datenbank. Ab Version 6 kommt eine neue Datenbank zum Einsatz: "SpaceObServer Embedded" ist eine angepasste Firebird-Datenbank, die eine deutlich bessere Performanz als MS Access aufweist und auch die parallele Benutzung der Datenbank ermöglicht.  

SpaceObServer speichert jetzt die Zeitstempel von Dateien und Ordnern (bspw. "Änderungsdatum" und "Erstelldatum") im UTC (Universal Time Coordinated) Format in der Datenbank. Dies stellt die Datenkonsistenz über Zeitzonen und mehrere Maschinen hinweg sicher. Bitte beachten Sie, dass diese Änderung zu einer längeren Laufzeit beim ersten Update-Scan existierender Scans führen kann.

Support für MS SQL Azure wurde hinzugefügt.

Bitte beachten Sie: Support für die IBM DB2-Datenbank wurde eingestellt.

Scandienst:

Die Leistung von Update-Scans wurde durch die Nutzung weniger komplexer SQL-Update-Statements in der Datenbank verbessert. Dies betrifft vor allem sehr große Scan-Strukturen.

Die Performanz lokaler Scans wurde durch die frühzeitige Ablösung von Abhängigkeiten zum Netzwerk deutlich verbessert.

Neue Export-Optionen:

Die PDF- und gedruckten Exporte wurden komplett überarbeitet. Dies betrifft auch die Druckvorschau. Die Exporte gleichen nun mehr den TreeSize Professional-Reports und können die verschiedenen Diagramme enthalten, die SpaceObServer bietet. PDF- und Druck-Report können außerdem einzelne Dateien einschließen.

Der Excel-Export kann nun (wie vom HTML-Export bekannt) Diagramme enthalten. Diese werden in separaten Arbeitsblättern der exportierten Excel-Datei eingefügt.

Der HTML-, Excel-, E-Mail-, PDF- und gedruckte Export können jetzt um die von SpaceObServer erstellten Statistiken ("Top 100 Dateien", "Dateitypen", "Benutzer", "Details" und "Doppelte Dateien") ergänzt werden.

Die neuen Konfigurations-Einstellungen für den PDF-Export ermöglichen es Nutzern, die PDF-Dokumente auf Wunsch anzupassen. Bisher nutzte der PDF-Export die gleichen Einstellungen wie der gedruckte Export.

Exchange Server-Scans:

Exchange Server-Scans können ab Version 6 optional gescannte Postfächer auf einzelne Organisations-Einheiten (OUs) herunterbrechen.

Der Betreff von E-Mails wird nun standardmäßig in der Spalte "Name" der "Details" Liste und in allen Exporten angezeigt. Aktivieren Sie die neue Option "E-Mail Betreffs anonymisieren" für Ihre Exchange Server-Scans um die Betreffe auszublenden.

Dank optimierter Ausnutzung des internen Pagings laufen Exchange Server-Scans nun deutlich schneller.

Bitte beachten Sie: Der Support für Exchange Server 2003 wurde eingestellt.

OLE-Automation:

Die bisher angebotenen OLE-Exportfunktionen wurden verbessert: HTML-, Excel-, E-Mail- und PDF-Exporte schließen, wenn gewünscht, nun zusätzliche Listen und Diagramme ein.

Mit Version 6 wurden lesbare Bezeichner für jeden "Informationstyp" eingeführt. Diese können in Funktionen anstelle von numerischen Werten genutzt werden.

Die neue Funktion "UpdateAnnotation" ermöglicht es, das Feld "Annotation" für Dateien und Ordner zu setzen.

 

Geänderte Kompatibilitäten:

Die Unterstützung für Windows XP und Windows Server 2003 wurde eingestellt.

Eine 32 Bit-Version (Enterprise und Standard Edition) ist ab Version 6 nur noch auf Anfrage erhältlich.

SpaceObServer unterstützt jetzt MS SQL Azure.

Die Unterstützung für die IBM DB2-Datenbank wurde eingestellt.

Die Unterstützung für Exchange Server 2003-Scans wurde eingestellt.

.Net Framework: 4.5 wird benötigt.

Verschiedenes:

Wenn die Funktion "Extras > Zeige ältere Scan-Größen" genutzt wird, listet SpaceObServer jetzt auch gelöschte Dateien auf, die im vorherigen Scan noch verfügbar waren.

Die neue Funktion "Ordner kleiner als X MB ausblenden" kann genutzt werden, um kleine Ordner aus dem Verzeichnisbaum auszuschließen.

Die Funktion "XML-Report öffnen" zum Anzeigen von zuvor gespeicherten XML-Reports wurde entfernt.

Die Spalte "Absoluter Pfad" in der "Details"-Liste sowie in allen Exporten endet nun immer mit einem abschließenden Pfad-Separator. Die angezeigten/exportierten Informationen gleichen nun den aus TreeSize Professional bekannten Reporten.

Der Wert "Belegung auf optischen Medien" kann nicht mehr direkt im Verzeichnisbaum angezeigt werden.

Die Spalte "Verschwendet" wurde aus den Details und allen Exporten entfernt.

Bugfix: Der Ausschluss-Filter eines Scans griff nicht, wenn das genutzte Suchmuster mit einem Leerzeichen endete. Dies wurde behoben.

Viele kleine Verbesserungen wurden vorgenommen.

 

Änderungen in 5.3.1: (11 Nov 2015)

Bugfix: Ein Fehler, der beim Laden eines "Containers" mit eingeblendeter "Top 100 Dateien"-Liste auftrat, wurde behoben.

Bugfix: Beim Löschen eines Ordners aus dem Verzeichnisbaum konnte ein Fehler auftreten, wenn gleichzeitig ein Kreis- oder Balkendiagramm angezeigt wurde. Dieser Fehler wurde behoben.

Bugfix: Die Werte für Größenänderungen wurden nicht immer für alle Ordner berechnet, wenn der Verzeichnisbaum mit aktivierter "Zuwachs"-Spalte exportiert wurde.

Bugfix: Ein Problem in der OLE-Automations-Funktion "ExcelReport" bei der Verwendung der Variablen "%DATE%" oder "%TIME%" im Dateinamen wurde behoben.

Bugfix: Bei aktivierter Option "Größenänderungen im Baum anzeigen" wurden unter Umständen Werte im Verzeichnisbaum abgeschnitten. Dieser Fehler wurde behoben.

 
Änderungen in 5.3: (22 Okt 2015)

Neue Statistiken:

Eine neue Statistik "Ähnliche Ordner" wurde eingeführt. Sie liefert einen Überblick über identische Verzeichnisbäume (Bäume, die den gleichen Inhalt und die gleiche Struktur besitzen) oder Verzeichnisbäume, die sehr ähnlich sind (nahezu den gleichen Inhalt und/oder die gleiche Struktur besitzen). Mit Hilfe dieser Statistik lassen sich ähnliche oder doppelte Verzeichnisstrukturen, die z.B. durch Kopieren entstanden sind, identifizieren. Die "Ähnliche Ordner"-Statistik kann im "Scan Einstellungen"-Dialog für vorhandene oder neue Scans aktiviert werden.
Bitte beachten Sie, dass die Aktivierung dieser Statistik die Systembelastung durch den "SpaceObServer Agent" und den benötigten Speicherplatz in der SpaceObServer-Datenbank erhöht.

Diagramme:

Alle Kreis-, Balken- und Kurvendiagramme  von SpaceObServer wurden komplett neu gestaltet. Es werden nun die Diagramme von MS Chart aus dem .Net Framework verwendet. Aus diesem Grund wird auf dem System, auf dem SpaceObServer ausgeführt wird, nun .Net Framework 4.0 oder höher benötigt. Die SpaceObServer-Installationsroutine lädt und installiert das .Net Framework 4.0 automatisch, falls es auf dem System nicht vorhanden ist.

