ServerSentinel logo

ServerSentinelv4.2Server- und Netzwerkdienste sowie lokale Ressourcen überwachen

Änderungen in V4.2.1 (26.11.2018)

Es wurde ein Fehler behoben, bei welchem Einstellungen des Dateisystem-Sensors nicht übernommen wurden.

Es wurde ein Fehler während der Update-Installation behoben, der in Zusammenhang mit den Anmeldeinformationen auftrat.

Es wurde ein Fehler behoben, der dafür sorgte, dass der Test des Datei-Sensors immer scheiterte.

Es wurde ein Fehler behoben, der unter bestimmten Umständen dafür sorgte, dass der Dienst keine Sensordaten mehr speicherte.

Weitere kleinere Verbesserungen und Korrekturen sind eingeflossen.

 


Änderungen in V4.2 (29.10.2018)

Die Sensor-Editoren in den Gruppen Betriebssystem, E-Mail und Netzwerk wurden überarbeitet und modernisiert.

Für die Gruppen Betriebssystem, E-Mail und Netzwerk wurden die Bedingungen überarbeitet und um die neuen Bedingungsarten „Komplex“ und „Immer ausführen“ erweitert.

Mit der neuen Android-App „ServerSentinel Notification Gateway“ können Android-Smartphones in der SMS-Benachrichtigungsaktion zum SMS-Versand genutzt werden.

Die Funktion „Jetzt prüfen“ führt Sensoren im Kontext des ServerSentinel-Dienstes aus.

Aktionen und Sensoren können im Kontext des ServerSentinel Dienstes getestet werden.

Sensorgruppen und Sensoren können für festgelegte Zeitspannen pausiert werden.

Die Sensorabhängigkeit bei Event-Sensoren wurde behoben.

Der Systemlast-Sensor stellt nun den freien Arbeitsspeicher als Prozentwert zur Verfügung.

Im SNMP-Trap-Sensor wurde das Filtern eingehender Traps verbessert.

Die Filterfunktionen des Windows-Ereignisprotokoll-Sensors wurden verbessert.

Die Statusinformationen des Sensors werden jetzt aktualisiert, auch wenn die Sensordaten durch die „Nicht speichern“-Aktion verworfen werden.

Ein Fehler in Zusammenhang mit der Firebird-Datenbank wurde behoben, der auftrat, wenn bei einer großen Anzahl Sensoren der Zustand geändert wurde.

Weitere kleinere Verbesserungen und Korrekturen sind eingeflossen.

 

Bitte beachten Sie:

Beginnend mit der nächsten Version kann ServerSentinel nicht mehr auf Windows Vista und Windows Server 2008 installiert werden. Diese Systeme können Sie jedoch weiterhin via Netzwerk überwachen.

Wichtig: Die Unterstützung für SQLite wird in der nächsten Version von ServerSentinel entfernt werden, bitte wechseln Sie Ihre Datenbank rechtzeitig.

 


Änderungen in V4.1.1 (28.03.2018)

Ein Fehler in der Mail-Aktion wurde behoben, der die Mail-Formatierung beschädigte, wenn im Betreff eine Variable, welche durch mehrzeiligen Text ersetzt wird, benutzt wurde.

Ein Fehler im Datei-Sensor wurde behoben, der bei gleichzeitiger Prüfung von Dateien auf der gleichen Netzwerkfreigabe auftrat.

Ein Fehler im Editor des SNMP-Request-Sensors wurde behoben, der dazu führte, dass die falschen Operatoren angezeigt wurden.

Ein Fehler in Aktions-Editoren wurde behoben, der auftrat, wenn versucht wurde einen Dialog zum Auswählen einer Datei oder eines Ordners zu öffnen.

Einige kleinere Verbesserungen und Korrekturen wurden vorgenommen.

 


Änderungen in V4.1 (15.02.2018)

Die Editoren für alle Aktionen wurden überarbeitet und modernisiert.

Die unterstützten Hardware-Geräte werden nun durch eigene Objekte repräsentiert.

Wenn eine Aktion über die Aktionsübersicht erstellt wird, werden nun alle unterstützen Variablen angezeigt.

Die SpaceObServer-Unterstützung im Ordner-Sensor wurde geändert. Es wird nur noch SpaceObServer in 64bit (v6.0 oder höher) unterstützt.

Das Auflösen der OIDs im SNMP-Request-Sensor und der SNMP-Aktion wurden verbessert.

Wichtig: Aufgrund der Änderungen war es nötig die vorhandenen Bedingungen anzupassen. Bitte überprüfen Sie, ob die Bedingungen in Ihren SNMP-Sensoren korrekt sind und funktionieren.

Der Windows-Ereignisprotokoll-Sensor kann nun zusätzliche Protokolle überwachen, welche mit Windows Vista / Windows Server 2008 eingeführt wurden.

Die Prüfsummenberechnung im Datei-Sensor ist nun optional.

Unterstützung für TLS 1.1 und TLS 1.2 für HTTP-Sensor und Web-Aktion hinzugefügt.

Ein Fehler beim Kopieren des XML-Sensors wurde korrigiert, der dazu führte, dass die XPath-Ausdrücke aus dem Quellsensor entfernt wurden.

Ein Fehler wurde korrigiert, der gelegentlich beim Wechsel des ausgewählten Sensors auftrat.

Ein Fehler im SNMP-Request-Sensor wurde behoben, der auftrat, wenn eine OID ausgewählt wurde, deren Beschreibung zu lang war.

Das fehlerhafte Verhalten im Durchsuchen-Dialog des SNMP-Request-Sensors wurde behoben, wenn die Checkbox im Spaltentitel verwendet wurde.

Einige Fehler, die beim Export auftraten, wurden behoben.

Einige Fehler, die beim Einfügen eines kopierten Sensors auftraten, wurden behoben.

Weitere kleinere Verbesserungen und Korrekturen sind eingeflossen.

