ServerSentinel

Flexibles Server- und Netzwerk-Monitoring

S.M.A.R.T.-Werte auslesen, Festplatten-Gesundheit überwachen und Fehlern zuvorkommen

Ein kritischer Festplattenfehler bedeutet selbst im besten Fall den Verlust wertvoller Arbeitszeit. Ihr Administrationsteam muss die Platte möglichst schnell austauschen, bis dies geschehen ist, muss meist ein Ersatz-Arbeitsplatz gefunden, nicht von einem Backup oder Versionskontrollsystem erfasste Arbeit muss ein zweites Mal erledigt werden.

Das können Sie verhindern!

Mit ServerSentinel lesen Sie die herstellerspezifischen S.M.A.R.T.-Werte (Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology) Ihrer Festplatten aus und gewinnen wertvolle Informationen, beispielsweise:

  • Laufzeit der Festplatte
  • Anzahl der Festplattenstarts
  • Anzahl der Schreib- und Lesefehler

Diese Werte können Ihnen Aufschluss darüber geben, ob eine Festplatte das Ende ihres Lebenszyklus' erreicht hat und ein Austausch sinnvoll ist. Viele Hersteller stellen für von ihnen vertriebene Festplatten Schwellwerte (auch Thresholds genannt) zur Verfügung. Fällt ein Wert unter die vom Hersteller genannten Minima, droht ein baldiger Fehler der Festplatte.

ServerSentinel gleicht die gemessenen Werte mit den Thresholds ab und kann so Ihre Festplatte überwachen. Sie erhalten eine Warnung (beispielsweise per E-Mail oder SMS), wenn Ihre Festplatte bestimmte Schwellwerte erreicht oder überschreitet und können kritischen Festplatten-Fehlern vorgreifen. Auf Wunsch startet ServerSentinel eine Backup-Software und erstellt eine Sicherung des Festplatteninhalts.

Die Festplatten-Überwachung ist nicht auf einen PC beschränkt! ServerSentinel kann alle im Windows-Netzwerk erreichbaren Rechner überwachen. Da auf Servern meist RAID-Systeme zum Einsatz kommen, die typischerweise nicht mit S.M.A.R.T.-Sensoren überwacht werden, ist die Überwachung von Client-PCs der Haupteinsatzzweck der ServerSentinel-S.M.A.R.T.-Sensoren.

Visualisierung ServerSentinel SMART Sensor

Damit keine Fehlalarme ausgelöst werden, wenn der Client-PC - beispielsweise außerhalb der Geschäftszeiten - ausgeschaltet ist, kann in den erweiterten Bedienungseinstellungen mit Hilfe der sogenannten "Ausschlusszeiten" festgelegt werden, wann die Bedingungsauswertung pausieren soll.