Das Kurvendiagramm der Historie kann nun über eine neue Option geglättet dargestellt werden.

Die Diagramme der "Historie" und der "Verteilungen" können nun auch als Text exportiert werden (als TXT- oder CSV-Datei).

Schnellere Benutzeroberfläche:

Der Start der SpaceObServer-Benutzeroberfläche wurde beschleunigt, insbesondere bei einer großen Anzahl an Scans in der Datenbank.

SpaceObServer nutzt nun zur Erstellung des Historien-Diagramms oder bei der Berechnung des Größenwachstums interne Caching-Mechanismen. Dies ermöglicht ein flüssigeres Arbeiten auf der Benutzeroberfläche beim Abfragen dieser Werte.

Neue Export-Optionen:

Die Export-Optionen wurden verbessert und an TreeSize Professional angepasst.

Der HTML-Export wurde überarbeitet: Aktiviertes JavaScript erlaubt nun einen dynamischen Export, bei dem sich die einzelnen Order-Level expandieren und zusammenklappen lassen. Die Unterordner sind nun korrekt eingerückt. Ordner sind als Hyperlinks formatiert und lassen sich mit einem Klick öffnen.

Der Excel-Export unterstützt expandierbare Ordner-Ebenen  ("Extras > Optionen > Export > Excel > Formatierung").

Wenn die Anzahl zu exportierender Element die von einem Excel-Sheet unterstützte Zeilenanzahl übersteigt, wird der Export nun automatisch auf einem neuen Sheet fortgesetzt.

Bei XLSX-Dateien wird nun der Autor korrekt gesetzt.

Neuer Optionen-Dialog:

Der Optionen-Dialog wurde komplett überarbeitet und bietet nun eine bessere und intuitivere Benutzererfahrung.

Jeder Export-Typ besitzt jetzt eine eigene Konfigurations-Seite. Die Export-Einstellungen lassen sich dadurch besser und individueller konfigurieren.

Der Export von CSV-Dateien steht nun als eigenständiger Export-Typ sowohl im Hauptmenü ("Datei > Exportieren > Als CSV-Datei speichern...") als auch im Kontext-Menü des Verzeichnisbaums (Untermenü "Exportieren") zur Verfügung.

Alle Export-Formate können jetzt so konfiguriert werden, dass die in der "Details"-Liste angezeigten Spalten exportiert werden. Dies ist die Standard-Einstellung für alle Neu-Installationen.

Die Einstellungen für den HTML-Export und für HTML-Emails können unabhängig voneinander konfiguriert werden.

Die zu exportierenden Diagramme bei einem HTML- oder E-Mail-Export lassen sich jetzt individuell  einstellen.

Das Trennzeichen für CSV-Exporte kann konfiguriert werden.

Die Darstellung der Datumswerte kann nun noch genauer konfiguriert werden (nur Datum, Datum + Uhrzeit, Uhrzeit mit oder ohne Sekunden).

Exchange Server-Scans:

Archive in Postfächern und öffentliche Ordner können jetzt gescannt werden.

Es werden automatisch Mailbox-Adressen aus Active Directories abgerufen, deren Domains und Forests (Gesamtstrukturen) von der Maschine, auf der der SpaceObServer installiert ist, als vertrauenswürdig eingestuft wurden.

Bestehende E-Mail Aliase führten zu redundanten Scans. Nun wird nur noch ein Postfach unter der Hauptadresse gescannt. Die Besitzer von Postfächern und öffentlichen Ordnern werden aus dem Active Directory abgefragt.

OLE-Automation:

Eine neue Prozedur "ExcelReport", über die sich mehrere Listen und Diagramme in eine Excel-Datei exportieren lassen, wurde eingeführt.

Eine neue Prozedur "ReloadAllRoots" zur Aktualisierung aller Wurzelverzeichnisse wurde hinzugefügt.

Eine neue Funktion "GetIDByPath" wurde eingeführt, über die sich die ID eines Ordners bestimmen lässt.

Eine neue Funktion "GetFolderInformationByPath" wurde hinzugefügt, mit der sich die Ordnerinformationen für einen angegebenen Pfad abrufen lassen.

Die Prozedur "HTMLExport" besitzt jetzt einen optionalen Parameter "Chart", der es dem Nutzer erlaubt, Diagramme zusammen mit einem HTML-Report zu exportieren.

Die Prozeduren "ChartExport" und "ChartExportEx" unterstützen nun den Export der Nutzer- und Dateitypen-Statistiken als Kreis- oder Balkendiagram.

Die Reihenfolge der Parameter "Height" und "Width" der Funktion "ChartExportEx" wurde geändert. Der Funktionsaufruf lautet nun ChartExportEx(ExportPath, ChartType, Width, Height).

Das Verhalten des Parameters "ObservingServer" der Funktion 'AddRootToDatabase' wurde geändert: Bei Übergabe von "localhost" wird der aktuelle Rechner zur Ausführung von Scans genutzt. Bei leerem Parameter ("") wird ein beliebiger verfügbarer Server zur Ausführung von Scans des übergebenen Ordners genutzt.

Die Prozedur "SetRootProperty" unterstützt nun die neuen Parameter "ScanUser" und "ScanPassword". Über diese Properties können Nutzername und Passwort des zu verwendenden Benutzerkontos eines Scans in der Datenbank gesetzt oder geändert werden.

Die Funktion "GetRootProperty" unterstützt nun "LastError". Im Fall eines Fehlers des letzten Scans liefert diese Funktion den zugehörigen Fehler zurück. Andernfalls wird 0 zurückgeliefert.

Verschiedenes:

MS SQL Server 2014 wird nun offiziell unterstützt.

Weitere kleinere Korrekturen und Verbesserungen sind eingeflossen.

 

Änderungen in 5.2.1: (15 Jul 2014)

SpaceObServer zeigt nun aussagekräftige "Besitzer" Informationen für Postfächer und E-Mails auf Exchange Server 2007 und höher.

OLE Automation: Ein zusätzlicher optionaler Parameter "UserAccess" wurde der Funktion "AddRootToDatabase" hinzugefügt. Hier können Sie eine Liste von Benutzern und/oder Benutzergruppen angeben, welche die Scanergebnisse sehen und auf sie zugreifen dürfen.

Bugfix: Ein neuer Initial-Scan hat außergewöhnlich lange gedauert, wenn eine MS SQL Server Datenbank verwendet wurde.

Bugfix: Ein Doppel-Klick auf eine Datei in der "Top 100 Dateien" Liste hatte eine Fehlermeldung zur Folge.

Bugfix: Das Hinzufügen eines neuen Exchange Server 2003 Scans ("Scan > Scan Einstellungen > Scan hinzufügen > Exchange > Exchange Server 2003") hatte eine Fehlermeldung zur Folge.

Bugfix: Update Scans auf einer MS SQL Server Datenbank die im Kompatibilitätsgrad 80 (MS SQL Server 2000) ausgeführt wird, hatten Fehlermeldungen in der Windows Ereignisanzeige und das Beenden des SpaceObServer Agent zur Folge.

Bugfix: Update Scans wurden nicht korrekt ausgeführt wenn die Option "Lösche Daten älter als 0 Tage" ("Scan > Scan-Einstellungen > Scan-Optionen") in Kombination mit der Einstellungen einer anderen "Datenbank" ("Scan > Scan-Einstellungen > Experten-Optionen") benutzt wurden.

 

Änderungen in 5.2: (11 Jun 2014)

Darstellung & Exporte:

Der neue Menüeintrag "Als E-Mail senden" im "Datei"-Menü erlaubt es Ihnen, Scanergebnisse direkt als E-Mail zu versenden. Die Einstellungen zum E-Mail-Versand können unter "Extras > Optionen > E-Mail" konfiguriert werden. Zusätzlich gibt es nun eine "E-Mail" Schaltfläche auf der Symbolleiste eines jeden Reiters ("Diagramm", "Historie", "Details" etc.). Damit können Sie den Inhalt des aktuellen Reiters als E-Mail versenden.

