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SpaceObServerv5.0

Der datenbankbasierte Speicherplatz-Manager

Änderungen in 5.0.2: (28 Feb 2011)

Bug fix: Der Export einer Untersuchung von MS SQL Server nach Firebird ("Scannen > Scan Einstellungen > Kontextmenü > Export > Exportieren nach SQL Server") funktioniert jetzt korrekt.
Bug fix: Manchmal blieb der Inhalt der Spalte "Größenzuwachs" in den Listen "Dateitypen" und "Benutzer" auf "berechne..." stehen.
Bug fix: Beim Rechtsklick auf dem Verzeichnisbaum trat ein Fehler auf, wenn die Liste "Dateitypen" oder "Benutzer" aktiviert und dort mindestens ein Eintrag selektiert war.
OLE Automation: Dem Filter "MinFolderSize" können jetzt auch Werte größer als 127 zugewiesen werden. Außerdem wird nun wieder eine zuvor gesetzte Größeneinheit ("SizeUnit") berücksichtigt (Der Wert wurde vorher immer als MB interpretiert).

 

Änderungen in 5.0.1: (17 Feb 2011)

Bugfix: Bei der Verwendung von SpaceObServer mit einer MS SQL Server 2005 Datenbank wurden die Untersuchungen nicht korrekt durchgeführt.

 

Änderungen in 5.0: (16 Feb 2011)

SpaceObServer gibt es jetzt in zwei unterschiedlichen Editionen: Die Enterprise Edition beinhaltet alle bekannten und neuen Funktionen. Die günstigere Standard Edition scannt maximal einen Server und umfasst die dafür notwendigen Funktionen (ohne SSH- und Exchange Server Scans, keine OLE Automations-Schnittstelle).
Untersuchungen können nun in sogenannten Containern zusammengefasst werden, um Scanergebnisse wie "Doppelte Dateien", "Dateitypen" oder "Historie" über mehrere untersuchte Verzeichnisse zu generieren. Container können über das Kontextmenüs des Verzeichnisbaums oder über die "Scan Einstellungen" hinzugefügt und konfiguriert werden.
SpaceObServer kann jetzt auch den Speicherbedarf von Exchange Server Postfächern ermitteln und ordnergenaue Berichte erstellen (nur "Enterprise Edition").
Sie können jetzt auch Firebird als Backend-Datenbank für SpaceObServer benutzen.
Durch Optimierungen im Aufbau der Datenbank und beim Aktualisieren der Datensätze konnte die Geschwindigkeit von Untersuchungen verbessert werden. Dies gilt insbesondere für initiale Untersuchungen (Verbesserung von 20 - 30%). Bitte beachten Sie, dass Untersuchungen, die mit SpaceObServer V5 neu erstellt wurden, nicht mit SpaceObServer V4.x verwendet werden können!
Die Liste der "Dateitypen" kann man nun optional in Gruppen wie "Audio-Dateien", "Video-Dateien" und "System-Dateien" zusammenfassen. Diese Funktion kann über eine neue Schaltfläche in der Symbolleiste oberhalb der Liste ein- und ausgeschaltet werden. Die Gruppen können im neuen Reiter "Dateigruppen" im Optionen Dialog konfiguriert werden ("Extras > Optionen").
Der integrierte Scanplaner ("Scannen > Scan Einstellungen > Aktualisierung") wurde erweitert, so dass es nun möglich ist auch monatliche oder wöchentliche Untersuchungen durchzuführen (z.B.: am 1., 15. und 30. eines Monats oder jede Woche montags und freitags).
Untersuchungen können nun auch mit den Zugriffsberechtigungen anderer Benutzerkonten durchgeführt werden als Jenes, unter dem der "SpaceObServer Agent" läuft. Benutzername und Passwort können Sie im neuen Reiter "Experten Einstellungen" im Scan Einstellungen Dialog hinterlegen. In diesem neuen Reiter können Sie außerdem noch andere erweiterte Optionen setzen, die vorher nur über das Kontextmenü der darüber befindlichen Liste gesetzt werden konnten.
Alle Listen können jetzt auch im HTML und RTF Format gespeichert werden, indem das zugehörige Format im "Speichern" Dialog ausgewählt wird.
Sie können nun markierte Einträge in der Liste der "Doppelten Dateien" deduplizieren, indem Sie den neuen Eintrag im Kontextmenu "Markierte Dateien deduplizieren" oder die neue Schaltfläche in der Symbolleiste verwenden. Die Deduplizierung ersetzt Dateien durch Links und spart somit Speicherplatz ein.
Im Graph der "Historie" wird Ihnen nun die Anzahl der Dateien angezeigt, wenn "Anzahl Dateien" im Menü "Ansicht" ausgewählt ist.
Die neuen Optionen "Verzeichnisstruktur erhalten" und "Automatisches Umbenennen existierender Dateien" wurden dem "Markierte Dateien verschieben" Dialog hinzugefügt ("Extras > Markierte Dateien verschieben").
Die Größeneinheit TB (Terabyte) wurde dem Menü "Ansicht" hinzugefügt.
Die Spalte "MD5 Prüfsumme" und "Pfadlänge" stehen Ihnen nun in der "Details" Liste und für alle Exporte zur Verfügung.
Die Benutzeroberfläche wurde optimiert, so dass nun auch große Schriftgrößen korrekt dargestellt werden.
Im Dialog der "Scan Einstellungen" ("Scannen > Scan Einstellungen") können Sie nun "Lösche Dateien älter als 0 Tage" im Reiter "Scan Optionen" wählen, um ausschließlich Initialscans für das ausgewählte Verzeichnis durchzuführen. Hinweis: In einigen Fällen ist es effektiver, nur Initialscans anstelle von Updates durchzuführen. In diesem Fall stehen Ihnen allerdings keine Werte für die "Historie" und Größenänderungen zur Verfügung.
Das Kontextmenü der "Historie" wurde um die neue Funktion "Als Text kopieren" erweitert. Mithilfe dieser Funktion können Sie nun die Größen des Graphen als Text in die Zwischenablage kopieren.
Die "Scan Übersicht" unterhalb des Verzeichnisbaumes kann nun mittels des neuen Eintrags "Liste speichern..." im Kontextmenü der Liste in einem konfigurierbaren Dateiformat exportiert werden.
Gedruckte Berichte ("Datei" > "Bericht drucken...") benutzen nun die gleichen Farben für Verzeichnisse, die auch im Verzeichnisbaum verwendet werden. Hierzu muss die Option "Fettdruck und Farben auch für gedruckte Berichte verwenden" im Optionen Dialog aktiviert sein.
Dateisuche: Das Attribut "Verschlüsselt" wurde dem Datei Attribute Filter hinzugefügt (Reiter "Besitzer / Attribute").
Anpassungen an den "Scan Einstellungen" werden nun nicht mehr direkt und ohne Nachfrage übernommen, sondern müssen mittels der neuen Schaltfläche "Übernehmen" bestätigt werden.
Sie können nun auch Umgebungsvariablen wie "%APPDATA%" im Eingabefeld der zu untersuchenden Verzeichnisse (oberhalb des Verzeichnisbaumes) verwenden.
Wenn Sie Einträge in der Liste der "Doppelten Dateien" markieren, so wird nun die Summe der markierten Dateien in der Statusleiste angezeigt, genau wie Sie das aus der "Details" Liste gewohnt sind.
Die Liste der sichtbaren, zu exportierenden Spalten ("Extras > Optionen > Spalten/Export") besitzt nun ein Rechtsklickmenü mit Einträgen zum (de-) markieren von allen Einträgen.
Selektierte Einträge in den Listen "Details", "Top 100 Dateien" und "Doppelte Dateien" können nun mit dem Shortcut "Shift+Strg+C" (bisher: "Strg+C") im Textformat in die Zwischenablage kopiert werden. In der "Details" Liste kopiert "Strg+C" nun die selektierten Dateien und Ordner in die Zwischenablage, wie im Windows Explorer.
Wenn die Sortierreihenfolge von SpaceObServer geändert wird (Menü "Sortieren") ändert sich nun nicht länger die Reihenfolge der Wurzelverzeichnisse im Verzeichnisbaum.
SpaceObServer unterstützt nun keine Windows 2000 Betriebssysteme mehr, da Microsoft seinerseits die Unterstützung hierfür im Juli 2010 eingestellt hat. SpaceObServer V4.3.2 (kompatibel mit Windows 2000) bleibt in unserem Kundenbereich für Kunden mit gültiger Downloadberechtigung verfügbar.
Bugfix: Im Graph der "Historie" wurden für einen selektierten "[Gelöscht]" Eintrag im Verzeichnisbaum (diese Einträge werden angezeigt, wenn "Größenänderungen im Baum anzeigen" aktiviert ist) nicht die richtigen Werte angezeigt.
Bugfix: Ein Updatescan bemerkt nun, wenn seit der letzten Untersuchung ein Verzeichnis durch einen symbolischen Link ersetzt wurde und bezieht dies korrekt in die neuen Scanergebnisse ein.
Bugfix: Wird eine Datei, welche nicht länger auf dem System vorhanden ist, von der "Details" Liste gelöscht, wird die Datei nun dauerhaft von der Liste entfernt.
Viele kleinere Korrekturen und Verbesserungen sind eingeflossen.

