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ServerSentinelv4.2Server- und Netzwerkdienste sowie lokale Ressourcen überwachen

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Sensoren sorgen für vielseitiges und zuverlässiges Monitoring. Mit ServerSentinel überwachen Sie sicher verschiedene Ressourcen in Ihrem Haus. Wird ein Remote-Rechner überwacht, so kann über das Kontextmenü eine RDP-Verbindung hergestellt werden.

Anwendungsbeispiele finden Sie auf den Sensoren-Seiten und in unseren ServerSentinel-Rezepten.

  • Allgemeine Sensoren

  • USB-Sensoren

    Verschiedene USB-Sensoren helfen bei der Überwachung von Umgebungseinflüssen:
  • Festplatten-Sensoren

    Die Gruppe der Festplatten-Sensoren ermöglicht Ihnen die Überwachung des Zustandes und des Inhalts Ihrer Festplatten.
    • Ordner- und Dateieigenschaften können mit dem Datei- und Ordner-Sensor überwacht werden (für die Überwachung von Ordnergrößen wird - sofern installiert - SpaceObServer im Hintergrund eingesetzt)
    • Die Festplattengesundheit wird durch den S.M.A.R.T.-Sensor zuverlässig überwacht.
    • Überwachen Sie den RAID-Status mit dem RAID-Sensor.
    • Mit dem Speicherplatz-Sensor erhalten Sie Informationen über den Speicherplatz-Verbrauch und die historische Entwicklung auf Ihrem System.
    • Mit dem Dateisystem-Sensor überwachen Sie Dateisystem-Ereignisse.
  • Ausfallsicherheit im Netzwerk mit Sensoren erhöhen

    Mit ServerSentinel behalten Sie Ihr Netzwerk zu jeder Zeit im Auge.
    • Der Ping-Sensor testet die Erreichbarkeit von Servern und einzelnen Rechnern.
    • Ein SNMP-Sensor überwacht Netzwerkgeräte wie beispielsweise Server, Router, Drucker oder Unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) und empfängt SNMP-Traps von diesen.
    • Der HTTP-Sensor prüft das Vorhandensein einer Web-Präsenz oder bestimmter Inhalte.
    • Mit dem TCP-Sensor überprüfen Sie, ob eine Verbindung zu einem Host möglich ist.
    • Der FTP-Sensor überwacht Dateien und Ordner auf FTP-Servern.
    • Der DNS-Sensor prüft ob eine Adresse von einem DNS-Server aufgelöst werden kann.
  • Windows-Systeme gezielt überwachen - auch aus der Entfernung

    Behalten Sie Ihre laufenden Windows-Systeme im Auge.
    • Mit Prozess- und Dienst-Sensoren überwachen Sie den Ressourcenverbrauch von Prozessen und Diensten.
    • Der spezialisierte Systemlast-Sensor wurde spezifisch für die Überwachung von verfügbaren Arbeitsspeicher, sowie der CPU- und Festplattenlast konzipiert.
    • Mit dem vielseitigen Leistungsindikatoren-Sensor fragen Sie eine Vielzahl von Informationen im System ab (beispielsweise die Größe der Auslagerungsdatei).
    • Mit dem Windows-Ereignisprotokoll-Sensor fragen Sie das Ereignisprotokoll (auch als Event Log bekannt) lokal und remote ab.
    • Formulieren Sie eigene WMI-Abfragen über den WMI-Sensor.
  • Sensoren individuell und remote konfigurieren

    Alle Sensoren können einfach an die gegebenen Anforderungen angepasst werden. Dies kann auf verschiedenen Wegen geschehen:
    • Bedingungen (beispielsweise Schwellwerte) und Prüfintervalle können für jeden Sensor individuell festgelegt werden.
    • Mehrere Aktionen können nacheinander und aufeinander aufbauend ausgeführt werden.
    • Ausschlusszeiten für Bedingungen können definiert werden. Beispielsweise können Sie hiermit sicherstellen, dass Aktionen, die CPU-Last aufbauen, während Backup-Zeiten nicht ausgeführt werden.
    • Sensoren können von anderen Sensoren abhängen: Ein Sensor wird nur dann ausgeführt, wenn ein abhängiger Sensor erfolgreich war.
    • Der ServerSentinel Remote Client ermöglicht Ihnen den Zugriff sowohl auf die Konfigurationsoptionen der Sensoren als auch auf die gesammelten Daten.