Die Spalte "Kosten" wurde der "Details"-Ansicht und allen verfügbaren Exportarten hinzugefügt. Mit dieser neuen Spalte können Sie leicht die anfallenden Kosten für belegten Speicherplatz auf Ihren Servern berechnen, um diese z.B. bestimmten Abteilungen zuzuordnen. Die Einstellungen für das Berechnen der Kosten sowie die zu verwendende Währung und Abrechnungseinheiten, können für jede Untersuchung individuell unter "Scannen > Scan Einstellungen > Scan Optionen" konfiguriert werden.

Sie können nun für jeden Scan eine Liste von Benutzern und/oder Benutzergruppen angeben, welche auf die Scanergebnisse zugreifen dürfen. Für alle Benutzer, die nicht in dieser Liste enthalten sind, wird SpaceObServer diesen Scan "verstecken" (d.h. nicht in der Benutzeroberfläche anzeigen). Die Liste kann unter "Scannen > Scan Einstellungen > Experten Optionen > Benutzerzugriff" angegeben werden.

Die Spalten "Kontingent belegt" und "Kontingentgrenze" wurden zum Reiter "Benutzer" hinzugefügt. Sie erlauben einen schnellen Überblick über die Nutzung und die Grenze der Windows-internen Kontingentverwaltung in SpaceObServer.

Das Kacheldiagramm zeigt nun zu jedem Ordner-Namen auch die im Menü "Ansicht" ausgewählte Größe des jeweiligen Ordners an.

Die Größe "Verschwendeter Platz" im Menü "Ansicht" wurde durch die Größe "Optisches Medium" ersetzt. Außerdem wird im Balkendiagramm nun nicht länger der verschwendete Platz in eigenen Balken angezeigt, wenn "Belegter Platz" als Größe ausgewählt ist.

Die Liste "Doppelte Dateien" enthält nun eine neue Spalte "Hardlinks".

Die Spalten "Absoluter Pfad" und "Pfad" im Excel-Export der Listen "Details", "Top 100 Dateien" und "Doppelte Dateien" beinhalten nun Hyperlinks.

Die in Excel-Exporten enthaltenen Hyperlinks für einzelne Dateien verweisen nun direkt auf die Datei (vorher verwiesen diese auf den übergeordneten Ordner).

Datenbank:

Die automatische Wartung der SpaceObServer-Datenbank wurde verbessert. Hierdurch wurde die Dauer von Scans, speziell von Scans mit einer ausgedehnten Untersuchungs-Historie, verringert.

Der Status von markierten Dateien und Ordnern kann nun in der SpaceObServer-Datenbank gespeichert werden. Dieser Status kann zu einem späteren Zeitpunkt wieder eingelesen werden, auch von einem andern SpaceObServer Remote Client.

Navigation:

Neue Vor- und Zurück-Schaltflächen zur Navigation im Verzeichnisbaum wurden der Symbolleiste "Scan" hinzugefügt ("Ansicht > Symbolleisten > Scan").

Dateisuche:

Eine Option zum Aufspüren aller Dateibesitzer ohne gültiges Benutzerkonto wurde der SpaceObServer-Dateisuche hinzugefügt ("Suchen/Filtern > Konfigurieren > Besitzer/Attribute > Datei Besitzer > Ungültige markieren").

Markierte Dateien verschieben:

Die Option "Markierte Dateien verschieben" ist jetzt immer verfügbar. Falls sie nicht aktiv ist, wird beim Aufruf die Option "Checkboxen einblenden" automatisch aktiviert.

Das Markieren von großen Ordnerstrukturen im Verzeichnisbaum oder in der "Details"-Liste blockiert nun nicht mehr die Benutzeroberfläche.

Sind keine Dateien oder Ordner mittels Checkbox markiert, werden die Checkboxen der momentan selektierten Dateien/Ordner automatisch markiert.

OLE Automation:

Benutzen Sie die neue Funktion "EmailExport", um Exporte des untersuchten Verzeichnisbaums, Listen oder ein Diagramme per E-Mail zu versenden.

Eine neue Funktion zum Hinzufügen von Containern ("AddContainer") ist nun verfügbar.

Die Funktion "AddRootToDatabase" akzeptiert nun auch Exchange- und SSH-Scans. Außerdem besitzt diese Funktion nun einen zusätzlichen optionalen Parameter "Container", über den ein Scan direkt einem neuen oder existierenden Container zugewiesen werden kann.

Scan Einstellungen:

Es ist jetzt möglich, Scans via Kontextmenü einem Container hinzuzufügen oder in einen anderen Container zu verschieben.

Bei Änderungen der Datenbank eines Containers in den "Experten Optionen" wird diese auf Nachfrage für alle Scans des Containers übernommen.

Container werden nicht mehr automatisch auf- oder zugeklappt, wenn ein neuer Scan in den "Scan Einstellungen" hinzugefügt oder verschoben wird. Zusätzlich merkt sich SpaceObServer nun diesen Zustand wenn der Dialog geschlossen wird.

Installation:

Sie können nun bei der Installation von SpaceObServer die Datenbankverbindung über einen Kommandozeilen-Parameter (/CONNECTIONSTRING) festlegen.

Verschiedenes:

In den "Top 100 Dateien" können nun mehrere Dateien selektiert werden.

Untersuchungen, die sich bereits in einem Container befinden, lassen sich jetzt über das Kontextmenü des Verzeichnisbaums in andere Container verschieben.

Das Symbol des SpaceObServer Scan-Dienstes in der Statusleiste besitzt nun ein Kontextmenü. Über dieses Menü kann der Dienst gestartet, gestoppt, pausiert oder fortgesetzt werden.

Die Kontextmenü-Einträge "Verschiebe markierte Duplikate" und "Markierte Dateien Deduplizieren" der Liste "Doppelte Dateien" wurden in das Untermenü "SpaceObServer" des Kontextmenüs verschoben.

Die Spalten "Letzter Zugriff" und "Besitzer" der Liste "Doppelte Dateien" sind nun standardmäßig ausgeblendet.

Bugfix: Unter gewissen Bedingungen verursachte der "SpaceObServer Agent" eine Anstieg des Arbeitsspeichers und der benutzten "Handle" des Prozesses "lsass.exe". Dieses Problem besteht nun nicht mehr.

Viele kleinere Korrekturen und Verbesserungen sind eingeflossen.

 

Änderungen in 5.1.2: (03 Sep 2012)

Bugfix: Ein Fehler wurde behoben, der beim Ersetzen von Duplikaten durch Hardlinks über die Funktion "Deduplikation" auftreten konnte.

 

Änderungen in 5.1.1: (20 Aug 2012)

Die Statistik des "Dateialters" auf dem Reiter "Verteilungen" benutzt nun das aktuelle Datum ohne Uhrzeit als Referenzwert. Dadurch wird sichergestellt, dass die Statistiken innerhalb eines Tages konsistente Werte anzeigen.

Das Markieren von Verzeichnissen, die viele Dateien beinhalten, ist nun deutlich schneller als in der vorherigen Version. Aktivieren Sie die Option "Ansicht > Checkboxen einblenden", um Checkboxen im Verzeichnisbaum und der "Details" Liste anzuzeigen.

Bugfix: Der Export eines Verzeichnisbaums in eine Excel Datei ("Datei > Exportieren > Als Excel-Datei speichern"), mit der Dateiendung ".xls" (Format vor Excel 2007), verursachte eine Verschachtelung von Fehlermeldungen, wenn mehr als 65.535 Zeilen exportiert wurden.

