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SpaceObServer Web Accessv1.4Im Web-Browser auf Scanergebnisse des SpaceObServer zugreifen

Änderungen in 1.4.0: (06 Feb 2017)

Der Web Access stellt nun den Reiter 'Duplikate' zur Verfügung, auf dem wie bei SpaceObServer doppelte Dateien angezeigt werden können.

In der Login-Maske gibt es nun die Checkbox 'Remember me on this computer'. Wird der Haken in dieser Checkbox gesetzt, dann bleibt der Benutzer eingeloggt, auch wenn zwischenzeitlich der Browser geschlossen wurde. Der Administrator kann die Checkbox über die Konfigurationsdatei 'WebAccess.config' deaktivieren.

Bei einem Wechsel zwischen den Reitern werden nun bereits vom Server geladene Tabellen nicht erneut vom Server abgefragt.

Das vertikale Scrollen in den Tabellen ist nun etwas schneller.

Das Sortieren der Verzeichnisbäume nach der Größe oder dem Namen ist nun schneller, da die Daten nur noch in seltenen Fällen vom Server neu geladen werden.

In einigen Tabellenspalten werden die Prozentwerte jetzt mit einem Prozentbalken hinterlegt.

Beim Sortieren einer teuren Spalte zeigt der Fortschrittsdialog nun die geschätzte Dauer an.

Der applikationsspezifische Teil aus der Konfigurationsdatei 'Web.config' wurde in die Datei 'WebAccess.config' ausgelagert. Einstellungen in diesen beiden Konfigurationsdateien werden von zukünftigen Updates nicht mehr überschrieben.

Bugfix: Der Login mit dem Administrator Account scheiterte in bestimmten Fällen und es wurde eine Fehlermeldung angezeigt. Dieser Fehler wurde behoben.

Bugfix: Neu hinzugefügte Scans können über ein Browser-Refresh (F5) im Web Access geladen werden. Ein erneutes Login ist nicht mehr nötig.

Bugfix: Wenn im Verzeichnisbaum eine Checkbox den Status 'Mixed' und alle anderen Checkboxen auf dem gleichen Level den Status 'Checked' besaßen, dann wurde das Elternelement fehlerhaft als 'Checked' markiert. Dies wurde behoben. Das Elternelement wird nun mit dem Status 'Mixed' markiert.

Einige kleinere Verbesserungen und Bugfixes sind in die neue Version eingeflossen.

Änderungen in 1.3.0: (08 Aug 2016)

Durch ein neues Tabellen-Design können Listen nun deutlich schneller aufgebaut und angezeigt werden. Daten müssen nicht mehr teilweise über die Schaltfläche 'more' vom Server geladen werden. Es werden nun initial alle Daten vom Server geladen. Das neue Tabellen-Design ermöglicht schnelles Sortieren, Suchen und Filtern in der gesamten Datenmenge.

Die Gruppen im Reiter 'Extensions' können nun wie in der SpaceObServer Benutzeroberfläche expandiert werden. Im expandierten Bereich werden die der Gruppe zugeordneten Dateiendungen aufgelistet.

Das Alter eines Scans wird nun mit im Verzeichnisbaum angezeigt.

Das Balkendiagramm wird nicht mehr abgeschnitten. Das Diagramm kann vertikal gescrollt werden und alle Informationen werden angezeigt.

Das Diagramm für die Verteilung (Reiter 'Distributions') kann nun horizontal gescrollt werden.

Beim Sortieren einer rechenintensiven Spalte in den Details werden nun alle Daten synchron vom Server geladen, damit alle Einträge richtig sortiert werden können. Ein Dialog zeigt den Fortschritt an und ermöglicht den Abbruch des Ladevorgangs.

Die Ladezeit beim Login wurde deutlich reduziert.

Wenn der SpaceObServer und SpaceObServer Web Access auf der gleichen Maschine installiert wurden, musste bei einem Update des SpaceObServers die SpaceObServer.exe für den Web Access mit dem Konsolenbefehl '/regserver' erneut registriert werden. Dies ist nun nicht mehr notwendig. Der SpaceObServer Web Access besitzt nun eine eigene Registrierung und hängt daher nicht mehr vom SpaceObServer ab.

In den Reitern 'Extensions' und 'Users' können nun mehrere Dateiendungen oder Benutzer selektiert und gefiltert werden.

Im Setup kann der SpaceObServer Web Access einer bereits existierenden Webseite als Anwendung hinzugefügt werden. Der entsprechende Dialog bietet nun ein Feld an, um den Namen der Anwendung zu ändern.

Im Setup wurde die Überprüfung der benötigten Features beschleunigt.

Im Setup wurde das Formular für die Auswahl eines berechtigten Benutzers oder einer berechtigten Gruppe für den Zugriff auf das Administrator-Backend verbessert. Der Benutzer oder die Gruppe kann über den Accountnamen im Active Directory gesucht und die SID übernommen werden.

In der Demo-Version wurde die Limitierung von 5 auf 10 Benutzer angehoben.

In der der Login-Maske wird jetzt das Feld des Benutzernamens mit dem zuletzt eingeloggten Benutzer vorbelegt.