 

Änderungen in 4.3.2: (18 Mai 2010)

Vor einer neuen Untersuchung prüft SpaceObServer nun, ob die benötigten Indizes auf der Datenbank richtig gesetzt wurden. Fehlende Indizes haben in früheren Versionen in Einzelfällen zu sehr schlechter Performanz geführt.
Die Benutzbarkeit der SpaceObServer Benutzeroberfläche für Benutzer ohne Administratorrechte wurde verbessert.
Bugfix: Die Funktion "Ordner einblenden über: x MB" ("Zweig > Einblenden?) funktionierte nicht wie erwartet, sondern führte in den meisten Fällen zu einem Zuklappen des kompletten Verzeichnisbaums.
Bugfix: Die Funktion "Experten Einstellungen > Datenbank-Werte Synchronisieren" aus dem Kontextmenü der "Scan Einstellungen" ("Scannen > Scan Einstellungen") funktionierte nicht korrekt für Untersuchungen, die eine andere Datenbank zur Datenarchivierung benutzen (Kontextmenü "Experten Einstellungen > Datenbank festlegen").
Bugfix in "Suchen / Filtern": Wenn die Option "Auch Ordnerpfade prüfen" (Reiter "Namensmuster") für mehr als ein auszuschließendes Namensmuster ausgewählt wurde, wurden die Dateien nicht korrekt gefiltert.
OLE Automation:
- Die Eigenschaft "ReportTitle" setzt nun auch die Überschrift eines exportierten Diagramms. Setzen Sie "ReportTitle" auf die leere Zeichenfolge (""), um die Überschrift auf den Standardwert zurückzusetzen.
- Bugfix: Der Filter "IncludeUserNamePattern" funktionierte nicht korrekt.
Weitere kleinere Korrekturen und Verbesserungen sind eingeflossen.

 

Änderungen in 4.3.1: (23 Nov 2009)

Bugfix: Wenn Sie eine vordefinierte Dateisuche aus dem "Suchen / Filtern" Menü ausgewählt haben, kam es zu einem Fehler.

Änderungen in 4.3: (18 Nov 2009)

SpaceObServer hat den "Compatible with Windows 7" Logo Test bestanden.
Die "Details" Liste zeigt nun auch Größenänderungen für einzelne Dateien an.
Dateisuche: Es ist jetzt möglich nach Dateien zu suchen, deren Pfad länger als eine vorgegebene Anzahl von Zeichen ist. Dies erlaubt es Pfade mit mehr als 255 Zeichen zu finden, die beispielsweise im Windows Explorer Probleme bereiten. Die neue vordefinierte Suche "Suchen/Filtern > Dateien mit langem Pfad" findet genau diese Dateien.
Dateisuche: Mit den neuen Schaltflächen "Importieren" und "Exportieren" können Sie nun Suchfilter in XML Dateien speichern und wieder importieren. Die Schaltflächen finden Sie auf dem Reiter "Übersicht" neben der Schaltfläche "Zurücksetzen".
Die Spalten "Kompletter Benutzername" (standardmäßig sichtbar) und "Benutzer Kommentar" (standardmäßig ausgeblendet) wurden zu der Liste der "Benutzer" hinzugefügt. Verwenden Sie das Kontextmenü der Kopfzeile um die aktiven Spalten auszuwählen.
Die "Details" Liste wurde um die Spalten "Titel des Scans", "Kompletter Benutzername" und "Benutzer Kommentar" erweitert. Diese Informationen sind nun auch für alle anderen Exporte verfügbar ("Extras > Optionen > Spalten / Export").
Top 100 Dateien: Die Spalten "Erstellungsdatum" (standardmäßig sichtbar), "Attribute", "Version" und "Berechtigungen" (standardmäßig ausgeblendet) wurden hinzugefügt.
Unter "Extras > Optionen > Spalten / Export" gibt es jetzt einen neuen Exporttyp für CSV-Dateien. Auf diese Weise können CSV-Dateien unabhängig vom normalen Textexport konfiguriert werden.
Alle Diagramme können nun auch im PNG-Format gespeichert werden.
Diagramme: Die Farben, die im Balkendiagramm und im Kacheldiagramm zugewiesen werden, merkt sich SpaceObServer nun auch bis zum nächsten Start.
Im Kontextmenü der Diagramme gibt es nun den neuen Menüpunkt "Farbpalette zurücksetzen".
Sie können nun im aktiven Diagramm mithilfe des Mausrads bei gedrückter "Strg"-Taste zoomen.
Diagramme: Das Kacheldiagramm kann nun gescrollt werden, indem bei gedrückter Leertaste das Diagramm mit der linken Maustaste verschoben wird, ähnlich wie in Bildbearbeitungsprogrammen wie Photoshop.
Details, Dateitypen und Benutzer Liste: Wenn "[Dateien]" im Verzeichnisbaum selektiert sind, beziehen sich die Größen in der Spalte "Prozent" nun auf die Gesamtgröße dieser Dateien, nicht mehr auf die Gesamtgröße des übergeordneten Ordners.
SpaceObServer speichert Benutzereinstellungen nun in einer XML-Datei im Benutzerprofil, nicht mehr in der Windows Registrierung.
OLE Automation:
- Eine neue Funktion "ExportPDF" wurde hinzugefügt.
- Die neue Funktion "ExportAllFiles" exportiert die absoluten Pfade aller Dateien aus dem aktiven Verzeichnisbaum.
- Mit der Funktion "ChartExport" können Sie nun auch das Kacheldiagramm exportieren.
- Die Funktion "ListExport" unterstützt nun das Exportieren ins Excel Format ("*.xls" und "*.xlsx").
- Mit der neuen Eigenschaft "ColumnVisible" können Sie nun die Sichtbarkeit von Informationen für beliebige Exporte konfigurieren.
- Mithilfe der neuen Funktion "ExpandToSize" können Sie alle Ordner des aktuellen Verzeichnisbaums expandieren, die eine bestimmte minimale Größe erreichen.
- Bugfix: Wenn Sie die Funktionen "StartScan" oder "ScheduleScan" mit einem Verzeichnis benutzt haben, welches schon in der Datenbank existierte, kam es zu einer Fehlermeldung und das Skript wurde abgebrochen.
Bugfix: Der Export von sehr langen Listen (z.B.: Details Liste im "Details flach anzeigen"-Modus) benötigte in der Vorgängerversion ungewöhnlich viel Zeit. Dieses Verhalten wurde verbessert, so dass nun auch lange Listen recht schnell exportiert werden können.
Bugfix: Die "Scan Übersicht" unterhalb des Verzeichnisbaums zeigte einen belegten Platz von 0 MB für Untersuchungen, deren Daten-Tabellen auf einer anderen Datenbank ausgelagert waren ("Scan Einstellungen > Kontextmenü > Experten Einstellungen > Datenbank festlegen"). Die Größe wurde korrekt aktualisiert, sobald das Verzeichnis in den Verzeichnisbaum geladen wurde.
Bugfix: Beim Exportieren einer bestehenden MS SQL Server Datenbank in eine My SQL Datenbank, mit Hilfe der Funktion "Exportieren nach SQL Server" ist in der Vorgängerversion ein Fehler aufgetreten.
Weitere kleinere Korrekturen und Verbesserungen sind eingeflossen.

 

Änderungen in 4.2.1: (14 Jul 2009)

Bugfix: Die MD5-Prüfsumme von Dateien wurde seit der letzten Version von SpaceObServer nicht mehr korrekt berechnet. Dies führte zu falschen "Doppelte Dateien" Listen wenn die MD5-Prüfsumme zur Identifizierung von Duplikaten verwendet wurde ("Extras > Optionen > Duplikate").
Bugfix: Wenn im SpaceObServer Remote Client die Ergebnisse von einer Untersuchung in den "Details" im "Flachen Modus" ("Ansicht > Details flach anzeigen") angezeigt wurden, wurden die Dateien immer als gelöschte Element dargestellt (ausgegraut).
Weitere kleinere Korrekturen sind eingeflossen.