 


Änderungen in V4.0.1 (14.09.2017)

Ein Fehler beim Erstellen von Sensoren wurde behoben, welcher unter bestimmten Umständen auftrat.

Ein Fehler im HTTP-Sensor wurde behoben, welcher unter bestimmten Umständen auftrat.

Ein Problem beim (De-)Aktivieren von Ereignis-basierten Sensoren wurde behoben.

Die Anzeige der konfigurierten Protokolle im Ereignisprotokoll-Sensor wurde korrigiert.

Das Verhalten des Datei-Sensors wurde für den Fall korrigiert, dass eine Datei überwacht wird, die von einem anderen Prozess genutzt wird, so dass dieses dem Verhalten aus der vorherigen Version entspricht.

Fehler beim Kopieren und Einfügen von Sensoren mit Anmeldeinformationen wurden behoben.

Das Aktualisieren der Statusfarbe in der Kachelansicht wurde korrigiert.

Das Aktualisieren der Kreisdiagramme in der Detail-Ansicht wurde korrigiert.

Ein Fehler beim Updaten von 3.x.x auf 4.x.x wurde behoben, welcher unter bestimmten Umständen auftrat.

Diverse Fehler beim Importieren einer Konfiguration wurden behoben.

Einige kleinere Verbesserungen und Korrekturen wurden vorgenommen.

 


Änderungen in V4.0 (12.07.2017)

Hauptfenster

oDie UI wurde modernisiert.

oDas Hauptmenü wurde durch ein Menüband ersetzt.

Sensor-Übersicht

oDie UI wurde modernisiert.

oEin Navigationsbereich wurde hinzugefügt, der ähnlich zum Windows-Explorer ist.

oEin Detailbereich wurde  hinzugefügt, der ähnlich zum Windows-Explorer ist.

oVolltextsuche wurde hinzugefügt.

oEine neue Spalte wurde hinzugefügt, welche die Abhängigkeit von einem Sensor anzeigt.

oSchaltflächen wurden hinzugefügt, die ein schnelles Filtern anhand des Sensor-Status ermöglichen.

oEin Tabellen- und Kachellayout wurde hinzugefügt.

oSchaltflächen wurden hinzugefügt, um alle Gruppen ein- bzw. auszuklappen.

oIcons für Gruppen wurden hinzugefügt.

oDas Löschen von Sensoren wurde verbessert und damit auch das Problem behoben, dass nach einem Neustart der UI manche Sensoren wieder erschienen.

Datenansicht (Tabelle)

oVolltextsuche wurde hinzugefügt.

oDas Laden von Daten wurde verbessert.

oNeue Export-Formate wurden hinzugefügt: HTML, XLSX, RTF, TXT

oOption zum Drucken der Datentabelle wurde hinzugefügt.

oDas Mengen-basierte Laden von Daten wurde durch ein Zeitspannen-basiertes ersetzt.

Datenansicht (Diagramm)

oDas kombinierte Diagramm wurde durch mehrere kleine Diagramme ersetzt, eines für jede Art von Werten. Diese Diagramme können minimiert und maximiert und nach Wunsch ausgeblendet werden.

oEine Option wurde hinzufügt, um bestimmte Achsen logarithmisch zu skalieren.

oDas Mengen-basierte Laden von Daten wurde durch ein Zeitspannen-basiertes ersetzt.

Aktion-Übersicht

oEine neue Ansicht wurde hinzugefügt, welche alle konfigurierten Aktionen anzeigt.

oInformation wurde hinzugefügt, die auflistet welche Sensoren welche Aktionen verwenden.

Aktionsprotokoll-Ansicht

oDie UI wurde modernisiert.

oEine Funktion zum Leeren des Protokolls wurde hinzugefügt.

oVolltextsuche wurde hinzugefügt.

oDas Mengen-basierte Laden von Daten wurde durch ein Zeitspannen-basiertes ersetzt.

SNMP-Browser

oDie UI wurde modernisiert.

oDie Performanz beim Scannen von SNMP-Geräten wurde verbessert.

oVolltextsuche wurde hinzugefügt.

oEin neuer Import-Dialog für MIB-Dateien wurde hinzugefügt, um diese direkt zu Importieren.

Wichtig: Aufgrund der Änderungen können die bestehenden importierten MIB-Dateien nicht übernommen werden und müssen erneut importiert werden.

Sensoren

oNeue Funktionalität wurde hinzugefügt, um Sensoren an bestimmten Tagen zu einer bestimmten Uhrzeit auszuführen.

oDas Drop-Down für die Auswahl einer Sensorabhängigkeit im Sensor-Editor wurde um Gruppeninformationen erweitert.

oUnterstützung für nicht eingebundene Partitionen zum Speicherplatz-Sensor hinzugefügt.

oFunktionalität wurde hinzugefügt, um das rekursive Verhalten beim Dateisystem-Sensor zu deaktivieren.

oUnterstützung für Anmeldeinformationen für Netzwerkpfade wurde beim Datei-Sensor hinzugefügt.

oUnterstützung für Anmeldeinformationen für Netzwerkpfade wurde beim Verzeichnis-Sensor hinzugefügt.

oDie neue Eigenschaft "Erhaltene Bytes" wurde zu den HTTP-Sensordaten hinzugefügt.

oIm SNMP-Request-Sensor können OIDs direkt angegeben werden statt diese im Browser auswählen zu müssen.

oDas Verhalten vom Ping-Sensor wurde geändert, damit dieser sich mehr wie der native Ping-Befehl von Windows verhält.

oEin Fehler im Dateisystem-Sensor wurde behoben, der das Benutzen und Ändern der Konfiguration unmöglich machte.

oDie nicht-lokale Ausführung von PowerShell-Skripten im Skript-Sensor wurde korrigiert.

oFehler beim Kopieren von HTTP-Sensoren wurde behoben, welcher reguläre Ausdrücke aus dem Quellsensor entfernte.

oDie Anzeige der verfügbaren Ereignisprotokolle für entfernte Hosts im Windows-Ereignisprotokill-Sensor wurde korrigiert.

oEin Problem für die Anzeige von SNMP-Sensordaten wurde behoben, bei dem die OID nicht richtig zu einem Namen aufgelöst wurde, obwohl dieser vorhanden war.