Bugfix: Beim ersten Starten von SpaceObServer wurde eine Fehlermeldung angezeigt, wenn als Backend-Datenbank eine MS SQL Server 2000 Datenbank benutzt wird.

Weitere kleinere Korrekturen und Verbesserungen sind eingeflossen.

 

Änderungen in 5.1: (20 Jul 2012)

MS SQL Server 2012 wird nun offiziell unterstützt.

Sie können nun alle Freigaben eines Servers auf einmal untersuchen. Geben Sie dazu den Servernamen mit zwei vorangestellten Backslashes (z.B.: "\\Server1") in das Eingabefeld über dem Verzeichnisbaum ein, oder benutzen Sie die Schaltfläche "Scan Hinzufügen..." in den "Scan Einstellungen". Alle Freigaben werden in einem Container zusammen gruppiert.

Die Untersuchungen von Exchange Servern wurden überarbeitet. Die Scans laufen nun stabiler und deutlich schneller.
Hinweis: Diese Änderung hat leider zufolge, dass die Daten der "Historie" von vorherigen Exchange Server Untersuchungen verloren gehen. Wir entschuldigen uns für die evtl. daraus resultierenden Unannehmlichkeiten.

Die Geschwindigkeit von Update-Untersuchungen, speziell für Untersuchungen von großen Datenmengen, konnte verbesserte werden: Die finalen Operationen beim Abschluss einer Untersuchung wurden optimiert.

Markierte Dateien verschieben: Es ist jetzt möglich, die markierten Dateien auf ein optisches Medium zu brennen.

Die Funktion zur Deduplikation von doppelten Dateien verfügt jetzt über einen verbesserten Dialog: Er zeigt die Anzahl der markierten Duplikate und den nach Abschluss der Operation zurückgewonnen Festplattenplatz an. Sie können ferner eine Protokolldatei angeben, in die sämtliche ausgeführten Operationen geschrieben werden. Außerdem können Sie konfigurieren, wie bei der Deduplikation mit Duplikaten verfahren wird, die nicht auf demselben Laufwerk liegen: Da Hardlinks hier nicht benutzt werden können gibt es die Möglichkeiten stattdessen symbolische Links zu verwenden oder aber solche Dateien unberührt zu lassen.

Es wurden die neuen Spalten "Geerbte Berechtigungen", "Eigene Berechtigungen" und "SHA256" zum Reiter "Details" und allen Exportmöglichkeiten hinzugefügt.

Wenn "Anzahl Dateien" (Menü "Ansicht") die für den Verzeichnisbaum aktivierte Größe ist und die Option "Größenänderungen im Baum anzeigen" (Reiter "Historie") aktiviert wurde, werden jetzt im Verzeichnisbaum die Änderungen in der Anzahl der Dateien angezeigt.

Markierte Dateien verschieben:
- Es ist jetzt möglich markierte Dateien an einen anderen Ort zu kopieren statt sie zu verschieben.
- Mithilfe der neuen Option "Hinzufügen eines Ordners mit dem Laufwerksnamen zur Vermeidung von Kollisionen" verhindern Sie Namens-Kollisionen beim Verschieben von Dateien mehrerer Laufwerke.

Mit dem neuen Eintrag "Container umbenennen..." im Kontextmenü der "Scan Einstellungen" können Sie nun einem existierenden Container einen neuen Namen geben.

Sie können jetzt die Scan-Optionen (z.B.: "Mountpoints und externen symbolischen Links folgen", "NTFS Alternate Data Streams und NTFS Hardlinks erkennen",...) für alle Untersuchungen eines selektierten Containers auf einmal modifizieren.

OLE Automations Schnittstelle:
- Sie können nun auch Container als "RootDirectory" benutzen, indem Sie den Namen des Containers angeben.
- Mit der neuen Funktion "AddRootToDatabase" können Sie nun neue Untersuchungen mit erweiterten Optionen (z.B.: "NTFS Change Journals", "MD5-Prüfsummen Berechnung",...) hinzufügen.
- Die "Scan Übersicht" können Sie nun mit Hilfe der Funktion "ListExport" exportieren.

Hinweis: SpaceObServer V5.1 wurde erfolgreich auf Windows Server 2012 RC und dem neuen Dateisystem ReFS getestet.

Viele kleinere Korrekturen und Verbesserungen sind eingeflossen.

Änderungen in 5.0.2: (28 Feb 2011)

Bugfix: Der Export einer Untersuchung von MS SQL Server nach Firebird ("Scannen > Scan Einstellungen > Kontextmenü > Export > Exportieren nach SQL Server") funktioniert jetzt korrekt.

Bugfix: Manchmal blieb der Inhalt der Spalte "Größenzuwachs" in den Listen "Dateitypen" und "Benutzer" auf "berechne..." stehen.

Bugfix: Beim Rechtsklick auf dem Verzeichnisbaum trat ein Fehler auf, wenn die Liste "Dateitypen" oder "Benutzer" aktiviert und dort mindestens ein Eintrag selektiert war.

OLE Automation: Dem Filter "MinFolderSize" können jetzt auch Werte größer als 127 zugewiesen werden. Außerdem wird nun wieder eine zuvor gesetzte Größeneinheit ("SizeUnit") berücksichtigt (Der Wert wurde vorher immer als MB interpretiert).

 

Änderungen in 5.0.1: (17 Feb 2011)

Bugfix: Bei der Verwendung von SpaceObServer mit einer MS SQL Server 2005 Datenbank wurden die Untersuchungen nicht korrekt durchgeführt.

 

Änderungen in 5.0: (16 Feb 2011)

SpaceObServer gibt es jetzt in zwei unterschiedlichen Editionen: Die Enterprise Edition beinhaltet alle bekannten und neuen Funktionen. Die günstigere Standard Edition scannt maximal einen Server und umfasst die dafür notwendigen Funktionen (ohne SSH- und Exchange Server Scans, keine OLE Automations-Schnittstelle).

Untersuchungen können nun in sogenannten Containern zusammengefasst werden, um Scanergebnisse wie "Doppelte Dateien", "Dateitypen" oder "Historie" über mehrere untersuchte Verzeichnisse zu generieren. Container können über das Kontextmenüs des Verzeichnisbaums oder über die "Scan Einstellungen" hinzugefügt und konfiguriert werden.

SpaceObServer kann jetzt auch den Speicherbedarf von Exchange Server Postfächern ermitteln und ordnergenaue Berichte erstellen (nur "Enterprise Edition").

Sie können jetzt auch Firebird als Backend-Datenbank für SpaceObServer benutzen.

Durch Optimierungen im Aufbau der Datenbank und beim Aktualisieren der Datensätze konnte die Geschwindigkeit von Untersuchungen verbessert werden. Dies gilt insbesondere für initiale Untersuchungen (Verbesserung von 20 - 30%). Bitte beachten Sie, dass Untersuchungen, die mit SpaceObServer V5 neu erstellt wurden, nicht mit SpaceObServer V4.x verwendet werden können!

Die Liste der "Dateitypen" kann man nun optional in Gruppen wie "Audio-Dateien", "Video-Dateien" und "System-Dateien" zusammenfassen. Diese Funktion kann über eine neue Schaltfläche in der Symbolleiste oberhalb der Liste ein- und ausgeschaltet werden. Die Gruppen können im neuen Reiter "Dateigruppen" im Optionen Dialog konfiguriert werden ("Extras > Optionen").

Der integrierte Scanplaner ("Scannen > Scan Einstellungen > Aktualisierung") wurde erweitert, so dass es nun möglich ist auch monatliche oder wöchentliche Untersuchungen durchzuführen (z.B.: am 1., 15. und 30. eines Monats oder jede Woche montags und freitags).