Änderungen in 4.2: (22 Jun 2009)

Wenn Sie SpaceObServer mit einer MySQL Datenbank betreiben, müssen Sie nun nicht länger manuell ODBC Datenquellen zu der Datenbank anlegen. Alles was Sie benötigen ist ein installierter MySQL ODBC Treiber (Siehe: "Optionen Dialog").
Dateisuche: Wenn Sie nach Namensmustern suchen ("Suchen/Filtern > Konfigurieren > Namensmuster") und die Option "Auch Ordnerpfade prüfen" aktivieren, können Sie nun auch Kombinationen aus Datei- und Ordnernamen angeben, z.B.: "*Windows\*.exe".
Sie müssen sich nun nicht länger um den Zeichensatz von MySQL Datenbanken kümmern. SpaceObServer verwendet nun immer automatisch den Zeichensatz "UTF8".
Wenn Sie sich mit einem MS SQL Server verbinden ("Extras > Optionen > Datenbank") prüft SpaceObServer jetzt auch ob es sich hierbei evt. um eine MS SQL Server Express Version handelt, und hängt automatisch die Endung "\SQLEXPRESS" an den Servernamen, falls nötig.
Sie können nun Spalten in der Liste der "Scan Einstellungen" ("Scannen > Scan Einstellungen") ein-/ausblenden indem Sie das neuen Rechtsklickmenü des Listenkopfes benutzen.
OLE Automation:
- Mit den neuen Properties "RootCount" und "RootPaths" können Sie die bereits untersuchten Wurzelverzeichnisse abfragen.
- Mit den neuen Funktionen "GetTotalDiskSpace" und "GetFreeSpace" können Sie Speicherplatz Informationen von untersuchten Wurzelverzeichnissen abrufen.
- Das neue Beispielskript "RootsDemo.vbs" zeigt Ihnen wie Sie die neuen Funktionen und Properties verwenden können.
Bugfix: Beim Exportieren des Verzeichnisbaums oder der "Details" Liste wurden die Informationen zum Größenzuwachs ("Größenzuwachs", "% Größenzuwachs", "Größenzuwachs letze Woche" und "Größenzuwachs letzen Monat") nicht immer für jedes Verzeichnis exportiert. Jetzt werden alle benötigten Informationen vor dem Exportieren berechnet.
Bugfix: Wenn die "Details" exportiert wurden während Dateien aller Unterordner in dieser Liste angezeigt wurden ("Ansicht > Details flach anzeigen"), wurde manchmal die Spalte "Absoluter Pfad" nicht korrekt exportiert. Für einige Einträge konnte diese Spalte lediglich den Dateinamen enthalten statt die komplette Pfadangabe.
Weitere kleinere Korrekturen und Verbesserungen sind eingeflossen.

Änderungen in 4.1.1: (27 Apr 2009)

Wenn die Option "Extras > Optionen > Ansicht > Dateien ausgrauen die seit dem letzten Scan gelöscht wurden" deaktiviert ist, wird die SpaceObServer Benutzeroberfläche nicht mehr versuchen direkt auf das Dateisystem zuzugreifen.
Bugfix: Die Priorität des "SpaceObServer Agent" die im Windows Task-Manager angezeigt wurde, passte nicht zu der Einstellung im Optionen Dialog ("Extras > Optionen > Systemdienst > Priorität des Systemdienstes").
Bugfix: Wenn eine Deinstallation des SpaceObServer abgebrochen wurde, so wurde der SpaceObServer Systemdienst "SpaceObServer Agent" trotzdem deinstalliert.
Bugfix: Wenn ein Initialscan für ein Verzeichnis gestartet wurde während diese im Verzeichnisbaum gelistet war, wurde ein gelbes Ausrufezeichen über dem Verzeichnissymbol angezeigt statt der Sanduhr, die normalerweise auf den Initialscan hinweist.
Bugfix: Wenn "Prozent" ("Ansicht > Prozent") als Größe ausgewählt wurde, wurde manchmal kein Wert für das Wurzelverzeichnis im Verzeichnisbaum angezeigt, wenn gerade eine Untersuchung für dieses Verzeichnis durchgeführt wurde.
Bugfix: Wenn ein geplanter Scan abgeschlossen wurde während der "Scan Einstellungen" Dialog ("Scannen > Scan Einstellungen") geöffnet war, wurde das Feld "Nächster Scan" nicht auf den neuen Datumswert aktualisiert.
Weitere kleinere Korrekturen und Verbesserungen sind eingeflossen.

Änderungen in 4.1: (31 Mar 2009)

SpaceObServer kann jetzt doppelte Dateien auch anhand der MD5-Prüfsumme Ihres Dateiinhalts identifizieren. Die MD5-Prüfsumme wird optional in der Datenbank gespeichert ("Scannen > Scan Einstellungen > MD5-Prüfsumme für Dateien bestimmen"). Sie können die MD5-Prüfsummen zur Bestimmung der Duplikate unter "Extras > Optionen > Duplikate" aktivieren.
Die Liste der "Doppelten Dateien" beinhalten nun auch eine Spalte mit dem Besitzer der Datei. Außerdem wurden das Aussehen der Liste verbessert.
Es wurden mehrere kleinere Verbesserungen und Anpassungen am Balken-, Torten-, Verlaufs- und Kacheldiagramm vorgenommen.
Wenn Sie sich den belegen Speicherplatz im Verzeichnisbaum anzeigen lassen ("Ansicht > Belegter Platz") wird nun auch im Balkendiagramm der belegte Speicherplatz, statt wie bisher die Größe plus der verschwendete Platz, angezeigt.
Sie können nun die Farben der Balken, Kreissegmente und Kacheln in den Diagrammen anpassen. Hierzu steht Ihnen ein Farb-Auswahlelement in der Symbolleiste der "Diagramme" zur Verfügung.
Dateisuche: Die Suche nach Namensmustern wurde verbessert. Speziell wenn Sie die Option "Auch Ordnernamen prüfen" aktivieren ist die Performanz jetzt stark verbessert und es können nun auch Namensmuster mit Pfad-Fragmenten wie z.B. "*Windows\system32\*" verwendet werden.
In der "Silent" Installation von SpaceObServer ("/SILENT") können Sie nun auch die Kommandozeilenparameter "/SERVICEUSER <Domäne>\<Benutzer>" und "/SERVICEPWD <Passwort>" benutzen, um das Login des SpaceObServer Agent zu konfigurieren. Standardmäßig wird hier das "Lokale Systemkonto" benutzt, was bei Untersuchungen von Netzwerk-Freigaben zu Problemen wegen fehlender Zugriffsberechtigungen führen kann.
Das Intervall der "Historie" ("Von" und "Bis"- Datumswerte) wird nun auch in der Übersichts-Symbolleiste ("Ansicht > Symbolleisten > Übersicht") angezeigt.
Die Funktion "Notiz bearbeiten" wurde nun auch zum Kontextmenü des Verzeichnisbaums hinzugefügt (Untermenü "SpaceObServer"). Die Notizen werden in der Datenbank gesichert und können in den "Details" in der Spalte "Notiz" angezeigt werden.
Bugfix: Die Anzeige bei Verwendung der automatischen Größeneinheit wurde verbessert (Ansicht > Automatische Einheiten).
Bugfix: Wenn Sie mehrere Instanzen von SpaceObServer mit der gleichen Datenbank benutzen kam es in seltenen Fällen vor, dass eine Untersuchung von dem Systemdienst eines falschen Servers durchgeführt wurde.
Bugfix: Wenn Sie einen Suchfilter definiert haben, z.B. einen Filter auf eine bestimmte Dateiendung oder einem Benutzer, wurden in der "Details" Liste für Verzeichnisse keine Besitzer, Attribute oder Notizen mehr angezeigt.
Bugfix: Die Funktion "Dateiliste kopieren" aus dem Kontextmenü des Verzeichnisbaums ("SpaceObServer > Export > Dateiliste kopieren") hat in manchen Fällen eine Fehlermeldung verursacht, wenn ein Suchfilter aktiviert war.
OLE Automation:
- Neue Properties "HistoryIntervalBegin" und "HistoryIntervalEnd?, zum Konfigurieren des Intervalls der "Historie" wurden hinzugefügt. "FileAgesCount" und "SizeDistributionCount" wurden hinzugefügt, diese geben an wieviele Intervalle in den Verteilungen eingestellt sind, wurden hinzugefügt.
- Der neue Filter "ExcludeUserNamePattern" zum Ausschließen von Dateien bestimmter Benutzer wurde hinzugefügt.
- Sie können nun die Platzhalter "%DATE%" und "%TIME%" beim Excel Export auch für den Parameter "SheetName" (Arbeitsmappe) verwenden.
- Bugfix: Die Funktion "ScheduleScan" konnte nicht alle zulässigen Formate für den Parameter "ScanTime" erkennen. Zulässige Formate sind "HH", "HH-MM" oder "HH-MM-SS".
Weitere kleinere Korrekturen und Verbesserungen sind eingeflossen.