Aktionen

oNeue Aktion zum Steuern der Cleware USB-Steckdose mit 3 Steckplätzen wurde hinzugefügt.

oNeue Benachrichtigungs-Aktion zum Erstellen von Outlook Aufgaben wurde hinzugefügt.

oDie nicht-lokale Ausführung von PowerShell- und VisualBasic-Skripten in der Skript-Aktion wurde korrigiert.

oEin Fehler in der E-Mail-Aktion wurde behoben, der u.U. dazu führte, dass Betreff und Inhalt unterschiedlicher Mails vertauscht wurden.

oDas HTML-Format von versendeten E-Mails wurde korrigiert.

Datenbank

oFirebird wurde als neue integrierte Datenbank hinzugefügt.

Wichtig: Die Unterstützung für SQLite wird in einer zukünftigen Version (4.1 oder 4.2) entfernt werden, bitte wechseln Sie Ihre Datenbank rechtzeitig.

oDie Leistung der Datenbank in bestimmten Anwendungsfällen wurde verbessert.

Ein Verwaltungssystem für Anmeldeinformationen wurde  hinzugefügt. Damit kann ein Satz von Anmeldeinformationen von mehreren Sensoren und/oder Aktionen verwendet werden.

Die Möglichkeit wurde hinzugefügt während einer Aktualisierung eine Sicherheitskopie der Dienst-Konfiguration und der integrierten Datenbank anzulegen.

Die Import/Export-Funktionalität wurde überarbeitet, so dass diese eine ältere Konfiguration wiederherstellt statt die Elemente erneut hinzuzufügen.

Wichtig: Aufgrund der benötigten Änderungen können Exporte, welche mit einer älteren Version erstellt wurden, nicht importiert werden.

ServerSentinel kann jetzt auf einem englischen System mit deutscher Sprache ausgeführt werden.

Weitere kleinere Verbesserungen und Korrekturen sind eingeflossen.

 

Bitte beachten Sie:

Version 4.0 von ServerSentinel unterstützt nur noch 64bit Systeme als Installationsplattform. Kontaktieren Sie bitte unseren Support, falls Sie eine 32bit Variante brauchen.

Beginnend mit der Version 4.1 kann ServerSentinel nicht mehr auf Windows Vista-Systemen installiert werden. Diese Systeme können Sie jedoch weiterhin via Netzwerk überwachen.


Änderungen in V3.2.2 (02.07.2015)

Nach einem Neustart eines entfernten Hosts konnte es zu Fehlalarmen kommen. Dies ist nicht mehr der Fall.

Ein Problem mit der TLS-Verschlüsselung von POP3 beim Mail-Fluss-Sensor wurde behoben.

 

Bitte beachten Sie:

Ab der nächsten Version (4.0) kann ServerSentinel nicht mehr auf Windows XP- und Windows Server 2003-Systemen installiert werden. Diese Systeme können Sie jedoch weiterhin via Netzwerk überwachen.

 


Änderungen in V3.2.1 (15.06.2015)

Ein Fehler, der beim Bearbeiten von Aktionen im Assistenten auftrat, wurde korrigiert.

Die Speichernutzung von diversen Sensoren wurde verbessert.

Die Prozessornutzung von Dienst und GUI wurde verbessert.

Weitere kleinere Verbesserungen und Korrekturen sind eingeflossen.

 

Bitte beachten Sie:

Ab der nächsten Version (4.0) kann ServerSentinel nicht mehr auf Windows XP- und Windows Server 2003-Systemen installiert werden. Diese Systeme können Sie jedoch weiterhin via Netzwerk überwachen.

 


Änderungen in V3.2 (03.03.2015)

Der neue Sensor "Dateisystem", der ermöglicht, Ereignisse (bspw. Erstellen oder Löschen) auf lokalen sowie Netzlaufwerken zu überwachen, wurde hinzugefügt.

Der neue Sensor "XML", der ermöglicht, den Inhalt von XML-Dateien mit Hilfe von XPath-Ausdrücken abzufragen, wurde hinzugefügt.

Die neue Aktion "In Datei schreiben", die ermöglicht, Text in eine Datei zu schreiben, wurde hinzugefügt.

Eine neue Funktion, die ermöglicht, Sensor-Tests abzubrechen, wurde hinzugefügt.

Der HTTP-Sensor wurde erweitert, um das letzte Änderungsdatum des Ziels einer URL abzufragen.

Die Performanz der Sensor-Ansicht wurde verbessert.

Die Performanz des ServerSentinel-Dienstes wurde verbessert.

Die Liste mit den Aktionen im Sensor-Editor wird nun sortiert.

Ein Problem mit der TLS-Verschlüsselung beim IMAP- und POP3-Sensor wurde behoben.

Ein Problem beim Abfragen von Festplatten im Ruhezustand mit dem S.M.A.R.T.-Sensor wurde behoben. Die Festplatten werden nun für die Prüfung aufgeweckt.

Ein Problem im FTP-Sensor, das auftrat, wenn ein Verzeichnis mit nur einer Datei abgefragt wurde, wurde behoben.

Unter Umständen wurde das Passwort aus den allgemeinen E-Mail-Einstellungen nicht gespeichert. Dieses Problem wurde behoben.

Ein Problem im E-Mail-Template, welches dafür sorgte, dass der Inhalt der Variablen [$ShortSensorData$] immer als Text und nie als HTML formatiert wurde, wurde behoben

Die Aktion "Nicht speichern" wurde ignoriert, wenn sie zeitgleich mit der Aktion "Ausführung unterdrücken" benutzt wurde. Dieses Problem wurde behoben.

