Frischer Wind bei JAM: Vier neue Gesichter stellen sich vor
Vom Ausbildungsstart bis zum Berufseinstieg: Vier neue Teammitglieder geben Einblicke in ihre ersten Monate
Diesen Sommer haben vier neue Mitarbeiter:innen bei JAM gestartet: zwei Auszubildende zu Kaufleuten für IT-System-Management, eine Werkstudentin in Business Development, Marketing und Vertrieb sowie ein Psychologie-Absolvent, der als Business Analyst seinen Berufseinstieg macht. Alle vier arbeiten an der Schnittstelle zwischen Software und Kund:innen. In diesem Beitrag werden sie vorgestellt und erzählen von ihren ersten Eindrücken.
Ausbildungsstart im IT-System-Management
Mo ist seit August 2026 bei JAM Software und macht eine Ausbildung zum Kaufmann für IT-System-Management. Durch sein Abitur mit wirtschaftlichem Schwerpunkt bringt er bereits eine passende Grundlage mit. Nach einem kurzen Start ins Studium wurde ihm jedoch klar, dass er beruflich noch einmal eine andere Richtung einschlagen möchte. Bei JAM hat er nun genau die Mischung gefunden, die er gesucht hat: kaufmännische Themen, kombiniert mit einer technischen Seite, die für ihn neu und besonders spannend ist. Für ihn war das „perfekt“.
Aktuell startet Mo im Sales-Bereich und bekommt dort früh Einblicke in die Abläufe und Aufgaben seines Berufs. Besonders positiv überraschte ihn, wie schnell er Verantwortung übernehmen darf. Genau das gibt ihm ein gutes Gefühl und zeigt ihm, dass man als Auszubildender bei JAM von Anfang an ernst genommen wird. Für die kommenden Stationen ist er vor allem auf den Bereich Marketing gespannt, den er sich ebenfalls sehr interessant vorstellt.
Vom Kundenkontakt zur Ausbildung
Auch Achraf ist seit August 2026 Teil von JAM Software und absolviert hier die Ausbildung zum Kaufmann für IT-System-Management. Sein bisheriger Weg ist vielseitig: Nach dem Abitur sammelte er bereits Erfahrungen in der Webentwicklung, sowohl im Rahmen seiner Ausbildung als auch während eines Praktikums. Anschließend war er in der Kundenbetreuung und im Sales tätig. Der Wunsch, sich stärker in Richtung Software weiterzuentwickeln, hat ihn schließlich zu JAM geführt.
Zum Einstieg bei JAM arbeitet Achraf zunächst im technischen Support. Dort lernt er die Produkte, die Anliegen der Kundinnen und Kunden und die technische Seite des Unternehmens direkt kennen. Sein erster Eindruck ist durchweg positiv: Die Arbeit macht Spaß, ist interessant und bringt ständig neue Themen mit sich. Besonders freut er sich auf alles, was mit Software und Web zu tun hat – Bereiche, in denen er für sich viele spannende Entwicklungsmöglichkeiten sieht.
Zwei Perspektiven auf dieselbe Ausbildung
Auch wenn Mo und Achraf unterschiedliche Interessen und berufliche Wege mitbringen, starten beide in denselben Ausbildungsberuf und sammeln von Anfang an Einblicke in verschiedene Bereiche. In dieser Woche überschneiden sich ihre Stationen, bevor sie jeweils in den anderen Bereich wechseln. Gerade das macht die Ausbildung im IT-System-Management so vielseitig: Sie verbindet kaufmännisches Denken mit technischem Verständnis und zeigt, wie eng Kundenkontakt, Software und interne Abläufe zusammenhängen.
Warum JAM?
Die Antworten der beiden ergänzen sich gut. Mo schätzt besonders, dass JAM eigene Software entwickelt und international aufgestellt ist. Achraf nennt vor allem die Flexibilität, das selbstständige Arbeiten und die Zusammenarbeit im Team. Für beide scheint der Ausbildungsstart deshalb vor allem eines zu sein: abwechslungsreich, praxisnah und ein guter Einstieg in ein Berufsfeld mit vielen Möglichkeiten.
💡 Tipps für Interessenten
Mo empfiehlt, den Beruf einfach auszuprobieren – zum Beispiel durch ein Praktikum. So merkt man am besten, ob die Aufgaben und das Umfeld zu einem passen. Und genau das zeigen auch seine und Achrafs ersten Eindrücke bei JAM: Wer Interesse an Technik, Kundenkontakt und abwechslungsreichen Aufgaben mitbringt, findet im IT-System-Management viele Möglichkeiten, den eigenen Weg zu entdecken.