 

Änderungen in 4.0.2: (13 Jan 2009)

Eine Verbesserung im SpaceObServer Systemdienst sorgt dafür, dass Timeouts bei Update Scans von alten SpaceObServer V3 Datenbanken vermieden werden.
Durch Optimierung der Datenbankstruktur und -zugriffe wurde die Performanz der Benutzeroberfläche verbessert. Besonders die "Dateisuche", wenn nach bestimmten Dateitypen ("*.mp3", "*.avi") gesucht wird, liefert nun deutlich schneller Ergebnisse zurück.
Wenn SpaceObServer eine MS Access Datenbank zum archivieren benutzt, wird die Datenbank Datei (MDB-Datei) nun von Zeit zu Zeit komprimiert.
Der Dialog der "Scan Einstellungen" merkt sich nun die selektierten Verzeichnisse. Wenn Sie ein neues Verzeichnis zum Scannen hinzufügen wird der neuen Listeneintrag automatisch selektiert.
Bugfix: Beim Exportieren der Liste der "Dateitypen" oder der "Benutzer" konnte es vorkommen, dass einige Einträge im Feld "Größenzuwachs" keine Daten enthielten. Jetzt werden fehlende Einträge vor dem Exportieren aus der Datenbank ausgelesen.
Weitere kleinere Korrekturen und Verbesserungen sind eingeflossen.

 

Änderungen in 4.0.1: (12 Dez 2008)

Bugfix: Gelegentlich trat ein Datenbank-Fehler auf, wenn das "Kacheldiagramm" oder die "Historie" aufgebaut wurde und gleichzeitig ein langer Tooltip im Verzeichnisbaum angezeigt wurde.
Bugfix: Die Funktion "Exportieren nach SQL Server" (Scannen > Scan Einstellungen > Kontextmenü > Export) funktionierte nicht korrekt, wenn eine bestehende MS Access Datenbank auf eine MySQL Server Datenbank migriert werden sollte.
Bugfix: Wenn die Größeneinheit während des Erstellens der "Historie" geändert wurde, konnte es zu einer Fehlermeldung kommen wenn das Verlaufsdiagramm "Durchschnitt" nicht aktiviert war.
Bugfix: Der SpaceObServer Remote Client konnte keine Informationen von einer SpaceObServer V3.x Datenbank abfragen. Der erste Verbindungsaufbau einer SpaceObServer Instanz zu dieser Datenbank behob das Problem.
Bugfix: Wenn Sie NetApp Server mit SpaceObServer untersucht haben, konnte es beim Versuch auf Zugriffsberechtigungen von Dateien zuzugreifen zu einer Fehlermeldung kommen.
Bugfix: Ein Speicherloch, das auftrat wenn man unter Windows Vista mit der Option "NTFS Alternate Data Streams und NTFS Hardlinks erkennen" (Scannen > Scan Einstellungen > Scan Optionen) Untersuchungen durchgeführt hat, wurde behoben.

 

Änderungen in 4.0: (09 Dez 2008)

SpaceObServer kann nun auch MySQL Server als Datenbanksystem nutzen.
Der benötigte Speicherplatz der SpaceObServer Datenbank wurde stark reduziert (~40%). Sie können immer noch auf die gleichen gespeicherten Informationen wie zuvor zugreifen. Die Reduzierung an Speicherbedarf hat auch eine Verbesserung der Scan-Performanz zufolge, dies gilt besonders für den Initialscan.
SpaceObServer kann jetzt auch Linux und Unix Verzeichnissysteme über SSH (Secure Shell) scannen. Nähere Informationen finden Sie im Hilfekapitel "Scan Linux / Unix".
Sie können nun SpaceObServer Berichte in PDF Dateien exportieren.
Eine neuen Liste unter dem Verzeichnisbaum, die sogenannte "Scan Übersicht", wurde zur Oberfläche hinzugefügt. Diese Liste zeigt Ihnen Informationen wie belegter Speicherplatz, freier Speicher und Größenzuwachs für alle untersuchten Wurzelverzeichnisse an.
Eine neue Spalte "Größenänderung" wurde zu der Liste der "Dateitypen" und "Benutzer" hinzugefügt. Diese Spalte zeigt die Größenänderung pro Dateityp / Benutzer für das in der "Historie" ausgewählte Zeitintervall an.
Die "Details" List wurde um die Spalten "% Größenzuwachs", "Größenzuwachs letzte Woche" und "Größenzuwachs letzen Monat" erweitert. Außerdem wurden die Spalten "CD/DVD Größe" (Zeigt den benötigten Speicherplatz auf CD/DVD an) und "Fehler" (Zeigt die letzte Fehlermeldung vom Scan für diese Verzeichnis an) hinzugefügt.
SpaceObServer unterstützt nun den Export ins Excel 2007 Format.
Sie können nun Ihre untersuchen Wurzelverzeichnisse, alle oder auch nur einzelne, von einem SQL Server zu einem anderem migrieren. Zusätzlich können Sie aus Ihrer Datenbank die ROOTS Tabelle (enthält alle untersuchten Wurzelverzeichnisse) als SQL Skript exportieren, um diese dann in einer anderen, leeren Datenbank neu aufzusetzen. Mehr dazu finden Sie im Hilfekapitel "Scan Einstellungen".
Die Funktionalität des Dialogs "Markierte Dateien Verschieben" (Menü "Extras") wurde um einige Punkte erweitert:
- Mit der neuen Operation "Dateipfade an ausführbare Datei übergeben" können Sie nun die markierten Dateien einzeln Ihren eigenen Batch-Dateien oder Skripten als Kommandozeilen-Parameter übergeben und somit individuell verarbeiten.
- Eine neue Option befähigt Sie nun leere, zurückgebliebene Verzeichnispfade nach der Verschiebe-Operation zu löschen.
- Mit der neuen Option "Protokoll aller durchgeführten Operationen schreiben nach" können Sie nun die Operationen protokollieren.
- Die Lösch und Verschiebeoperationen können nun auch Dateipfade mit mehr als 255 Zeichen korrekt verarbeiten. Der Windows Explorer ist hierzu nicht in der Lage.
Sie können nun die NTFS Kompression für Dateien und Ordner direkt über das Kontextmenü des Verzeichnisbaums, der "Details" Liste und der "Top 100 Dateien" Liste aktivieren bzw. deaktivieren.
Die Farben des Farbverlaufs, den SpaceObServer im Hintergrund jedes Verzeichnisses im Verzeichnisbaum anzeigen, kann nun im Optionen-Dialog (Extras > Optionen > Ansicht) angepasst werden. Außerdem können Sie hier nun entscheiden, ob komprimierte Dateien und Ordner wie im Windows Explorer in Blau dargestellte werden sollen.
Mithilfe einer neuen Option können Sie nun die maximale Anzahl parallel laufender Threads  während einer Untersuchung einstellen (Extras > Optionen > Systemdienst).
Der Dialog "Scan Einstellungen" wurde um eine Statusleiste erweitert. Hier werden Ihnen nützliche Hilfetexte zu den einzelnen Einstellungen angezeigt.
Im Verzeichnisbaum zeigt Ihnen nun ein kleines Symbol Links unten auf dem eigentlichen Ordner-Icon an, ob dieser Ordner noch nicht gescannt ist oder grade gescannt wird.
In der "Dateisuche" (Dateisuche > Dateisuche Konfigurieren > Benutzer/Attribute) wird die Liste der Benutzer nun alphabetisch geordnet.
Bugfix: Die Option "Geöffnete Verzeichnisse beim nächsten Start laden" (Extras > Optionen > Ansicht) hat maximal eines der zuletzt geöffneten Verzeichnisse erneut geladen.
Bugfix: Die Liste "Benutzer" wurde nicht sofort aktualisiert, nachdem die Größeneinheit oder die Nachkommastellen angepasst wurden.
OLE Automations-Schnittstelle:
- Wir haben die neuen Funktionen / Eigenschaften "RootFolderID", "FirstChild", "NestSiblingID", "GetFolderInformation" und "GetHistoricalFolderInfomration" hinzugefügt um die Navigation durch einen gescannten Verzeichnisbaum zu vereinfachen. Schauen Sie sich hierzu bitte auch das Beispielskript "NavigateTreeDemo.vbs" (Windows "Start" Menü > SpaceObServer > OLE Automations Beispiele) an.
- Die neue Eigenschaft "DateWithTime" können Sie nutzen um exportierte Datumswerte (z.B. "Letzte Änderung")  mit oder ohne dem Zeitstempel zu exportieren.
Viele kleinere Korrekturen und Verbesserungen sind eingeflossen.