Bugfix: Bei Exchange Server-Scans trat während der Navigation durch den Verzeichnisbaum ein Serverfehler (500) auf. Dieses Problem wurde behoben.

Im Administrator-Bereich wird nicht mehr die SID eines registrierten Benutzers angezeigt. Stattdessen erscheint die Domäne des Benutzers.

Bugfix: Ein schneller Wechsel zwischen der Hauptseite und dem Administrator-Bereich führte zu einem Fehler. Dies ist nun nicht mehr der Fall.

Einige kleinere Verbesserungen in der Benutzerfreundlichkeit und einige kleinere Bugfixes sind in die neue Version eingeflossen.

Achtung: Ab SpaceObServer Web Access V1.3 wird der Microsoft Internet Explorer 8 nicht mehr unterstützt.

Änderungen in 1.2.1: (23 Nov 2015)

Nach Eingabe der Login-Daten gab es lange Ladezeiten. Diese wurden deutlich reduziert.

Wenn für die Datenbankverbindung die Windows Authentifizierung gewählt wurde, konnte dies den in SpaceObServer festgelegten Benutzerzugriff auf Scans stören. Diese Abhängigkeit besteht nun nicht mehr.

Im Verzeichnisbaum wurde bei Wurzelverzeichnissen der Status einer Checkbox in bestimmten Fällen nicht auf die Unterordner vererbt. Dies wurde behoben.

Einige weitere kleine Verbesserungen und Korrekturen sind in die Benutzeroberfläche und ins Setup eingeflossen.

 

Änderungen in 1.2: (26 Okt 2015)

Frontend:

Die Startzeit des SpaceObServer Web Access wurde reduziert. Dies zeigt sich besonders beim Laden vieler Scans. Der Fortschritt kann von einem Ladebalken abgelesen werden.

Beim expandieren von Ordnern im Dateibaum wurden die Ladezeiten reduziert.

Alle Kuchen-, Balken- und Liniendiagramme haben equivalent zum SpaceObServer V5.3 ein neues Design.

Die bisherige Authentifizierungsmethode wurde gegen die Formular-Authentifizierung ausgetauscht. Daher erscheint nun eine neue Maske für die Anmeldung. Nutzer können sich nun ausloggen ohne den Browser schließen zu müssen. Außerdem funktioniert nun der Logout im Internet Explorer.

Im Dateibaum lässt sich über das Kontextmenü ein Link erstellen, welcher auf einen Ordner und Reiter zeigt.

Der Status eines Scans ("scanned", "not scanned yet" etc.) kann nun in der Combo-Box abgelesen werden.

Die Anzeige von Fehlern, die bei synchronen und asynchronen Anfragen an den Server auftreten, wurde verbessert.

Der Reiter 'History' bietet nun die Funktion 'Interpolation' an.

Durch den Einsatz von nativem JavaScript ist die Oberfläche an einigen Stellen schneller geworden. Dies macht sich in der Baumansicht bemerkbar.

Der Inhalt von Tabellen wird nun teilweise vom Server geladen. Dadurch werden die Ladezeiten reduziert und Zeitüberschreitungen entgegengewirkt.

Bugfix: Das Setup hat Versionen des .NET-Framworks größer als V4.5 nicht akzeptiert. Dieses Problem trat insbesondere unter Windows 10 auf. Der Fehler wurde behoben.

Bugfix: Einige Scans wurden gelegentlich nicht in der Combo-Box angezeigt. Dies ist nicht mehr der Fall.

Bugfix: In den Tabellen funktionierte die Sortierung in einigen Spalten nicht richtig. Außerdem bleibt nun die Sortierung beim Wechsel zwischen den Reitern oder der Auswahl einer anderen Größeneinheit bestehen.

Bugfix: Ein Fehler bei der Suche in Tabellen wurde behoben.

Im Reiter 'Details' werden hinzugefügte Spalten in den Sichtbereicht verschoben und markiert.

Bugfix: Die Ergebnisse in Tabellen stimmten in seltenen Fällen nicht mit den Ergebnissen im SpaceObServer überein.

Bugfix: Ein Server Fehler trat bei der Auswahl des "[Files]"-Knoten im Dateibaum auf.

Bugfix: Manche URLs wurden nicht richtig aufgelöst, wenn die Sofware im IIS als 'Application' angelegt wurde. Dieser Fehler wurde behoben.

Administrator-Backend:

Das Layout des Administrator-Backends wurde verbessert. Einzelne Bereiche sind in Tabs unterteilt.

Es lassen sich Benutzer entfernen, die nicht mehr im Active Directory existieren.

Wenn der Filter 'Show user data only' gesetzt ist und Dateien in einem Baum gefiltert werden, wird der Dateibaum mit einer Warnung markiert.

Bugfix: Beim Zugriff auf das Administrator-Backend trat von Zeit zu Zeit ein Fehler (Code 1301) auf. Dies ist nicht mehr der Fall.

Im Administrator-Backend können Fehler-Reports in die Zwischenablage gespeichert werden.

Bugfix: Ein Benutzer konnte nicht registriert werden wenn er einer anderen Domäne angehörte. Dieser Fehler wurde behoben.