Unter bestimmten Umständen verschwanden Sensoren und Aktionen, wenn die Datenbank neu erstellt oder gewechselt wurde. Dieses Problem wurde behoben.

Das Problem, dass die UAC-Abfrage erscheint, wenn die Anwendung bereits läuft und nochmal gestartet wird, wurde behoben. Die Anwendung wird jetzt direkt in den Vordergrund gebracht.

Weitere kleinere Verbesserungen und Korrekturen sind eingeflossen.

 

Bitte beachten Sie:

Ab der nächsten Version (4.0) kann ServerSentinel nicht mehr auf Windows XP- und Windows Server 2003-Systemen installiert werden. Diese Systeme können Sie jedoch weiterhin via Netzwerk überwachen.

 


Änderungen in V3.1 (08.08.2014)

Der neue Sensor "Mail-Fluss", der es erlaubt, den Transportfluss zwischen einem SMTP- und Posteingangs-Server zu überwachen, wurde hinzugefügt.

Die neue Aktion "Wake on LAN", mit der entfernte Hosts gestartet werden können, wurde hinzugefügt.

Die neue Aktion "Herunterfahren", mit der entfernte Hosts heruntergefahren, neugestartet oder abgemeldet werden können, wurde hinzugefügt.

Eine Funktion, die es erlaubt, den Status aller Sensoren mit der Ampel zu visualisieren, wurde hinzugefügt.

Der neue Vergleichsoperator "hat sich nicht geändert" wurde hinzugefügt.

Die Parsing-Funktionalität des HTTP-Sensors wurde erweitert. In den regulären Ausdrücken kann nun eine anonyme Gruppe bzw. die benannte Gruppe "value" verwendet werden, um konkrete Werte zu extrahieren.

Der HTTP-Sensor wurde um die Unterstützung für die Authentifizierungsformen "digest" und "NTLM" erweitert. Die Authentifizierungsform wird basierend auf den Anforderungen des Servers automatisch ausgewählt.

Die Wartungskonfiguration der Datenbank wurde um die Option "1 Tag" erweitert.

Der Ordner-Sensor wurde erweitert, es werden jetzt auch SSH- und Exchange-Server-Freigaben des SpaceObServer unterstützt.

Der Ordner-Sensor wurde um die neue Eigenschaft "Belegter Speicherplatz" erweitert.

Die Aktion "Webanfrage ausführen" wurde um Unterstützung von Variablen im URL-Feld erweitert.

Das minimale Prüfintervall für die Temperatur- und Luftfeuchtigkeits-Sensoren wurde von 1 Minute auf 5 Sekunden reduziert.

Die GUI speichert nun die Anordnung und Breite der Spalten in der Sensor- und Daten-Ansicht.

Die GUI speichert nun die ausgewählten Linien in der Diagramm-Ansicht.

Die Datenbankauslastung wurde reduziert, um die Performanz von ServerSentinel zu verbessern.

Es wurden Indizes zu allen Sensor-Daten-Tabellen hinzugefügt, um die Performanz zu verbessern.

Weitere kleinere Verbesserungen und Korrekturen sind eingeflossen.

 


Änderungen in V3.0.3 (11.09.2013)

Die Auswahl des Hosts für den Dienst-, Prozess-, Systemlast-, Windows-Ereignisprotokoll- und WMI-Sensor wurde korrigiert.

Ein Fehler im Datei-Sensor, der beim Prüfen großer Dateien auftrat, wurde behoben. Dafür war es notwendig, das Verhalten des Sensors zu ändern. Der Inhalt von Dateien wird nur noch gelesen, wenn er in einer aktiven Bedingung überprüft wird oder in der Datenbank persistiert werden soll.

Weitere kleinere Verbessungen und Korrekturen sind eingeflossen.

 


Änderungen in V3.0.2 (04.09.2013)

Ein Fehler in der Sensor-Ansicht, der die Anwendung zum Absturz brachte, wurde behoben.

Ein Fehler im Skript-Sensor, der eine Zeitüberschreitung verursachte, wenn der/das ausgeführte Prozess/Skript zu viele Informationen ausgab, wurde behoben.

Im Falle einer Zeitüberschreitung beim Skript-Sensor wird der Prozess nun beendet.

Ein Problem mit falschen Einheiten für den verfügbaren Arbeitsspeicher beim Systemlast-Sensor wurde behoben. Wenn eine SQLite Datenbank eingesetzt wird, muss diese manuell geändert werden. Der Datentyp für die Spalte "AvailableMemory" in der Tabelle "WmiCpuSensorData" muss von INT zu BIGINT geändert werden. Dies kann mit dem Tool SQLite Administrator durchgeführt werden. Dies ist nur notwendig, wenn ein Systemlast-Sensor genutzt wird, um den verfügbaren Arbeitsspeicher zu überwachen und die Werte größer als 2GB werden können.

Ein Fehler bei den Hardware-Sensoren, der einen "Kein Gerät ausgewählt"-Fehler verursachte, obwohl ein Gerät ausgewählt war, wurde behoben.

Ein Problem mit der deaktivierten "Test Sensor"-Schaltfläche im Leistungsindikatoren-Sensor wurde behoben.

Die direkte Ausführung von Powershell- und VisualBasic-Skripten in der Prozess/Skript Ausführen-Aktion wurde korrigiert.

Ein Fehler beim Erstellen/Editieren einer SMS-Benachrichtigung wurde behoben. Es kann notwendig sein, die Werte "Guthaben" und "Preis" zu überprüfen.

Ein Fehler im Datenbank-Sensor, der auftrat, wenn mindestens zwei Sensoren identische Spaltennamen in der gleichen Reihenfolge zurücklieferten, sich die Datentypen der Spalten jedoch unterschieden, wurde behoben.

Ein Fehler, der einen SqlDateTime-Überlauf verursachte, wurde behoben.

Die Performanz der Sensor-Ansicht wurde verbessert.