 

Änderungen in 3.3.2: (07 Jul 2008)

Bugfix in der OLE-Automationsschnittstelle: Wenn als "RootDirectory" ein Unterverzeichnis eines untersuchten Verzeichnisbaums gewählt wurde, so wurde stattdessen das Untersuchte Wurzel-Verzeichnis benutzt.
Bugfix: Die Funktion "Zweig entfernen (temporär)" aus dem Kontextmenu des Verzeichnisbaums (Untermenü "SpaceObServer") konnte zu einer Fehlermeldung führen.
Weitere kleinere Korrekturen sind eingeflossen.

 

Änderungen in 3.3.1: (23 Jun 2008)

Bugfix: Bei aktivierter Option "Größenänderung im Baum anzeigen" (Reiter "Historie") wurde der Verzeichnisbaum nach dem expandieren eines Verzeichnisses nicht korrekt sortiert. Ebenso wurden keine Größenänderungen für die Einträge "[Dateien]" und "[Gelöscht]" angezeigt.
Weitere kleinere Korrekturen sind eingeflossen.

 

Änderungen in 3.3: (16 Jun 2008)

SpaceObServer unterstützt nun auch den Unicode Zeichensatz-Standard wenn eine Oracle Datenbank benutzt wird.
Beim Exportieren des Verzeichnisbaums können nun auch Dateien mit exportiert werden. Diese Option kann unter "Extras > Optionen > Spalten/Export > Einzelne Dateien mit Exportieren" für jeden Export-Typ individuell eingestellt werden.
OLE Automations-Schnittstelle:
- Mit der neuen Funktion "ScheduleScan" können Sie regelmäßige Untersuchungen (täglich, wöchentlich, oder in einem X Tage Intervall) festlegen. Tageszeit sowie Zeitpunkt des ersten Scans sind frei konfigurierbar.
- Umgebungsvariablen wie Beispielsweise "%TEMP%" können nun bei der Übergabe von Pfaden an SpaceObServer benutzt werden.
Die "Historie" zeigt nun optional Hinweistexte mit den Ordnergrößen im Graphen an. Außerdem zeigt die "Historie" nun genauere Werte für den Ersten- und den Letzten-Scanzeitpunkt an.
Mit einer neuen Option können Sie nun die Oberfläche des angezeigten Graphen zwischen durchgängig gefärbt und gemustert wechseln. Diese Option ist sinnvoll wenn Sie einen monochromen Drucker benutzen. Eine entsprechende Schaltfläche finden Sie in der Toolbar jedes Reiters der ein Diagramm beinhaltet.
Wenn das kleine Balken Diagramm unten im Reiter "Dateitypen" oder "Benutzer" angezeigt wird, werden nun Farbsymbole für jeden Eintrag in der Liste angezeigt. Diese Symbole zeigen an, welcher Balken mit welchem Eintrag korrespondiert.
Die Liste der "Top 100 Dateien" wurde um die Spalte "Besitzer" erweitert. Diese Spalte zeigt den Benutzernamen des Dateibesitzers an, genau wie die Spalte "Besitzer" in der "Details"-Liste.
Exporte, die eine oder mehrere der Informationen "Pfad", "Absoluter Pfad" oder "Verzeichnistiefe" enthalten, werden nun schneller generiert.
Es können nun komplette Pfade in der "Ignorieren"-Liste als Untersuchungs-Filter angegeben werden (Scan > Scan Einstellungen > Scan Filter).
Die Funktion "Dateiliste kopieren" ist nun aus dem Kontextmenü für jedes Verzeichnis verfügbar (Untermenü "Exportieren").
Eine neue Funktion "Übergeordneten Ordner öffnen" wurde zum Kontextmenu der Details Liste hinzugefügt.
Zwei neue Funktionen "Einblenden bis Ebene 5" und "Einblenden bis Ebene 6" wurden zum Menü "Zweig > Expandieren" hinzugefügt.
Für den Reiter "Verteilungen" können nun auch Intervalle größer als 2 GB definiert werden. Die Intervalle können unter "Extras > Optionen > Verteilungen" angepasst werden.
Bugfix: Bei aktiver Option "Ansicht > Details flach anzeigen" war die Sortierung der "Details"-Liste nach den Spalten "Pfad", "Absoluter Pfad" oder "Verzeichnistiefe" nicht immer korrekt.
Bugfix: Der Dialog "Scan Einstellungen" friert nun nicht mehr ein während die Funktion "Datenbank-Werte synchronisieren" benutzt wird.
Weitere kleinere Korrekturen und Verbesserungen sind eingeflossen.

 

Änderungen in 3.2: (18 Apr 2008)

Die Geschwindigkeit der Scans, insbesondere der Update Scans, wurde spürbar erhöht. Auch das Auswerten der NTFS Change Journals ist nun weniger rechenintensiv und benötigt weniger Speicherplatz in der Datenbank.
Die Kompatibilität mit 64Bit Systemen wurde verbessert.
Der Verzeichnisbaum, die "Details" und die "Top 100 Dateien" Liste unterstützen nun Drag&Drop-Operationen. Sie können nun auch Dateien direkt in den "Details" und der "Top 100 Dateien" Liste umbenennen, wie Sie dies auch vom Windows Explorer gewöhnt sind.
Die neue Größeneinheit "Gemischte Größeneinheiten" ermittelt für jede(n) Datei/Ordner automatisch eine passende Größeneinheit (KB/MB/GB).
Im "Scan Einstellungen" Dialog können Sie nun mehrere Wurzelverzeichnisse auswählen und somit auch gleichzeitig konfigurieren. Desweitern können Sie nun auch eine Liste der ausgewählten Scans in die Zwischenablage kopieren (Kontextmenü / Kopieren).
Es gibt ein neues Untermenü "Experten Einstellungen" im Kontextmenu des "Scan Einstellungen" Dialogs. Dieses Menü beinhaltet die bekannten Optionen "Überwachenden Server setzen" und "Verzeichnispfad ändern", sowie die neuen Optionen "Datenbank festlegen" und "Gecachte Werte aktualisieren".
- Mit der neuen Option ?Datenbank festlegen? können Sie für ausgewählte Wurzelverzeichnisse eine andere Datenbank auf Ihrem SQL Server angeben, in der die Verzeichnisinformationen gespeichert werden sollen. Dadurch lassen sich die gesammelte Informationen unterschiedlicher Verzeichnisbäume voneinander trennen und die Zugriffsberechtigung auf diese Informationen elegant durch Datenbankzugriffsrechte regeln.
- Benutzen Sie die neue Option "Gecachte Werte aktualisieren" um die angezeigten Ordnergrößen zu synchronisieren, wenn beispielsweise eine Untersuchung nicht erfolgreich beendet wurden konnte.
Das Windows Explorer Kontextmenü ist nun auch für Wurzelverzeichnisse und "[Datei]" Einträge im Verzeichnisbaum verfügbar.
Der Reiter der "Verteilungen" zeigt nun die Reale Größe, den Belegten Platz, den Verschwendeten Platz oder die Anzahl Dateien an, abhängig davon, welche Größe im Verzeichnisbaum angezeigt wird.
Wenn die Option "Größenänderung im Baum anzeigen" auf dem Reiter "Historie" aktiviert ist, werden nun zusätzliche Einträge "[Gelöscht]" im Verzeichnisbaum angezeigt. Diese Einträge beinhalten die Größe aller Unterordner die im ausgewählten Intervall gelöscht wurden.
Im Reiter "Historie" werden nun die Bereiche vor dem ersten Scan und nach dem letzten Scan in einem transparenten Grau dargestellt, um zu symbolisieren, dass diese Werte nur geschätzte Werte sind.
Sie können nun mehrere Einträge auf dem Reiter "Dateitypen" und "Benutzer" selektieren.
Die Exportfunktion "In Zwischenablage kopieren" kopiert nun nur dann die komplette Liste in die Zwischenablage, wenn ein oder kein Eintrag in der Liste selektiert ist. Ansonsten werden nur selektierte Einträge kopiert. Das Tastaturkürzel "Strg+C" führt nun diesen Export für die aktive Liste aus.
Alle "Speichern"-Dialoge besitzen nun eine Option ?Datei nach dem Speichern öffnen?.
Im gedruckten Bericht zeigt nun ein kleiner Pfeil im Spaltenkopf die Spalte nach der sortiert wurde und die Sortierrichtung an.
Sie können nun mithilfe der neuen Option "Ordner einblenden über X MB" (Zweig / Einblenden) im Verzeichnisbaum alle Ordner aufklappen die eine gewisse Größe überschreiten. Diese Größe können Sie über "Größe festlegen" (Zweig / Einblenden) konfigurieren.
Für die bekannte Option "Kleine Ordner ausblenden" (Extras / Optionen / Ansicht) kann man jetzt auch absolute Verzeichnisgrößen als Minimalgrößen angeben.
Verbundene Netzlaufwerke werden nun in ihre UNC Namen aufgelöst und so in der Datenbank gespeichert. Dies verhindert Konflikte bei der Namensauflösung wenn mehrere Instanzen von SpaceObServer in einem Netzwerk eingesetzt werden.
Bugfix: Beim exportieren der "Top 100 Dateien" Liste wurde die Spalte "Pfad" nicht für alle Einträge mit Inhalt gefüllt.
Bugfix: Im Reiter "Details" wurde die "Durchschnittliche Dateigröße" immer mit 0 angezeigt.
Weitere kleinere Korrekturen und Verbesserungen sind eingeflossen.