Die Sektion 'Register a User' wurde verbessert. Ein Benutzer kann über seinen Accountnamen im Active Directory gesucht und anschließend registriert werden.

Setup:

Im Setup wurde der Dialog zur Überprüfung der benötigten Windows-Features verbessert.

Bugfix: Während der Installation trat bei der Auswahl berechtigter Benutzer für das Administrator-Backend in bestimmten Situationen ein Fehler auf.

Sonstiges:

Die Frameworks ASP.NET MVC, jQuery und Knockout.js wurden auf den neusten Stand gebracht.

Die Demo-Version erlaubt nun fünf Benutzer für das Testen der Software und läuft nach 30 Tagen automatisch ab.

Die allgemeine Benutzerfreundlichkeit wurde verbessert.

Viele weitere kleine Verbesserungen und Korrekturen sind eingeflossen.

 

Änderungen in 1.1.1: (24 Mar 2015)

Unter dem Tab 'Details' werden nun auch die Dateien aufgelistet.

Nach der Installation erhält der erste registrierte Benutzer automatisch die Berechtigung 'Show All Data'.

Der Aufruf des Administrator Backend hat unter bestimmten Umständen zu einer Fehlermeldung geführt. Dies wurde behoben.

Ein direkter Aufruf des Administrator Backend über die URL führte zu einer Fehlermeldung. Dies wurde ebenfalls behoben.

Einige weitere kleine Verbesserungen und Korrekturen sind ins Setup, in die Software und in die Online Hilfe eingeflossen.

 

Änderungen in 1.1: (23 Feb 2015)

Die Startzeit der Software wurde deutlich verbessert.

Im Administrator-Backend können Nutzer registriert und separat Rechte zugeteilt werden.

Größenveränderungen können im Verzeichnisbaum farbig angezeigt werden.

Es ist nun möglich, das Frontend und das Administrator-Backend vom Startmenü aus aufzurufen.

Die Größe der Tabellenspalten ist per Maus veränderbar.

Das Hinzufügen von Tabellenspalten ist optimiert worden.

Ein Debug-Modus ist nun verfügbar. Die Applikation zeichnet Operationen auf und schreibt diese in ein Logbuch zurück. Der Debug-Modus kann über das Administrator-Backend ein- und ausgeschaltet werden.

Das Setup überprüft, ob notwendige Windows Features bereits aktiviert sind. Wenn nicht, werden die fehlenden Features mit einer kurzen Beschreibung aufgezeigt. Diese kann der Nutzer über das Setup aktivieren.

Unter Umständen konnte ein Ordner im Dateibaum nicht geöffnet werden, weil der Ladevorgang nicht abgeschlossen wurde. Abgebrochene Ladevorgänge werden nun markiert. Durch ein Klick auf die Markierung ist es möglich denLadenvorgang zu widerholen.

Die Benutzeroberfläche berechnet in Tabellen nur die ersten 100 Einträge. Weitere Zeilen können manuell nachgeladen werden. Diese Einschränkung verhindert das Einfrieren der Oberfläche.

In den Details führte das Hinzufügen von ressourcenintensiven Spalten manchmal zu einem Timeout. Dadurch wurde der gesamte Ladeprozess gestoppt und ein Dialog öffnete sich. Nun werden fehlerhafte Felder markiert und der Ladeprozess fährt fort.

Die Wurzelverzeichnisse werden nun geladen, nachdem die Seite sichtbar wurde.

Wenn in den 'Details' eine Spalte hinzugefügt oder entfernt wird, wird die Listenansicht nicht mehr auf den Listenbeginn zurückgesetzt. Dieses Verhalten trat im Internet Explorer auf.

Die Suchfunktion in Tabellen startet nicht mehr nach jeder Zeicheneingabe. Dies verlangsamte die Suche. Die Suche lässt sich nun über eine Schaltfläche starten.

Wenn für einen Scan noch keine Historie existiert, wird dem Nutzer ein passender Hinweis angezeigt.

Installshield wurde durch den Windows Installer XML (WIX) ersetzt.

Bugfix: Die Größe des Bereiches, in dem der Verzeichnisbaum angezeigt wird, konnte in manchen Internet Explorer 8-Versionen nicht verändert werden.

Bugfix: Ein angeklicktes Verzeichnis in einem Container selektierte ein anderes Verzeichnis außerhalb des Containers.

Einige weitere kleine Verbesserungen und Korrekturen sind eingeflossen.

 

Änderungen in 1.0.1: (20 Aug 2014)

Die Startzeit der Software wurde deutlich verbessert.

Fehler werden nun geloggt und können über das Administrator-Backend an den SpaceObServer-Support versendet werden.

Die Schaltfläche 'Group similar file types in one group' behält ihren Status nachdem die Seite aktualisiert wurde.

Bugfix: In der "Details"-Ansicht wurde beim Hinzufügen von Spalten ein Fehler angezeigt.

In der "History"-Ansicht ist die Schaltfläche 'Show Total Disk Space' jetzt standardmäßig deaktiviert.

Einige weitere kleine Verbesserungen und Korrekturen sind eingeflossen.