Der initiale E-Mail-Dialog öffnete sich in einigen Fällen erneut, obwohl die Konfiguration komplett war. Dieses Verhalten wurde korrigiert.

Nachdem die Option "Zeige Null als Minimum" im Diagramm verwendet wurde, skalierte das Diagramm nicht mehr korrekt, wenn das Datenlimit geändert wurde. Dieses Problem wurde behoben.

Viele weitere kleinere Verbesserungen und Korrekturen sind eingeflossen

 


Änderungen in V3.0.1 (01.07.2013)

Die untere Begrenzung des SMS-Preises wurde angepasst, es kann nun ein Preis von 0,00 eingegeben werden (nützlich für Flatrates).

Das Verhalten des Datei-Sensors, wenn die Datei durch einen anderen Prozess gesperrt ist, wurde verbessert. Informationen wie beispielsweise die Dateigröße werden jetzt korrekt angezeigt und der Zustand bleibt "OK". Wenn der Inhalt jedoch in der Datenbank gespeichert werden soll oder die Datenwerte "Inhalt" oder "MD5-Prüfsumme" in einer aktiven Bedingung abgefragt werden, so wechselt der Zustand auf "Fehler".

Ein Feld für die Festlegung der Unterbrechungsdauer wurde zum Assistenten der Aktion "Netzwerksteckdose steuern" hinzugefügt.

Ein Problem beim Versand von E-Mails wurde behoben.

Sensoren werden nun nicht mehr fälschlicherweise mehrfach ausgeführt.

Ein Problem, das zu fehlendem Inhalt in den Spalten "Zuletzt Geprüft", "Verfügbarkeit" und "Letztes Ergebnis" beim HTTP-Sensor führen konnte, wurde behoben.

Der Ping-Sensor wechselte beim kleinsten Paketverlust in den Zustand "Warnung"; dieses Problem wurde behoben.

Der Test der Aktion "Prozess/Skript ausführen" gibt nun wieder Fehlermeldungen aus, anstatt im Zustand "OK" zu bleiben.

Ein Problem mit Variablen im Feld "Argumente" der Aktion "Prozess/Skript ausführen" wurde behoben.

Für einige Sensoren wurden in Benachrichtigungen die Variablen für die Sensor-Daten nicht aufgelöst; dieses Problem wurde behoben.

Viele weitere kleinere Verbesserungen und Korrekturen sind eingeflossen.

 


Änderungen in V3.0 (11.04.2013)

Neue Sensoren:

oEin Sensor zum Überwachen einzelner Dateien oder Ordnern auf einem FTP-Server.

oDie Windows-Leistungsindikatoren können jetzt mit Hilfe eines neuen Sensors abgefragt werden.

oEin Sensor zum Überwachen eines USB-Kontakt-Sensors, der über JAM Software bezogen werden kann, wurde erstellt.

oWindows-Dienste können nun durch einen neuen Sensor - sowohl lokal als auch auf entfernten Systemen - überwacht werden.

oEin Sensor zum Überwachen der S.M.A.R.T.-Werte von lokalen und entfernten Festplatten wurde hinzugefügt.

oEin Sensor zum Überwachen von lokalen und entfernten RAID-Systemen wurde hinzugefügt.

Änderungen an vorhandenen Sensoren:

oDer HTTP-Sensor kann den Inhalt einer Website mit Hilfe von regulären Ausdrücken verarbeiten.

oDer Timeout für den HTTP-Sensor ist nun konfigurierbar.

oBei dem HTTP- und Datei-Sensor kann nun eingestellt werden, ob der Inhalt der Webseite bzw. der Datei in der Datenbank gespeichert werden soll oder nicht.

oDer Datei-Sensor kann nun auch die MD5-Prüfsumme abfragen.

oDer Skript-Sensor wurde überarbeitet, um das Ausführen von Powershell- und VisualBasic-Skripten zu vereinfachen.

oDer Prozess-Sensor kann nun auch die Virtual Bytes und Private Bytes eines Prozesses abfragen.

oDie Ergebnisse des Datenbank- und Skript-Sensors werden nun ausgewertet; dies erleichtert sowohl das Anlegen der Bedingung als auch die Ansicht der Daten.

oDer WMI-Festplattensensor und der Festplattensensor für lokale Festplatten wurden zusammengeführt.

oDer Ordner-Sensor wurde für SpaceObServer ab V5.1 aktualisiert.

oBeim POP3-Sensor wurden die Daten-Werte im Zusammenhang mit "zur Löschung markierte Nachrichten" entfernt, da sie aufgrund der Funktionsweise von ServerSentinel immer 0 und damit überflüssig sind.

oDer Festplatten-Sensor heißt nun Speicherplatz-Sensor.

oDer Umgebungs-/Temperatursensor heißt nun SpeedFan-Sensor und ist nun auf die Interaktion mit SpeedFan beschränkt.

Neue Aktionen wurden hinzugefügt:

oEine neue Aktion erlaubt es, einen System-Wiederherstellungspunkt zu erzeugen.

oTCP-Befehle können über eine neue Aktion ausgeführt werden.

oEine neue Aktion ermöglicht das Aufrufen einer URL.

oEine Netzwerk-Steckerleiste kann über eine Aktion gesteuert werden.

Änderungen an vorhandenen Aktionen:

oDie Wichtigkeit und die Vertraulichkeit einer E-Mail können jetzt mit angegeben werden.

oDie E-Mail kann nun auch direkt an die Empfänger-Server gesendet werden.

oIn allen Aktionen kann konfiguriert werden, ob sie einen Eintrag im Aktions-Protokoll erstellen sollen.

oDie Aktionen "Skript/Programm ausführen" und "Prozess fernsteuern" wurden zusammengeführt.

oDie schaltbare Steckdose kann jetzt auch die Stromzufuhr nur kurzzeitig unterbrechen.