 

Änderungen in 3.1.1: (03 Mär 2008)

Bugfix: Wenn Ihr Server eine Druckwarteschlange (Print Spooler Systemdienst) benutzt und dieser Dienst nicht gestartet war, zeigte SpaceObServer die Fehlermeldung "The RPC server is unavailable" beim Starten an.
Bugfix: Während eines Update-Scans wurde unter Umständen im Diagramm der "Historie" als Minimal-Datum "01.01.1899" angezeigt.
Bugfix: Wenn ein untersuchter Verzeichnisbaum aus der Datenbank entfernt und später wieder hinzugefügt wurde, wurde die Fehlermeldung "Fehler beim Erstellen einer neuen Datenbank-Tabelle" angezeigt, wenn noch eine der Tabellen der zuvor gelöschten Struktur in der Datenbank vorhanden war.

 

Änderungen in 3.1: (05 Feb 2008)

Verbesserung beim verarbeiten von NTFS Change Journals. In seltenen Fällen konnten die Change Journal Einträge nicht korrekt bearbeitet werden, oder das Auslesen führte dazu, dass der SpaceObServer Scan Dienst abstürzte.
Verbesserung beim anzeigen von Größenänderungen im Verzeichnisbaum. Manchmal wurden für manche Ordner keine Größenänderungen im Baum angezeigt wenn diese Option aktiviert war, oder die Werte wurden nicht korrekt aktualisiert, wenn das Zeitintervall angepasst wurde.
Die Reiter "Dateitypen", "Benutzer" und "Verteilungen" bieten nun die Möglichkeit alle Dateien eines bestimmten Dateityps, Benutzer oder Intervalls aufzulisten.
Die neue Exportfunktion "In Zwischenablage kopieren" (Datei / Exportieren) fügt detaillierte Informationen über den expandierten Verzeichnisbaum in die Zwischenablage ein. Diese Funktion ist auch über das Kontextmenü des Verzeichnisbaums verfügbar, wobei hier immer nur der selektierte Verzeichniszweig exportiert wird.
Eine neue Funktion im Kontextmenü des Verzeichnisbaums befähigt Sie den vollständigen Verzeichnispfad in die Zwischenablage zu kopieren.
Die Diagramme unterhalb der "Dateitypen" und "Benutzer" besitzen nun rechts oben eine Schaltfläche zum schließen.
Bugfix: Wurde eine untersuchter Wechseldatenträger oder eine externe Festplatte vom System entfernt, wurde in der Auswahlliste der Untersuchten Verzeichnisse dieses Laufwerk nicht mehr aufgeführt.
Bugfix: Wurde die Spalten-Reihenfolge einer beliebigen Liste verändert, wurde dies beim exportieren dieser Liste nicht berücksichtigt.
Weitere kleinere Korrekturen und Verbesserungen sind eingeflossen.

OLE Automations Schnittstelle:

Die neue Funktion "GetValueForDate" befähigt Sie die Größe eines Verzeichnisses zu vergangenen Zeitpunkten abzufragen (Das Verzeichnis muss zu dem vergangenen Zeitpunkt schon einmal Untersucht wurden sein).
Sie können nun auch Verzeichnisse zur Datenbank hinzufügen (StartScan), neue Untersuchungen zeitlich planen (ScanRootDirectory) und untersuchte Verzeichnisse aus der Datenbank entfernen (RemoveRootFromDatabase).
Datumswerte können nun auch im ISO Datumsformat angegeben werden "JJJJ-MM-DD".

 

Änderungen in 3.0.2: (11 Okt 2007)

Bugfix: Die SQL-Abfrage zum ermitteln der Informationen für die 'Historie' wurde überarbeitet. In vorherigen Versionen konnte dies dazu führen das falsche Werte in der 'Historie' angezeigt wurden.
Bugfix: Wenn Sie in einer Vorgängerversion von SpaceObServer 3 die Option 'Dateien müssen min. EINS der ausgewählten Kriterien erfüllen' in der Dateisuche auswählten, wurde eine Fehlermeldung angezeigt und die Suchoptionen wurden nicht angewendet.
Weitere kleinere Korrekturen und Verbesserungen sind eingeflossen.

 

Änderungen in 3.0.1: (08 Okt 2007)

Verbesserungen beim Verarbeiten von NTFS Change Journals. In SpaceObServer V3.0 wurden einige Änderungen in Verzeichnissystemen, die durch Change Journals überwacht wurden, nicht entdeckt. Außerdem wurde die CPU Belastung bei aktivierten Change Journals deutlich reduziert.
Die Dateitypen- und Benutzer-Listen behalten nun die zuletzt selektierten Dateiendung bzw. den zuletzt selektierten Benutzer wenn Sie durch den Verzeichnisbaum navigieren.
Alle Dateien und Unterordner, die während einer Untersuchung innerhalb eines Systemordners gefunden werden, werden nun auch als Systemdateien bzw. Systemordner markiert.
Bugfix: Die Liste der Doppelten Dateien wurde leer angezeigt, wenn das Verzeichnis mit SpaceObServer V2.x untersucht wurden ist. Die erste Untersuchung dieses Verzeichnisses mit SpaceObServer V3 hat dieses Problem behoben.
Bugfix: In SpaceObServer V3.0 konnten gespeicherte Dateisuchen nach einem Neustart von SpaceObServer nicht mehr geladen werden.
Weitere kleinere Korrekturen und Verbesserungen sind eingeflossen.