Vom Studium ins Business Development
Mit einem Bachelor in Psychologie und einem Master in Human Factors ist Can für seinen ersten Job in diesem Bereich nach Trier gezogen. Ursprünglich wollte er UX-Researcher werden, heute arbeitet er als Business Analyst im Business Development. So weit liegt das gar nicht auseinander, denn auch hier geht es um ein Thema, das ihn schon im Studium begeistert hat: das Zusammenspiel von Mensch und Technologie.
In der Stellenausschreibung fand er dann mehr Gemeinsamkeiten mit seinem Profil, als er erwartet hatte, vor allem mit seinen psychologischen Wurzeln aus dem Grundstudium. Den Ausschlag gab eine Beispielaufgabe im Bewerbungsprozess. Da merkte Can, dass dieser Job wirklich zu ihm passen könnte. Für ihn bedeutet der Schritt vor allem „neue Potenziale für die persönliche Entwicklung“.
Warum wird ein Psychologe Business Analyst?
Was erst einmal ungewöhnlich klingt, ergibt schnell Sinn. Wer Märkte und Kunden verstehen will, muss zuerst Menschen verstehen, und genau darin ist Can geschult. Sein Handwerkszeug aus dem Studium braucht er hier jeden Tag.
Sein persönliches Highlight sind bisher die Forschungsprojekte. Can erhebt qualitative wie quantitative Daten, wertet sie aus und macht aus Zahlen und Aussagen greifbare Erkenntnisse. Das Methodenwissen dafür bringt er bereits mit und kann es hier endlich in der Praxis anwenden.
Langweilig wird es dabei nicht. Kaum eine Woche gleicht der anderen, und genau dieser abwechslungsreiche Arbeitsalltag gefällt Can besonders. Dass er sich so schnell eingelebt hat, liegt aber nicht nur an den Aufgaben. Sein Team findet er super, und auch die entspannte Atmosphäre trägt dazu bei, dass der Berufseinstieg so reibungslos geklappt hat.
Studium und Praxis unter einen Hut
„Ich möchte mir mehr zutrauen.“ Mit diesem Vorsatz ist Lilli im Juli bei JAM Software gestartet. Als Werkstudentin unterstützt sie seitdem die Bereiche Business Development, Marketing und Vertrieb. Den Bachelor in Wirtschaftspsychologie hat sie inzwischen in der Tasche, nun beginnt für sie der Master in Projektmanagement.
Bei ihrer Jobsuche war Lilli vor allem eines wichtig: echten Arbeitsalltag erleben und ihr Wissen aus dem Studium in der Praxis anwenden. Da ihre Stelle bei JAM gleich drei Bereiche umfasst, bekommt sie Einblicke in ganz unterschiedliche Themen. Dass sie sich dabei wohlfühlt, liegt vor allem an der guten Atmosphäre im Team.
Was bringt ein Werkstudentenjob neben dem Studium?
Theorie und Praxis ergänzen sich, genau das erlebt Lilli seit ihrem Start jeden Tag. Viele Inhalte aus ihren Vorlesungen in Psychologie und Wirtschaft findet sie im Job wieder und kann sie so besser einordnen. Gleichzeitig erhält sie früh Einblicke, wie ein Unternehmen funktioniert und wie verschiedene Bereiche ineinandergreifen.
Dass Studium und Arbeit parallel manchmal fordernd sind, verschweigt sie nicht. Beides zu vereinbaren, sei nicht immer leicht, mache ihr aber viel Spaß. Besonders wichtig ist für sie die Flexibilität bei JAM, durch die Uni und Job gut zusammenpassen.
👉 Das Fazit
Ein Werkstudentenjob ist mehr als ein Nebenverdienst. Er ist eine Chance, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln und sich Schritt für Schritt mehr zuzutrauen.
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Lust, selbst bei JAM durchzustarten?
Ob Ausbildung, Werkstudentenjob oder Berufseinstieg nach dem Studium: Bei JAM Software gibt es viele Wege ins Team. Wir suchen Menschen, die neugierig sind, gern Neues lernen und Lust haben, mit uns die Zukunft unserer Software mitzugestalten.