Neue Bedingungen und Änderungen an vorhandenen:

oEine neue Bedingung, die immer dann zutrifft, wenn sich eine Eigenschaft der Daten verändert hat, wurde hinzugefügt.

oFür Datums-Werte kann nun eine Bedingung definiert werden, die dann zutrifft, wenn das Datum älter oder jünger als ein fest definiertes Zeitintervall ist.

oTexte in Bedingungen werden unabhängig von Groß- und Kleinschreibung verarbeitet.

Datenbank Änderungen:

oEs kann nun auch die Windows-Authentifizierung für den Microsoft SQL Server verwendet werden.

oMicrosoft SQL Server 2012 wird unterstützt.

oOptimierungen am Datenbank-Schema wurden durchgeführt.

Die grafische Übersicht der Daten wurde verbessert:

oDas Zoomen erfolgt nun lediglich in Richtung der x-Achse (der Zeit-Achse).

oDie zeitliche Einteilung der Daten durch vertikale Linie wurde verbessert.

oDie Daten werden nun nicht mehr gerundet dargestellt.

oFunktion hinzugefügt "Zeige Null als Minimum im Diagramm an".

Es wurden weitere Vorlagen für die Benachrichtigungen eingeführt und kleinere Änderungen an bestehenden Vorlagen durchgeführt:

o[$CountCurrentStatus$]: Gibt an, wie lange sich der Sensor im aktuellen Zustand (Ok, Warnung oder Fehler) befindet.

o[$MatchedConsecutively$]: Gibt an, wie oft eine Bedingung in Folge zugetroffen hat.

o[$ShortSensorData$]: Gibt die "wichtigsten" (abhängig vom Typ des Sensors) Werte der Daten an.

oFehlermeldungen werden nun auch in der Standardvorlage mit ausgegeben.

Die Sensorübersicht erlaubt es nun, eigene Gruppen zu erstellen und zu verwalten, um somit einen besseren Überblick über die Sensoren zu erhalten.

Es ist nun möglich, eigene Sensoren mit Hilfe eines SDK (Software Development Kits) zu entwickeln. Das SDK ist eine Beta-Version, Änderungen vorbehalten.

Windows 8 und Windows Server 2012 werden untersützt.

Ein Aktions-Protokoll wurde hinzugefügt, in dem alle ausgeführten Aktionen gelistet werden.

Das Menü zum Anlegen von Sensoren wurde umstrukturiert.

Der Import und Export einer Konfiguration wurde überarbeitet und verbessert.

Beim ersten Starten wird eine neue "Standard E-Mail"-Aktion erstellt.

Das Schließ-Verhalten kann nun in den Einstellungen konfiguriert werden.

Viele weitere Verbesserungen und Korrekturen sind eingeflossen.

 


Änderungen in V2.0.2 (09.2011)

Die Auswertungsoptionen einer Bedingung werden nun auch im Fall "Aktion einmal ausführen, auch wenn die Bedingung weiterhin zutrifft" korrekt übernommen.

Zwei neue Vorlagen für die Benachrichtigung wurden hinzugefügt:

o$Sensor$: Gibt alle Eigenschaften eines Sensors aus.

o$ShortSensor$: Gibt nur die wichtigsten Eigenschaften eines Sensors aus.

Die Standardvorlage für die E-Mail-Aktion beinhaltet nun zusätzlich die wichtigsten Daten des Sensors.

Die Problematik, dass negative Werte gespeichert wurden wenn der verfügbare Arbeitsspeicher des Systemlast-Sensors oberhalb von 4 GB lag, wurde behoben.

Beim Sensor-Test können nun die Ausführungen der dazugehörigen Aktionen auf Wunsch unterdrückt werden.

Fehler, die in seltenen Fällen nach dem Bearbeiten des Sensors auftraten wurden behoben.

Viele weitere kleinere Verbesserungen und Korrekturen sind eingeflossen.

 


Änderungen in V2.0.1 (07.2011)

Beim ersten Start wird von ServerSentinel eine Standard-Konfiguration erstellt, welche den freien Speicherplatz der Systempartition überwacht und eine E-Mail sendet, falls der freie Speicher weniger als 10% beträgt.

Es ist nun möglich die Anzahl der Tage nachdem die Sensor-Daten automatisch gelöscht werden, in den Einstellungen zu verändern.

Es wurde ein Fehler behoben, der unter seltenen Umständen das Starten der ServerSentinel-Benutzeroberfläche verhinderte.

Im Fehlerfall ermittelt die "SMS-Aktion" nun selbstständig die korrekten Daten (COM-Port und Baud-Rate).

Es können nun Einstellungen für die Versendung von E-Mails definiert werden,  die als Standard für alle "E-Mail-Aktionen" verwendet werden.

Das Problem, dass der "USB-Humidity Sensor" manchmal konstante Werte lieferte, wurde behoben.

Ein Problem wurde behoben: Wenn die Verbindung zur USB-Humidity-/USB-Temperaturhardware unterbrochen und wiederhergestellt wurde, lieferte  der Sensor keine Daten mehr.

Die Anzahl der Zeichen, die in die Windows-Ereignisansicht von der "EventLog-Aktion" geschrieben werden, wurde auf die maximale Anzahl der von Windows erlaubt Zeichen angepasst.

Wenn eine Bedingung mit dem Speicherplatz als Wert angelegt wurde, so wurde dieser beim erneuten Bearbeiten des Sensors nicht korrekt angezeigt.

Beim Starten des ServerSentinels konnte ein Fehler auftreten, wenn ein nicht-transparenter Proxy-Server verwendet wurde.

Die ermittelten Werte der "Status"-Spalte wurden bei der "USB  Ampel"-Aktion und der "Schaltbare Steckdosenleiste"-Aktion verbessert.

Die "USB Ampel"-Aktion berücksichtigt nun ob eine Bedingung deaktiviert oder aktiviert wurde.

Der Export und Import für die "SNMP-Aktion" funktioniert nun korrekt.