Untersuchungen können nun auch mit den Zugriffsberechtigungen anderer Benutzerkonten durchgeführt werden als Jenes, unter dem der "SpaceObServer Agent" läuft. Benutzername und Passwort können Sie im neuen Reiter "Experten Einstellungen" im Scan Einstellungen Dialog hinterlegen. In diesem neuen Reiter können Sie außerdem noch andere erweiterte Optionen setzen, die vorher nur über das Kontextmenü der darüber befindlichen Liste gesetzt werden konnten.

Alle Listen können jetzt auch im HTML und RTF Format gespeichert werden, indem das zugehörige Format im "Speichern" Dialog ausgewählt wird.

Sie können nun markierte Einträge in der Liste der "Doppelten Dateien" deduplizieren, indem Sie den neuen Eintrag im Kontextmenu "Markierte Dateien deduplizieren" oder die neue Schaltfläche in der Symbolleiste verwenden. Die Deduplizierung ersetzt Dateien durch Links und spart somit Speicherplatz ein.

Im Graph der "Historie" wird Ihnen nun die Anzahl der Dateien angezeigt, wenn "Anzahl Dateien" im Menü "Ansicht" ausgewählt ist.

Die neuen Optionen "Verzeichnisstruktur erhalten" und "Automatisches Umbenennen existierender Dateien" wurden dem "Markierte Dateien verschieben" Dialog hinzugefügt ("Extras > Markierte Dateien verschieben").

Die Größeneinheit TB (Terabyte) wurde dem Menü "Ansicht" hinzugefügt.

Die Spalte "MD5 Prüfsumme" und "Pfadlänge" stehen Ihnen nun in der "Details" Liste und für alle Exporte zur Verfügung.

Die Benutzeroberfläche wurde optimiert, so dass nun auch große Schriftgrößen korrekt dargestellt werden.

Im Dialog der "Scan Einstellungen" ("Scannen > Scan Einstellungen") können Sie nun "Lösche Dateien älter als 0 Tage" im Reiter "Scan Optionen" wählen, um ausschließlich Initialscans für das ausgewählte Verzeichnis durchzuführen. Hinweis: In einigen Fällen ist es effektiver, nur Initialscans anstelle von Updates durchzuführen. In diesem Fall stehen Ihnen allerdings keine Werte für die "Historie" und Größenänderungen zur Verfügung.

Das Kontextmenü der "Historie" wurde um die neue Funktion "Als Text kopieren" erweitert. Mithilfe dieser Funktion können Sie nun die Größen des Graphen als Text in die Zwischenablage kopieren.

Die "Scan Übersicht" unterhalb des Verzeichnisbaumes kann nun mittels des neuen Eintrags "Liste speichern..." im Kontextmenü der Liste in einem konfigurierbaren Dateiformat exportiert werden.

Gedruckte Berichte ("Datei" > "Bericht drucken...") benutzen nun die gleichen Farben für Verzeichnisse, die auch im Verzeichnisbaum verwendet werden. Hierzu muss die Option "Fettdruck und Farben auch für gedruckte Berichte verwenden" im Optionen Dialog aktiviert sein.

Dateisuche: Das Attribut "Verschlüsselt" wurde dem Datei Attribute Filter hinzugefügt (Reiter "Besitzer / Attribute").

Anpassungen an den "Scan Einstellungen" werden nun nicht mehr direkt und ohne Nachfrage übernommen, sondern müssen mittels der neuen Schaltfläche "Übernehmen" bestätigt werden.

Sie können nun auch Umgebungsvariablen wie "%APPDATA%" im Eingabefeld der zu untersuchenden Verzeichnisse (oberhalb des Verzeichnisbaumes) verwenden.

Wenn Sie Einträge in der Liste der "Doppelten Dateien" markieren, so wird nun die Summe der markierten Dateien in der Statusleiste angezeigt, genau wie Sie das aus der "Details" Liste gewohnt sind.

Die Liste der sichtbaren, zu exportierenden Spalten ("Extras > Optionen > Spalten/Export") besitzt nun ein Rechtsklickmenü mit Einträgen zum (de-) markieren von allen Einträgen.

Selektierte Einträge in den Listen "Details", "Top 100 Dateien" und "Doppelte Dateien" können nun mit dem Shortcut "Shift+Strg+C" (bisher: "Strg+C") im Textformat in die Zwischenablage kopiert werden. In der "Details" Liste kopiert "Strg+C" nun die selektierten Dateien und Ordner in die Zwischenablage, wie im Windows Explorer.

Wenn die Sortierreihenfolge von SpaceObServer geändert wird (Menü "Sortieren") ändert sich nun nicht länger die Reihenfolge der Wurzelverzeichnisse im Verzeichnisbaum.

SpaceObServer unterstützt nun keine Windows 2000 Betriebssysteme mehr, da Microsoft seinerseits die Unterstützung hierfür im Juli 2010 eingestellt hat. SpaceObServer V4.3.2 (kompatibel mit Windows 2000) bleibt in unserem Kundenbereich für Kunden mit gültiger Downloadberechtigung verfügbar.

Bugfix: Im Graph der "Historie" wurden für einen selektierten "[Gelöscht]" Eintrag im Verzeichnisbaum (diese Einträge werden angezeigt, wenn "Größenänderungen im Baum anzeigen" aktiviert ist) nicht die richtigen Werte angezeigt.

Bugfix: Ein Updatescan bemerkt nun, wenn seit der letzten Untersuchung ein Verzeichnis durch einen symbolischen Link ersetzt wurde und bezieht dies korrekt in die neuen Scanergebnisse ein.

Bugfix: Wird eine Datei, welche nicht länger auf dem System vorhanden ist, von der "Details" Liste gelöscht, wird die Datei nun dauerhaft von der Liste entfernt.

Viele kleinere Korrekturen und Verbesserungen sind eingeflossen.

 

Änderungen in 4.3.2: (18 Mai 2010)

Vor einer neuen Untersuchung prüft SpaceObServer nun, ob die benötigten Indizes auf der Datenbank richtig gesetzt wurden. Fehlende Indizes haben in früheren Versionen in Einzelfällen zu sehr schlechter Performanz geführt.

Die Benutzbarkeit der SpaceObServer Benutzeroberfläche für Benutzer ohne Administratorrechte wurde verbessert.

Bugfix: Die Funktion "Ordner einblenden über: x MB" ("Zweig > Einblenden”) funktionierte nicht wie erwartet, sondern führte in den meisten Fällen zu einem Zuklappen des kompletten Verzeichnisbaums.

Bugfix: Die Funktion "Experten Einstellungen > Datenbank-Werte Synchronisieren" aus dem Kontextmenü der "Scan Einstellungen" ("Scannen > Scan Einstellungen") funktionierte nicht korrekt für Untersuchungen, die eine andere Datenbank zur Datenarchivierung benutzen (Kontextmenü "Experten Einstellungen > Datenbank festlegen").

Bugfix in "Suchen / Filtern": Wenn die Option "Auch Ordnerpfade prüfen" (Reiter "Namensmuster") für mehr als ein auszuschließendes Namensmuster ausgewählt wurde, wurden die Dateien nicht korrekt gefiltert.

OLE Automation:
- Die Eigenschaft "ReportTitle" setzt nun auch die Überschrift eines exportierten Diagramms. Setzen Sie "ReportTitle" auf die leere Zeichenfolge (""), um die Überschrift auf den Standardwert zurückzusetzen.
- Bugfix: Der Filter "IncludeUserNamePattern" funktionierte nicht korrekt.

Weitere kleinere Korrekturen und Verbesserungen sind eingeflossen.

 

Änderungen in 4.3.1: (23 Nov 2009)

Bugfix: Wenn Sie eine vordefinierte Dateisuche aus dem "Suchen / Filtern" Menü ausgewählt haben, kam es zu einem Fehler.

Änderungen in 4.3: (18 Nov 2009)

SpaceObServer hat den "Compatible with Windows 7" Logo Test bestanden.

Die "Details" Liste zeigt nun auch Größenänderungen für einzelne Dateien an.

