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SmartSerialMailv7.3Erstellung und Versand personalisierter Serienmails und Newsletter

Adressen verwalten, Server entlasten, Strafen vermeiden

Im Laufe jeder E-Mail-Marketing-Kampagne sammeln sich rasch Adressen, an die keine E-Mails mehr versandt werden sollen:

  • Ungültige E-Mail-Adressen führen zu Bounce Mails (Rückläufern).
  • Kunden bitten um Streichung aus den Newsletter-Versandlisten.
  • Temporär sollen bestimmte Kunden vom Versand ausgeschlossen werden.

Vielleicht ist auch bereits der schlimmste Fall eingetreten und Ihnen wurde eine Abmahnung erteilt. Spätestens wenn Sie diese anerkannt haben gilt: Jede weitere E-Mail wird Sie ein schmerzlich hohes Ordnungsgeld kosten. Eine solche unerwünschte E-Mail ist leider schnell verschickt - beispielsweise weil sich die Adresse noch in der Datenbank befindet oder weil eine alte Empfängerliste verwendet wird.

Um Ihren Server nicht mit unnötigen Rückläufern zu belasten, die Wünsche Ihrer Kunden zu respektieren und finanziellen Schaden zu vermeiden, empfehlen wir den Einsatz von Blacklisten.

Was ist eine E-Mail-Blacklist?

Blacklists sind Sperrlisten, die für jeden Versandauftrag gelten, den Sie in SmartSerialMail starten. E-Mail-Adressen, die Sie in diese Listen eintragen, werden vom Versand ausgeschlossen.

Um auf einen Blick zu sehen, wie viele Empfänger von einem anstehenden Versandauftrag ausgeschlossen werden, können Sie die aktuelle Adressliste manuell mit den Blacklists abgleichen. SmartSerialMail führt diesen Vergleich allerdings auch vollautomatisch vor jedem Versandbeginn durch.

Wie lege ich eine Blacklist an?

Ganz einfach: Sie erstellen eine neue Liste, importieren die Adressen und wählen als Listen-Typ "Blacklist". Im Verwendeten Benutzerprofil festlegen, ob Blacklisten global oder ausschließlich für die Kategorie, unter der sie gespeichert wurden, gelten sollen.

Im Einsatz unterscheidet sich eine Ausschlussliste in SmartSerialMail nicht von anderen Listen: Sie können Adressen importieren und die Listen ebenso bearbeiten oder verwalten wie eine normale Adressliste.

Über das Opt-Out-Verfahren empfangene Abmeldungen können von SmartSerialMail automatisch in eine voreingestellte Sperrliste eingetragen werden.

Um ganze Domains auszuschließen, können Sie auch Wildcards (Variablen) verwenden. Beispielsweise sperrt "*@beispiel.net" jede Adresse, die auf "@beispiel.net" endet.

E-Mail-Blacklist mit SmartSerialMail

Wird eine Ablehnung zu einem späteren Zeitpunkt widerrufen, kann die Adresse einfach und schnell aus der Sperrliste entfernt werden, ein Versand ist wieder möglich.

Sie haben versehentlich die falsche Adresse aus der Blacklist gelöscht? Kein Problem: Mit der Historie machen Sie Fehler einfach rückgängig.


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