Ein Fehler konnte auftreten wenn in der "SNMP-Aktion" keine OID konfiguriert wurde.

Ein Problem mit dem "Ping Sensor"  wurde behoben, wenn kein 'Reverse DNS'-Eintrag für den Remote-Computer vorhanden ist.

Ein Problem, wenn ServerSentinel über das TrayIcon geschlossen wurde, wurde  behoben.

Die Werte der "Letzte Ergebnisse"-Spalte gingen verloren, wenn die Bearbeitung eines Sensors abgebrochen wurde.

ServerSentinel kann nun über einen UNC-Pfad gestartet werden.

Ein Fehler konnte auftreten wenn die Konfiguration exportiert wurde, während die Zieldatei bereits in Verwendung war.

Viele weitere Verbesserungen und Korrekturen sind eingeflossen.

 


Änderungen in V2.0 (03.2011)

Es werden nun verschiedene Hardwaregeräte unterstützt, die über JAM Software bezogen werden können.

Die Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit kann nun mit Hilfe eines USB-Sensors überwacht werden.

Der Zustand eines Sensors kann durch eine Ampel, die per USB angeschlossen wird, angezeigt werden.

Durch eine neue Aktion können beliebige Geräte mit Hilfe einer schaltbaren Steckdosenleiste an- oder abgeschaltet werden.        

Es ist nun möglich beliebige Netzwerkgeräte (z.B. Server, Router, Drucker, USV) per SNMP zu überwachen.

Ein neuer Sensor kann von beliebigen Netzwerkgeräten SNMP-Traps empfangen und verarbeiten.

Mittels einer neuen Aktion können bestimmte Werte per SNMP verändert werden.

Die Listenansicht für Sensoren und Sensordaten wurde überarbeitet. Dadurch ist unter anderem auch das Gruppieren und das Filtern von Daten möglich.

Ein neuer Sensor zur Überwachung von Ordnereigenschaften wurde hinzugefügt. (Die Ordnergrößen können auch optional in Verbindung mit SpaceObServer überwacht werden, falls dieser installiert ist).

Auch einzelne Dateien können jetzt mit einem Sensor überwacht werden.

Eine Bedingung kann nun mehrere Aktionen nacheinander ausführen.

Eine neue Aktion ermöglicht Einträge in die Windows Ereignisanzeige.

Eine Aktion kann nun die Ausführung von weiteren Bedingungen und den dazugehörigen Aktionen.

Ein neuer Sensor erlaubt die Überwachung von beliebigen TCP Servern.

Über das Kontextmenü kann jetzt direkt eine Remote Desktop Verbindung zum überwachten Server aufgebaut werden.

Eine neue Bedingung wurde eingeführt: Diese ist erfüllt, wenn der Sensor nach einem Fehler wieder in einen normalen Zustand zurückkehrt.

Die Auswertungsreihenfolge der Bedingungen lässt sich nun über die GUI verändern.

Es ist jetzt möglich Ausschlusszeiten, zu denen die zugeordneten Aktionen nicht ausgeführt werden soll, für jede Bedingung separat zu konfigurieren.

Ein Sensor kann nun auch von ereignisbasierten Sensoren (z.B. Windows Ereignisanzeige- oder xAP-Sensor) abhängig gemacht werden.

Die Konfiguration des Dienstes wurde verbessert, so dass unmittelbar bei der Installation die notwendigen Rechte vergeben werden können.

Die E-Mail Aktion erlaubt jetzt das Mitsenden von Anhängen.

Die Behandlung von kritischen Fehlern des Dienstes (z.B. Verlust der Datenbankverbindung) wurde verbessert.

Der Ruhezustand wird unterdrückt, während der Dienst läuft.

Viele weitere Verbesserungen und Korrekturen sind eingeflossen.

 


Änderungen in V1.3.2 (03.2010)

Beim Sortieren der konfigurierten Sensoren konnte es zu einem Ausnahmefehler kommen.

In seltenen Fällen konnte ein Fehler auftreten, nachdem der Dialog zum Hinzufügen von neuen Bibliotheken geöffnet wurde.

Wenn in zwei Sensoren die gleiche Aktion konfiguriert wurde, konnte es zu einem Fehler kommen nachdem zuerst die Aktion und dann die beiden Sensoren gelöscht wurden.

Wenn der ServerSentinel geschlossen wurde während noch die GUI aktualisiert wurde, konnte es zu einem Fehler kommen.

Die Hilfe wurde überarbeitet.

Weitere kleinere Korrekturen und Verbesserungen sind eingeflossen.

 


Änderungen in V1.3.1 (01.2010)

Sollte ein Sensor nur dann prüfen wenn ein Zweiter fehlerlos war und letzterer Sensor entfernt wurde, so kam es zu einer Fehlermeldung.

Bei großen Datenmengen konnte es vorkommen, dass die Benutzeroberfläche bei Initialisierung der Rohdaten und des Diagrammes für einige Sekunden nicht mehr reagierte.

Das Dropdown-Menü zur Einstellung der angezeigten Datenbankeinträge wurde verbessert.

In seltenen Fällen konnte ein Fehler auftreten wenn ein Sensor abhängig von einem anderen konfiguriert war und beide die gleiche Aktion konfiguriert hatten.

Auf langsameren Systemen kam es zu einem Ein-/Ausgabefehler wenn der Dienst und die Benutzeroberfläche eine Datei zur gleichen Zeit erzeugten.

Weitere kleinere Korrekturen und Verbesserungen sind eingeflossen.

 


Änderungen in V1.3 (11.2009)

Unterstützung für weitere Datenbanken zur Steigerung der System-Performanz besonders für grössere Installationen.
Verfügbare Datenbanken sind

oMS SQL Server 2000, 2005 und 2008

oMySQL

Konfigurierbare Ausschlusszeiten für Aktionen, damit wird deren Ausführung verhindert, z.B. während Wartungszeiten oder zur Konfiguration mehrerer Benachrichtigungsziele zu verschiedenen Zeiten während einer Woche.