 

Änderungen in 3.0: (25 Sep 2007)

SpaceObServer Exporte können nun durch OLE-Automation ferngesteuert werden. Dadurch können Einstellungen für den Export und auch Dateifilter automatisiert gesetzt werden. Auch ein manuelles Navigieren durch einen gescannten Verzeichnisbaum, sowie der Zugriff auf spezielle Werte einzelner Verzeichnisse ist möglich. Die OLE-Schnittstelle wird bei der Installation von SpaceObServer registriert und kann von beliebigen, OLE-unterstützenden Programmiersprachen (z.B.: VBScript, VB.NET, C#, Delphi) genutzt werden. Um den Einstig zu vereinfachen werden Beispiel-Programme in verschiedenen Programmiersprachen mit ausgeliefert. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie im Kapitel OLE Automation.
Der neue Reiter 'Verteilungen' zeigt die Verteilung von Dateien in bestimmten Alters- oder Größenintervallen. Die Intervalle der Verteilungen, sowie die Art des Dateialters (letzter Zugriff, letzte Änderung, Erstelldatum) oder Dateigröße (Größe, Belegter Platz), können in dem neuen Reiter 'Verteilungen' des 'Optionen'-Dialogs modifiziert werden.
Eine neue Art von Diagramm, das 'Kacheldiagramm', kann nun in der Ansicht 'Diagramme' angezeigt werden. Dieses Diagramm zeigt die komplette Struktur des ausgewählten Verzeichniszweigs und visualisiert die Größen aller Unterverzeichnisse. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie im Kapitel Kacheldiagramme.
SpaceObServer kann nun auch Hardlinks beim Berechnen des belegten Speicherplatz berücksichtigen und so den belegten Platz noch genauer berechnen. Diese Option müssen Sie vor einer Untersuchung in den 'Scan Einstellungen' aktivieren. Die Anzahl der existierenden Hardlinks kann man in der 'Details'-Liste für einzelne Dateien anzeigen lassen.
Sie können nun Zeitpunkte in der Zukunft auf dem Reiter 'Historie' wählen, um sich den Trend der Größenentwicklung anzusehen. Der Trend wird durch lineare Regression, basierend auf den archivierten Verzeichnisgrößen, berechnet. Ein zusätzlicher Graph wurde zum Diagramm der 'Historie' hinzugefügt. Aktivieren Sie diesen Graphen um den Trend der Größenentwicklung über den gesamten Zeitraum anzuzeigen.
SpaceObServer kann jetzt auch HTML-Dateien exportieren (Datei / Exportieren / Als HTML-Datei speichern).
Im 'Optionen'-Dialog, auf dem Reiter 'Spalten', stehen Ihnen die neuen Exporteinstellungen 'Exportiere kompletten Baum', 'Kopfzeile: zum Export hinzufügen', 'Einheiten: zum Export hinzufügen' und 'Einheiten: Größen in Byte' für jeden Exporttyp zur Verfügung.
Im Hintergrund des Verzeichnisbaumes wird jetzt ein Balkendiagramm in Form eines Farbverlaufs angezeigt, das die Verzeichnisgröße relativ zum gesamten untersuchten Verzeichnisbaum anzeigt. Wir hoffen, Sie mögen diese neue Form der Visualisierung. Falls nicht, können Sie diese in den Optionen abschalten.
Für jeden Ordner im Verzeichnisbaum wird nun ein umfangreicher Tooltip mit detaillierten Informationen zu diesem Ordner angezeigt. Sie können den Tooltip über den Reiter 'Ansicht' im 'Optionen'-Dialog deaktivieren.
Eine neue Option auf dem Reiter 'Ansicht' des 'Optionen'-Dialogs ermöglicht es Ihnen, die zuletzt geladenen Verzeichnisse beim nächsten Start von SpaceObServer automatisch in den Verzeichnisbaum zu laden.
Sie können nun entscheiden, ob alle Datei-/Ordnersymbole nur anhand Ihrer Dateiendungen bestimmt werden. Dies ist schneller als das Ermitteln des Symbols für jede einzelne Datei/Ordner. Die Einstellung finden Sie im 'Optionen'-Dialog auf dem Reiter 'Ansicht'.
Die Reiter 'Dateitypen' und 'Benutzer' verfügen jetzt über ein kleines horizontales Balkendiagramm, das die Verteilung der Größen auf die einzelnen Benutzer / Dateitypen visualisiert.
Das Kontextmenü der Liste der Dateitypen und der Benutzer verfügt jetzt über einen Menüpunkt, der es erlaubt, eine Liste der Dateien des selektierten Dateityps bzw. Benutzers in die Zwischenablage zu kopieren.
Ein neuer Menüpunkt 'Zweig' wurde dem Hauptmenü hinzugefügt. Hier können Sie Verzeichnisse neu laden, aus dem Verzeichnisbaum entfernen und das ausgewählte Verzeichnis bis zu einer bestimmten Ebene aufklappen (expandieren).
Die 'Details'-Ansicht verfügt nun über die neuen Spalten 'Ordner', 'Aktuelles Datum', 'Alternate Data Streams' und 'Hardlinks'.
Sie können nun sehr einfach zwischen verschiedenen Datenbankverbindungen wechseln. Hierzu wurde auf dem Reiter 'Datenbank' im 'Optionen'-Dialog eine neue Auswahl-Liste hinzugefügt, die alle genutzten Datenbankverbindungen enthält.
Mehrere neue Optionen zum Anpassen der 'Doppelte Dateien'-Liste wurden hinzugefügt. Sie können nun entscheiden, ob die Duplikatliste für jeden selektierten Verzeichniszweig neu geladen werden soll, sodass nur noch Duplikate, die sich innerhalb dieses Zweiges befinden, angezeigt werden. Sie können nun Namensmuster angeben, die bei der Duplikatsuche ignoriert werden sollen und auch Systemdateien können nun optional ignoriert werden. Alle diese Einstellungen sowie die Minimalgröße für doppelte Dateien können auf dem neuen Reiter 'Duplikate' im 'Optionen'-Dialog angepasst werden.
Es gibt zwei neue Menüpunkte im Kontextmenü der 'Doppelten Dateien'. 'Dateien Byte für Byte vergleichen' vergleicht den Inhalte der gefunden Ergebnisse. Dateien mit unterschiedlichem Inhalte werden anschließend aus der Liste entfernt. 'Durch Hardlink ersetzen' löscht doppelte Dateien aus dem Verzeichnissystem und ersetzt diese durch einen NTFS Hardlink zu der verbliebenen Datei.
Die 'Top 100 Dateien'-Liste kann nun optional pro gewähltem Verzeichnis neu geladen werde, wobei die Ergebnisliste jeweils nur Dateien aus dem ausgewählten Verzeichniszweig berücksichtigt.
Es gibt eine neue Option im 'Markierte Dateien Verschieben'-Dialog ('Extras'-Menü) die es erlaubt, beim Verschieben von Dateien die Zugriffsberechtigungen der Datei zu erhalten.
Sie können nun in den Scan-Einstellungen bei 'Scans Planen' einen wöchentlichen Untersuchungszyklus einstellen. Dabei ist der Wochentag und die Uhrzeit natürlich frei wählbar.
Die Listen 'Dateitypen', 'Benutzer', 'Top 100 Dateien' und die 'Doppelten Dateien' haben nun ein Kontextmenü für die Kopfzeile. Hiermit können einzelne Spalten schnell ein- und ausgeblendet werden. Darüberhinaus können die Spalten nun per Drag&Drop umsortiert werden. Die Einstellungen werden beim Verlassen von SpaceObServer gespeichert und beim nächsten Start wiederhergestellt.
Die Ansicht 'Historie' hat eine neue Option in der Symbolleiste um den gesamten Festplattenplatz als horizontalle Linie in dem Diagramm einzublenden.
Im Tortendiagramm können Sie nun optional den freien Festplattenplatz eines ausgewählten Wurzelverzeichnisses als zusätzliches Tortenstück anzeigen.
Die Option zum Anpassen der 'Nachkommastellen' wurde vom Reiter 'Ansicht' im 'Optionen'-Dialog in den Hauptmenüpunkt 'Ansicht' verschoben.
Sie können nun 'Byte' als Größeneinheit im Menü 'Ansicht' wählen.
Die Balken- und Totendiagramme haben nun einen Farbverlauf in Ihrer Oberfläche.
Die Statusanzeige in der SpaceObServer -Benutzeroberfläche zeigt nun den Status des SpaceObServer-Systemdienstes als kleines Symbol ganz rechts in der Statusleiste an. Mit einem Doppelklick auf diese Symbol öffnen Sie den 'Optionen'-Dialog auf dem Reiter 'Systemdienst'.
Viele kleinere Korrekturen und Verbesserungen sind eingeflossen.

 

Änderungen in 2.6.1:

Bugfix: Gelegentlich wurden während eines Update-Scans die gespeicherten Größeninformationen von Verzeichnissen nicht korrekt aktualisiert.