Dateisuche: Es ist jetzt möglich nach Dateien zu suchen, deren Pfad länger als eine vorgegebene Anzahl von Zeichen ist. Dies erlaubt es Pfade mit mehr als 255 Zeichen zu finden, die beispielsweise im Windows Explorer Probleme bereiten. Die neue vordefinierte Suche "Suchen/Filtern > Dateien mit langem Pfad" findet genau diese Dateien.

Dateisuche: Mit den neuen Schaltflächen "Importieren" und "Exportieren" können Sie nun Suchfilter in XML Dateien speichern und wieder importieren. Die Schaltflächen finden Sie auf dem Reiter "Übersicht" neben der Schaltfläche "Zurücksetzen".

Die Spalten "Kompletter Benutzername" (standardmäßig sichtbar) und "Benutzer Kommentar" (standardmäßig ausgeblendet) wurden zu der Liste der "Benutzer" hinzugefügt. Verwenden Sie das Kontextmenü der Kopfzeile um die aktiven Spalten auszuwählen.

Die "Details" Liste wurde um die Spalten "Titel des Scans", "Kompletter Benutzername" und "Benutzer Kommentar" erweitert. Diese Informationen sind nun auch für alle anderen Exporte verfügbar ("Extras > Optionen > Spalten / Export").

Top 100 Dateien: Die Spalten "Erstellungsdatum" (standardmäßig sichtbar), "Attribute", "Version" und "Berechtigungen" (standardmäßig ausgeblendet) wurden hinzugefügt.

Unter "Extras > Optionen > Spalten / Export" gibt es jetzt einen neuen Exporttyp für CSV-Dateien. Auf diese Weise können CSV-Dateien unabhängig vom normalen Textexport konfiguriert werden.

Alle Diagramme können nun auch im PNG-Format gespeichert werden.

Diagramme: Die Farben, die im Balkendiagramm und im Kacheldiagramm zugewiesen werden, merkt sich SpaceObServer nun auch bis zum nächsten Start.

Im Kontextmenü der Diagramme gibt es nun den neuen Menüpunkt "Farbpalette zurücksetzen".

Sie können nun im aktiven Diagramm mithilfe des Mausrads bei gedrückter "Strg"-Taste zoomen.

Diagramme: Das Kacheldiagramm kann nun gescrollt werden, indem bei gedrückter Leertaste das Diagramm mit der linken Maustaste verschoben wird, ähnlich wie in Bildbearbeitungsprogrammen wie Photoshop.

Details, Dateitypen und Benutzer Liste: Wenn "[Dateien]" im Verzeichnisbaum selektiert sind, beziehen sich die Größen in der Spalte "Prozent" nun auf die Gesamtgröße dieser Dateien, nicht mehr auf die Gesamtgröße des übergeordneten Ordners.

SpaceObServer speichert Benutzereinstellungen nun in einer XML-Datei im Benutzerprofil, nicht mehr in der Windows Registrierung.

OLE Automation:
- Eine neue Funktion "ExportPDF" wurde hinzugefügt.
- Die neue Funktion "ExportAllFiles" exportiert die absoluten Pfade aller Dateien aus dem aktiven Verzeichnisbaum.
- Mit der Funktion "ChartExport" können Sie nun auch das Kacheldiagramm exportieren.
- Die Funktion "ListExport" unterstützt nun das Exportieren ins Excel Format ("*.xls" und "*.xlsx").
- Mit der neuen Eigenschaft "ColumnVisible" können Sie nun die Sichtbarkeit von Informationen für beliebige Exporte konfigurieren.
- Mithilfe der neuen Funktion "ExpandToSize" können Sie alle Ordner des aktuellen Verzeichnisbaums expandieren, die eine bestimmte minimale Größe erreichen.
- Bugfix: Wenn Sie die Funktionen "StartScan" oder "ScheduleScan" mit einem Verzeichnis benutzt haben, welches schon in der Datenbank existierte, kam es zu einer Fehlermeldung und das Skript wurde abgebrochen.

Bugfix: Der Export von sehr langen Listen (z.B.: Details Liste im "Details flach anzeigen"-Modus) benötigte in der Vorgängerversion ungewöhnlich viel Zeit. Dieses Verhalten wurde verbessert, so dass nun auch lange Listen recht schnell exportiert werden können.

Bugfix: Die "Scan Übersicht" unterhalb des Verzeichnisbaums zeigte einen belegten Platz von 0 MB für Untersuchungen, deren Daten-Tabellen auf einer anderen Datenbank ausgelagert waren ("Scan Einstellungen > Kontextmenü > Experten Einstellungen > Datenbank festlegen"). Die Größe wurde korrekt aktualisiert, sobald das Verzeichnis in den Verzeichnisbaum geladen wurde.

Bugfix: Beim Exportieren einer bestehenden MS SQL Server Datenbank in eine My SQL Datenbank, mit Hilfe der Funktion "Exportieren nach SQL Server" ist in der Vorgängerversion ein Fehler aufgetreten.

Weitere kleinere Korrekturen und Verbesserungen sind eingeflossen.

 

Änderungen in 4.2.1: (14 Jul 2009)

Bugfix: Die MD5-Prüfsumme von Dateien wurde seit der letzten Version von SpaceObServer nicht mehr korrekt berechnet. Dies führte zu falschen "Doppelte Dateien" Listen wenn die MD5-Prüfsumme zur Identifizierung von Duplikaten verwendet wurde ("Extras > Optionen > Duplikate").

Bugfix: Wenn im SpaceObServer Remote Client die Ergebnisse von einer Untersuchung in den "Details" im "Flachen Modus" ("Ansicht > Details flach anzeigen") angezeigt wurden, wurden die Dateien immer als gelöschte Element dargestellt (ausgegraut).

Weitere kleinere Korrekturen sind eingeflossen.

Änderungen in 4.2: (22 Jun 2009)

Wenn Sie SpaceObServer mit einer MySQL Datenbank betreiben, müssen Sie nun nicht länger manuell ODBC Datenquellen zu der Datenbank anlegen. Alles was Sie benötigen ist ein installierter MySQL ODBC Treiber (Siehe: "Optionen Dialog").

Dateisuche: Wenn Sie nach Namensmustern suchen ("Suchen/Filtern > Konfigurieren > Namensmuster") und die Option "Auch Ordnerpfade prüfen" aktivieren, können Sie nun auch Kombinationen aus Datei- und Ordnernamen angeben, z.B.: "*Windows\*.exe".

Sie müssen sich nun nicht länger um den Zeichensatz von MySQL Datenbanken kümmern. SpaceObServer verwendet nun immer automatisch den Zeichensatz "UTF8".

Wenn Sie sich mit einem MS SQL Server verbinden ("Extras > Optionen > Datenbank") prüft SpaceObServer jetzt auch ob es sich hierbei evt. um eine MS SQL Server Express Version handelt, und hängt automatisch die Endung "\SQLEXPRESS" an den Servernamen, falls nötig.

Sie können nun Spalten in der Liste der "Scan Einstellungen" ("Scannen > Scan Einstellungen") ein-/ausblenden indem Sie das neuen Rechtsklickmenü des Listenkopfes benutzen.

OLE Automation:
- Mit den neuen Properties "RootCount" und "RootPaths" können Sie die bereits untersuchten Wurzelverzeichnisse abfragen.
- Mit den neuen Funktionen "GetTotalDiskSpace" und "GetFreeSpace" können Sie Speicherplatz Informationen von untersuchten Wurzelverzeichnissen abrufen.
- Das neue Beispielskript "RootsDemo.vbs" zeigt Ihnen wie Sie die neuen Funktionen und Properties verwenden können.