Ein neuer Sensor zur Überwachung des Windows Event-Logs steht zur Verfügung.

Wenn ein Fehler bei der Konfiguration der SMS Aktion auftritt, wird eine besser lesbare Fehlermeldung statt eines Fehlercodes erzeugt.

Weitere kleinere Korrekturen und Verbesserungen sind eingeflossen.

 


Änderungen in V1.2 (07.2009)

Ein neuer Sensor für das xAP Heimautomationsprotokoll wurde hinzugefügt, der in Verbindung mit dem freien Tool SpeedFan Betriebstemperatur der Festplatten und Prozessoren sowie Lüftergeschwindigkeiten überwacht.

Eine neue Aktion 'Setze Status' wurde hinzugefügt, die das explizite Setzen des Status eines Sensors erlaubt.

Eine weitere Aktion verhindert das Abspeichern eines Datensatzes in die Datenbank, dies ermöglicht erweiterte Filtermöglichkeit.

Das Prüf-Intervall des Sensors kann nun zwischen 5 Sekunden und 7 Tagen eingestellt werden.

Das Programm verfügt über eine Vielzahl von Variablen, die in den Vorlagentexten für Benachrichtigungen verwendet werden können und einfach mit Hilfe der Benutzeroberfläche eingefügt werden können.

Die E-Mail Benachrichtigung kann nun auch TLS/SSL gesicherte Verbindungen zum Mailversand nutzen.

Sensor Konfigurationsvariablen können nun als Argumente an die Skript-Aktion übergeben werden, sehen Sie dazu das 'TreeSize Pro Report' Beispiel.

Verbesserung der Benutzeroberfläche;

oDie Konfiguration von Aktionen ist nun komfortabler mit einem Assistenten durchführbar.

oDas Diagramm kann nun automatisch aktualisiert werden.

oFehler- und Warn-Regionen im Diagramm können optional rot oder orange markiert werden.

oWochenenden können zur besseren Orientierung im Diagramm gekennzeichnet werden.

oDie konfigurierbaren Sensoren sind nun im Menü gruppiert.

oEin Symbol in der Statusleiste zeigt an, ob der Dienst aktiv ist oder nicht.

Weitere kleinere Korrekturen und Verbesserungen sind eingeflossen.

 


Änderungen in V1.1.1 (04.2009)

Es wurden Beispiele für gebräuchliche Szenarien mit aufgenommen.

Die Reaktionszeit der Benutzeroberfläche wurde auf langsamen Maschinen verbessert.

Das Diagramm zeigt keine Nullwerte für fehlerhafte Sensor-Prüfungen mehr an.

Die Anzahl der Dezimalstellen in der Datenliste ist nun besser lesbar.

Der Installationsprozess wurde vereinfacht und verbessert.

Eine falsche Sortierung trat in der Ansicht für gesammelte Daten auf wenn die Spalten umgeordnet wurden.

Der WMI Festplatten-Sensor speichert nun die Fehlermeldungen wenn eine Störung erkannt wurde.

Viele andere Verbesserungen und kleinere Korrekturen sind eingeflossen.

 


Änderungen in V1.1 (03.2009)

ServerSentinel kann nun konfiguriert werden, nur eine Aktion auszuführen

oeinmalig, solange die Aktionsbedingung zutrifft (Standardeinstellung)

ojedesmal wenn eine Bedingung zutrifft

onur, wenn eine Aktionsbedingung mehrmals hintereinander zugetroffen ist

Möglichkeit Sensor Prüfprofile zu exportieren bzw. zu importieren

Ein neuer Systemlast Sensor überwacht CPU- und Festplattenlast, lokal und entfernt

Passwörter werden nun mit dem Triple-DES Algorithmus chiffriert abgespeichert

Die neue Aktion "Dienst verwalten" erlaubt es einen Windows-Dienst lokal und entfernt zu starten, beenden, pausieren, fortsetzen und neu zu starten.

Mit der Aktion "Prozess Fernsteuerung" ist es nun möglich, einen Prozess auf einem entfernten Computer zu starten.

Die Aktion "SMS versenden" ermöglicht den Versand einer Kurzmitteilung über das GSM-Netzwerk mittels eines an den Server angeschlossenen Mobilfunktelefons. Entweder verbunden per USB-Kabel, oder mittels einer konfigurierten Bluetooth Verbindung. Dies ermöglicht Benachrichtigungen sogar wenn das lokale Netzwerk ausgefallen ist

Eine konfigurierte Aktion kann nun auch gelöscht werden, sobald sie nicht mehr gebraucht wird

Selektierte Daten können nun in die Zwischenablage kopiert werden

Selektierte Daten sind nun in CSV-Dateien speicherbar

Zusätzliche Status Informationen werden von nun an in den gesammelten Daten gespeichert, z.B. ob eine Aktionsbedingung zutraf

In Ausdrucken der Diagramm Ansicht sind nun Sensor Namen und weitere Informationen enthalten

Ein existierender Sensor kann samt seiner Einstellungen kopiert werden

Die grafische Benutzeroberfläche wurde verbessert um das Navigieren durch die Daten zu vereinfachen

Die Datenansicht zeigt nun die Einheiten der Werte in jeder Zeile, anstatt diese nur im Listenkopf darzustellen

Die durch den Systemdienst verursachte Systemlast wurde signifikant reduziert

Der vom HTTP Sensor gesammelte Inhalt wird nun ebenfalls in die Datenbank geschrieben

Ein Fehler im Diagramm wurde behoben, der einen dunklen Hintergrund beim Speichern in eine Bild-Datei verursachte

Ein Anzeigefehler wurde behoben, der bei 120dpi Desktop Einstellungen auftrat

Weitere kleinere Korrekturen und Verbesserungen sind eingeflossen.

 


Änderungen in V1.0 (19.11.2008)

Veröffentlichung der ersten Version