Bugfix: Beim Exportieren des Verzeichnisbaums oder der "Details" Liste wurden die Informationen zum Größenzuwachs ("Größenzuwachs", "% Größenzuwachs", "Größenzuwachs letze Woche" und "Größenzuwachs letzen Monat") nicht immer für jedes Verzeichnis exportiert. Jetzt werden alle benötigten Informationen vor dem Exportieren berechnet.

Bugfix: Wenn die "Details" exportiert wurden während Dateien aller Unterordner in dieser Liste angezeigt wurden ("Ansicht > Details flach anzeigen"), wurde manchmal die Spalte "Absoluter Pfad" nicht korrekt exportiert. Für einige Einträge konnte diese Spalte lediglich den Dateinamen enthalten statt die komplette Pfadangabe.

Weitere kleinere Korrekturen und Verbesserungen sind eingeflossen.

Änderungen in 4.1.1: (27 Apr 2009)

Wenn die Option "Extras > Optionen > Ansicht > Dateien ausgrauen die seit dem letzten Scan gelöscht wurden" deaktiviert ist, wird die SpaceObServer-Benutzeroberfläche nicht mehr versuchen direkt auf das Dateisystem zuzugreifen.

Bugfix: Die Priorität des "SpaceObServer Agent" die im Windows Task-Manager angezeigt wurde, passte nicht zu der Einstellung im Optionen Dialog ("Extras > Optionen > Systemdienst > Priorität des Systemdienstes").

Bugfix: Wenn eine Deinstallation des SpaceObServer abgebrochen wurde, so wurde der SpaceObServer Systemdienst "SpaceObServer Agent" trotzdem deinstalliert.

Bugfix: Wenn ein Initialscan für ein Verzeichnis gestartet wurde während diese im Verzeichnisbaum gelistet war, wurde ein gelbes Ausrufezeichen über dem Verzeichnissymbol angezeigt statt der Sanduhr, die normalerweise auf den Initialscan hinweist.

Bugfix: Wenn "Prozent" ("Ansicht > Prozent") als Größe ausgewählt wurde, wurde manchmal kein Wert für das Wurzelverzeichnis im Verzeichnisbaum angezeigt, wenn gerade eine Untersuchung für dieses Verzeichnis durchgeführt wurde.

Bugfix: Wenn ein geplanter Scan abgeschlossen wurde während der "Scan Einstellungen" Dialog ("Scannen > Scan Einstellungen") geöffnet war, wurde das Feld "Nächster Scan" nicht auf den neuen Datumswert aktualisiert.

Weitere kleinere Korrekturen und Verbesserungen sind eingeflossen.

Änderungen in 4.1: (31 Mar 2009)

SpaceObServer kann jetzt doppelte Dateien auch anhand der MD5-Prüfsumme Ihres Dateiinhalts identifizieren. Die MD5-Prüfsumme wird optional in der Datenbank gespeichert ("Scannen > Scan Einstellungen > MD5-Prüfsumme für Dateien bestimmen"). Sie können die MD5-Prüfsummen zur Bestimmung der Duplikate unter "Extras > Optionen > Duplikate" aktivieren.

Die Liste der "Doppelten Dateien" beinhalten nun auch eine Spalte mit dem Besitzer der Datei. Außerdem wurden das Aussehen der Liste verbessert.

Es wurden mehrere kleinere Verbesserungen und Anpassungen am Balken-, Kreis-, Verlaufs- und Kacheldiagramm vorgenommen.

Wenn Sie sich den belegen Speicherplatz im Verzeichnisbaum anzeigen lassen ("Ansicht > Belegter Platz") wird nun auch im Balkendiagramm der belegte Speicherplatz, statt wie bisher die Größe plus der verschwendete Platz, angezeigt.

Sie können nun die Farben der Balken, Kreissegmente und Kacheln in den Diagrammen anpassen. Hierzu steht Ihnen ein Farb-Auswahlelement in der Symbolleiste der "Diagramme" zur Verfügung.

Dateisuche: Die Suche nach Namensmustern wurde verbessert. Speziell wenn Sie die Option "Auch Ordnernamen prüfen" aktivieren ist die Performanz jetzt stark verbessert und es können nun auch Namensmuster mit Pfad-Fragmenten wie z.B. "*Windows\system32\*" verwendet werden.

In der "Silent" Installation von SpaceObServer ("/SILENT") können Sie nun auch die Kommandozeilenparameter "/SERVICEUSER <Domäne>\<Benutzer>" und "/SERVICEPWD <Passwort>" benutzen, um das Login des SpaceObServer Agent zu konfigurieren. Standardmäßig wird hier das "Lokale Systemkonto" benutzt, was bei Untersuchungen von Netzwerk-Freigaben zu Problemen wegen fehlender Zugriffsberechtigungen führen kann.

Das Intervall der "Historie" ("Von" und "Bis"- Datumswerte) wird nun auch in der Übersichts-Symbolleiste ("Ansicht > Symbolleisten > Übersicht") angezeigt.

Die Funktion "Notiz bearbeiten" wurde nun auch zum Kontextmenü des Verzeichnisbaums hinzugefügt (Untermenü "SpaceObServer"). Die Notizen werden in der Datenbank gesichert und können in den "Details" in der Spalte "Notiz" angezeigt werden.

Bugfix: Die Anzeige bei Verwendung der automatischen Größeneinheit wurde verbessert (Ansicht > Automatische Einheiten).

Bugfix: Wenn Sie mehrere Instanzen von SpaceObServer mit der gleichen Datenbank benutzen kam es in seltenen Fällen vor, dass eine Untersuchung von dem Systemdienst eines falschen Servers durchgeführt wurde.

Bugfix: Wenn Sie einen Suchfilter definiert haben, z.B. einen Filter auf eine bestimmte Dateiendung oder einem Benutzer, wurden in der "Details" Liste für Verzeichnisse keine Besitzer, Attribute oder Notizen mehr angezeigt.

Bugfix: Die Funktion "Dateiliste kopieren" aus dem Kontextmenü des Verzeichnisbaums ("SpaceObServer > Export > Dateiliste kopieren") hat in manchen Fällen eine Fehlermeldung verursacht, wenn ein Suchfilter aktiviert war.

OLE Automation:
- Neue Properties "HistoryIntervalBegin" und "HistoryIntervalEnd”, zum Konfigurieren des Intervalls der "Historie" wurden hinzugefügt. "FileAgesCount" und "SizeDistributionCount" wurden hinzugefügt, diese geben an wieviele Intervalle in den Verteilungen eingestellt sind, wurden hinzugefügt.
- Der neue Filter "ExcludeUserNamePattern" zum Ausschließen von Dateien bestimmter Benutzer wurde hinzugefügt.
- Sie können nun die Platzhalter "%DATE%" und "%TIME%" beim Excel Export auch für den Parameter "SheetName" (Arbeitsmappe) verwenden.
- Bugfix: Die Funktion "ScheduleScan" konnte nicht alle zulässigen Formate für den Parameter "ScanTime" erkennen. Zulässige Formate sind "HH", "HH-MM" oder "HH-MM-SS".

Weitere kleinere Korrekturen und Verbesserungen sind eingeflossen.

 

Änderungen in 4.0.2: (13 Jan 2009)

Eine Verbesserung im SpaceObServer Systemdienst sorgt dafür, dass Timeouts bei Update Scans von alten SpaceObServer V3 Datenbanken vermieden werden.

Durch Optimierung der Datenbankstruktur und -zugriffe wurde die Performanz der Benutzeroberfläche verbessert. Besonders die "Dateisuche", wenn nach bestimmten Dateitypen ("*.mp3", "*.avi") gesucht wird, liefert nun deutlich schneller Ergebnisse zurück.

Wenn SpaceObServer eine MS Access Datenbank zum archivieren benutzt, wird die Datenbank Datei (MDB-Datei) nun von Zeit zu Zeit komprimiert.

Der Dialog der "Scan Einstellungen" merkt sich nun die selektierten Verzeichnisse. Wenn Sie ein neues Verzeichnis zum Scannen hinzufügen wird der neuen Listeneintrag automatisch selektiert.

Bugfix: Beim Exportieren der Liste der "Dateitypen" oder der "Benutzer" konnte es vorkommen, dass einige Einträge im Feld "Größenzuwachs" keine Daten enthielten. Jetzt werden fehlende Einträge vor dem Exportieren aus der Datenbank ausgelesen.

Weitere kleinere Korrekturen und Verbesserungen sind eingeflossen.

 

Änderungen in 4.0.1: (12 Dez 2008)

Bugfix: Gelegentlich trat ein Datenbank-Fehler auf, wenn das "Kacheldiagramm" oder die "Historie" aufgebaut wurde und gleichzeitig ein langer Tooltip im Verzeichnisbaum angezeigt wurde.

Bugfix: Die Funktion "Exportieren nach SQL Server" (Scannen > Scan Einstellungen > Kontextmenü > Export) funktionierte nicht korrekt, wenn eine bestehende MS Access Datenbank auf eine MySQL Server Datenbank migriert werden sollte.

Bugfix: Wenn die Größeneinheit während des Erstellens der "Historie" geändert wurde, konnte es zu einer Fehlermeldung kommen wenn das Verlaufsdiagramm "Durchschnitt" nicht aktiviert war.

Bugfix: Der SpaceObServer Remote Client konnte keine Informationen von einer SpaceObServer V3.x Datenbank abfragen. Der erste Verbindungsaufbau einer SpaceObServer Instanz zu dieser Datenbank behob das Problem.

Bugfix: Wenn Sie NetApp Server mit SpaceObServer untersucht haben, konnte es beim Versuch auf Zugriffsberechtigungen von Dateien zuzugreifen zu einer Fehlermeldung kommen.

Bugfix: Ein Speicherloch, das auftrat wenn man unter Windows Vista mit der Option "NTFS Alternate Data Streams und NTFS Hardlinks erkennen" (Scannen > Scan Einstellungen > Scan Optionen) Untersuchungen durchgeführt hat, wurde behoben.

 

Änderungen in 4.0: (09 Dez 2008)

SpaceObServer kann nun auch MySQL Server als Datenbanksystem nutzen.

Der benötigte Speicherplatz der SpaceObServer Datenbank wurde stark reduziert (~40%). Sie können immer noch auf die gleichen gespeicherten Informationen wie zuvor zugreifen. Die Reduzierung an Speicherbedarf hat auch eine Verbesserung der Scan-Performanz zufolge, dies gilt besonders für den Initialscan.

SpaceObServer kann jetzt auch Linux und Unix Verzeichnissysteme über SSH (Secure Shell) scannen. Nähere Informationen finden Sie im Hilfekapitel "Scan Linux / Unix".

Sie können nun SpaceObServer Berichte in PDF Dateien exportieren.

Eine neuen Liste unter dem Verzeichnisbaum, die sogenannte "Scan Übersicht", wurde zur Oberfläche hinzugefügt. Diese Liste zeigt Ihnen Informationen wie belegter Speicherplatz, freier Speicher und Größenzuwachs für alle untersuchten Wurzelverzeichnisse an.

Eine neue Spalte "Größenänderung" wurde zu der Liste der "Dateitypen" und "Benutzer" hinzugefügt. Diese Spalte zeigt die Größenänderung pro Dateityp / Benutzer für das in der "Historie" ausgewählte Zeitintervall an.

Die "Details" List wurde um die Spalten "% Größenzuwachs", "Größenzuwachs letzte Woche" und "Größenzuwachs letzen Monat" erweitert. Außerdem wurden die Spalten "CD/DVD Größe" (Zeigt den benötigten Speicherplatz auf CD/DVD an) und "Fehler" (Zeigt die letzte Fehlermeldung vom Scan für diese Verzeichnis an) hinzugefügt.

SpaceObServer unterstützt nun den Export ins Excel 2007 Format.

Sie können nun Ihre untersuchen Wurzelverzeichnisse, alle oder auch nur einzelne, von einem SQL Server zu einem anderem migrieren. Zusätzlich können Sie aus Ihrer Datenbank die ROOTS Tabelle (enthält alle untersuchten Wurzelverzeichnisse) als SQL Skript exportieren, um diese dann in einer anderen, leeren Datenbank neu aufzusetzen. Mehr dazu finden Sie im Hilfekapitel "Scan Einstellungen".

Die Funktionalität des Dialogs "Markierte Dateien Verschieben" (Menü "Extras") wurde um einige Punkte erweitert:
- Mit der neuen Operation "Dateipfade an ausführbare Datei übergeben" können Sie nun die markierten Dateien einzeln Ihren eigenen Batch-Dateien oder Skripten als Kommandozeilen-Parameter übergeben und somit individuell verarbeiten.
- Eine neue Option befähigt Sie nun leere, zurückgebliebene Verzeichnispfade nach der Verschiebe-Operation zu löschen.
- Mit der neuen Option "Protokoll aller durchgeführten Operationen schreiben nach" können Sie nun die Operationen protokollieren.
- Die Lösch und Verschiebeoperationen können nun auch Dateipfade mit mehr als 255 Zeichen korrekt verarbeiten. Der Windows Explorer ist hierzu nicht in der Lage.

Sie können nun die NTFS Kompression für Dateien und Ordner direkt über das Kontextmenü des Verzeichnisbaums, der "Details" Liste und der "Top 100 Dateien" Liste aktivieren bzw. deaktivieren.

Die Farben des Farbverlaufs, den SpaceObServer im Hintergrund jedes Verzeichnisses im Verzeichnisbaum anzeigen, kann nun im Optionen-Dialog (Extras > Optionen > Ansicht) angepasst werden. Außerdem können Sie hier nun entscheiden, ob komprimierte Dateien und Ordner wie im Windows Explorer in Blau dargestellte werden sollen.

Mithilfe einer neuen Option können Sie nun die maximale Anzahl parallel laufender Threads  während einer Untersuchung einstellen (Extras > Optionen > Systemdienst).

Der Dialog "Scan Einstellungen" wurde um eine Statusleiste erweitert. Hier werden Ihnen nützliche Hilfetexte zu den einzelnen Einstellungen angezeigt.

Im Verzeichnisbaum zeigt Ihnen nun ein kleines Symbol Links unten auf dem eigentlichen Ordner-Icon an, ob dieser Ordner noch nicht gescannt ist oder grade gescannt wird.

In der "Dateisuche" (Dateisuche > Dateisuche Konfigurieren > Benutzer/Attribute) wird die Liste der Benutzer nun alphabetisch geordnet.

Bugfix: Die Option "Geöffnete Verzeichnisse beim nächsten Start laden" (Extras > Optionen > Ansicht) hat maximal eines der zuletzt geöffneten Verzeichnisse erneut geladen.

Bugfix: Die Liste "Benutzer" wurde nicht sofort aktualisiert, nachdem die Größeneinheit oder die Nachkommastellen angepasst wurden.

OLE Automations-Schnittstelle:
- Wir haben die neuen Funktionen / Eigenschaften "RootFolderID", "FirstChild", "NestSiblingID", "GetFolderInformation" und "GetHistoricalFolderInfomration" hinzugefügt um die Navigation durch einen gescannten Verzeichnisbaum zu vereinfachen. Schauen Sie sich hierzu bitte auch das Beispielskript "NavigateTreeDemo.vbs" (Windows "Start" Menü > SpaceObServer > OLE Automations Beispiele) an.
- Die neue Eigenschaft "DateWithTime" können Sie nutzen um exportierte Datumswerte (z.B. "Letzte Änderung")  mit oder ohne dem Zeitstempel zu exportieren.

Viele kleinere Korrekturen und Verbesserungen sind eingeflossen.