Änderungen in 2.6:

SpaceObServer ist jetzt Windows Vista kompatibel.
Wenn die Datenbankverbindung der Benutzeroberfläche unterbrochen wird, wird die Verbindung wiederhergestellt sobald der Datenbankserver wieder erreichbar ist.
Wenn der aktuelle Benutzer nur Leseberechtigung auf der Datenbank besitzt, werden alle Optionen, die Schreibberechtigung benötigen, ausgeblendet.
Die Option ?Markierte Dateien Verschieben? (Menü Tools) Öffnet nun einen neuen Dialog, in dem Sie die auszuführende Aktion konfigurieren können. Eine neue Option erlaubt das erstellen von Links, in Form von Stub Files, zu verschobenen Dateien.
Eine zusätzliche Fläche in der Statusleiste zeigt die Summe aller in der Details Ansicht selektierten Dateien/Ordner an. Wenn ?Checkboxen einblenden? (Menü Ansicht) aktiviert ist wird hier die Summe aller markierten Dateien/Ordner angezeigt.
Eine neue Option erlaubt es, neben jedem Datumswert (Letzter Zugriff, Letzte Änderung, Erstellungsdatum) zusätzlich auch die Uhrzeit anzuzeigen.
Eine neuen Option erlaubt es, gelöschte Dateien/Ordner ausgegraut in der Details- und der Top 100 Dateien Liste darzustellen.
Es ist nun möglich, eine Kombination aus NTFS Change Journals und geplanten Scans zur Aktualisierung der Daten gescannter Verzeichnisse aus zu wählen.
Die Symbolleiste der Details und der Top 100 Dateien Liste enthält jetzt eine Schaltfläche zum Löschen der markierten Dateien.
Bugfix: Wenn Sie eine Oracle Datenbank verwenden trat gelegentlich beim Update Scan der Fehler ?Ungültige Zahl? auf.
Bugfix: Wenn Sie eine Liste nach Excel exportiert haben, wurden Spalten die ausschließlich Zahlenwerte beinhalten, nicht mit dem korrekten Excel-Format für Zahlen formatiert.
Weitere kleinere Korrekturen und Verbesserungen sind eingeflossen.

 

Änderungen in 2.5:

Der Update-Scan wurde überarbeitet. Er läuft nun schneller als zuvor, besonders wenn seit dem letzten Scan viele Änderungen am Verzeichnissystem vorgenommen wurden. Die Laufzeit eines Update-Scans ist jetzt weniger von Verzeichnisstrukturänderungen abhängig. Die Anzahl der Datenbank Transaktionen während des Update-Scans konnte deutlich gesenkt werden. Dadurch wächst auch das Transaktionsprotokoll des SQL Servers langsamer an.
Die Auswertung der NTFS Change Journals wurde überarbeitet. Neue Einträge werden nun kontinuierlicher und schneller abgearbeitet. Auch die Stabilität beim Auswerten der Change Journals konnte verbessert werden.
Die ausgegebenen Meldungen des SpaceObServer Systemdienst in die Windows Ereignisanzeige wurden angepasst. Nur Probleme die einen Abbruch des Scans zur Folge haben werden nun als "Fehler" eingetragen. Sonstige Probleme sind vom Typ "Warnung".
Der Optionen Dialog (Ansicht / Optionen / Ansicht) verfügt nun über eine neue Option "Gelöschte Ordner ausgrauen".
Wenn für mehrere Wurzelverzeichnisse der nächste Scanzeitpunkt erreicht ist, sucht der Systemdienst sich jetzt den frühsten Scanzeitpunkt heraus und startet diesen Scan zuerst.
Bugfix: Wenn MS Access verwendet wurde konnte es bei einer Dateisuche mit Namensmustern zu Fehlermeldungen kommen, falls die Option ?Verzeichnisnamen einbeziehen? aktiviert war.
Bugfix: Bei der Verwendung von Oracle konnte es in der vorherigen Version dazu kommen, dass nach dem Auswählen eines gescannten Verzeichnisses die Fehlermeldung ?Verbindungsaufbau zur Datenbank '<Zahlenkette>' fehlgeschlagen!? angezeigt wurde.
Die Unterstützung von Windows NT4 wurde eingestellt.
Diverse kleinere Korrekturen und Verbesserungen sind eingeflossen.

 

Änderungen in 2.4.2:

Der Initial-Scan wurde überarbeitet. Er läuft nun um einiges schneller und ist nicht mehr in zwei Teiluntersuchungen aufgeteilt.
Bugfix: Alle Ansichten werden nun korrekt aktualisiert, nachdem die Liste der 'Dateitypen' auf 'Keine' Dateiendung eingeschränkt wurde (Kontextmenü / Dateien auf diese Endung einschränken).

 

Änderungen in 2.4.1:

Wenn während eines Scans die Datenbankverbindung abbricht, wird der Scan pausiert bis die Verbringung wieder aufgenommen werden kann.
Die Spalte 'Letzte Laufzeit' im Dialog 'Scan Einstellungen' (Scannen / Scan Einstellungen) zeigt nun zusätzlich die Anzahl der Tage an, falls notwendig.
Der Servername des 'Überwachenden Servers' wird nun im Dialog 'Scan Einstellungen' angezeigt und kann über das Kontextmenü ('Überwachenden Server setzen') eingestellt werden. Mit dieser Option können Sie, wenn Sie mehrere Instanzen von SpaceObServer nutzen, festlegen, welcher Systemdienst die Scans bearbeitet. Bei dem Vergleich wird nun nicht mehr auf Groß- und Kleinschreibung geachtet.
Diverse kleinere Korrekturen und Verbesserungen sind eingeflossen.

 

Änderungen in 2.4:

Der SpaceObServer Systemdienst wurde überarbeitet. Untersuchungen laufen nun schneller und mit einer höheren Fehlertoleranz.
Die Datenbankstruktur wurde optimiert. Insbesondere durch das Anlegen neuer Indizes und Statistiken konnte die Geschwindigkeit der Untersuchungen und der Benutzeroberfläche verbessert werden.
In den Scan Einstellungen kann man nun in der neuen Spalte '% des Scans' den Fortschritt von Aktualisierungs-Untersuchungen ersehen. Für die erste Untersuchung werden hier keine Angaben angezeigt.
Im Optionen Dialog auf dem Reiter 'Datenbank' kann mittels einer neuen Schaltfläche neben dem Eingabefeld 'Datenbank' eine neue Datenbank auf einer verbundenen MS SQL Server Instanz erstellt werden.
Das Menü 'Ansicht' verfügt nun über den Menüpunkt 'Symbolleisten'. Hier können sämtliche Symbolleisten der einzelnen Reiter und des Hauptfensters ein- und ausgeblendet werden.
Dateisuche: Die 'Temporäre Dateisuche' schließt nun Dateien aus, die innerhalb der letzten 24 Stunden geändert wurden und schließt bei den Namensmustern auch Verzeichnisse mit ein.
Dateisuche: Man kann nun entscheiden ob auch Verzeichnisse auf bestimmte Namensmuster geprüft werden sollen. Mit dieser Option fügen Sie komplette Inhalte passender Ordner dem Suchergebnis hinzu.
Diverse kleinere Korrekturen und Verbesserungen sind eingeflossen.

 

Änderungen in 2.3:

Einige Aspekte der Dateisuche wurden überarbeitet. Sie besitzt nun Ihren eigen Menüpunkt: 'Dateisuche'. Dort findet man auch eine Option 'Dateisuche Deaktivieren', mit der sich alle aktiven Suchfilter sofort entfernen lassen.
Man kann nun in der Dateisuche Namensmuster angeben die ignoriert werden sollen (Namensmuster) und Systemdateien ausblenden (Besitzer / Attribute).
Die Ergebnisse der Temporären Dateisuche sind nun wesentlich exakter.
Im Dialog 'Scan Einstellungen' gibt es nun den neuen Reiter 'Scan Filter'. Geben Sie hier Namensmuster an die während einem Scan komplett ignoriert werden sollen. Die Namensmuster werden für alle Untersuchungen verwendet.
Mit hilf der neuen Option 'Zweig entfernen (temporär)' im Kontextmenü des Verzeichnisbaums kann man nun komplette Unterordner aus der SpaceObServer Ansicht vorübergehen ausblenden. Alle Ansichten werden umgehend auf die veränderten Größen angepasst.
Ebenfalls neu ist die Option 'Verzeichnis erneut laden' im Kontextmenü des Verzeichnisbaums. Mit dieser Option lassen sich Verzeichnisse punktuell aktualisieren ohne direkt den gesamten Baum neu zu laden.
Beim Export eines Verzeichnisbaums nach Excel wird nun auch die 'Größenänderung' der Verzeichnisse exportiert, wenn diese Anzeige im Reiter 'Historie' eingestellt wurde.
Die Listen 'Details', 'Top 100 Dateien' und 'Doppelte Dateien' werden nun schneller aufgebaut, insbesondere nach dem aktivieren einer Dateisuche.
Diverse kleinere Korrekturen und Verbesserungen sind eingeflossen.

 

Änderungen in 2.23:

Die Aktualisierung der Datenbank mit Hilfe der NTFS Change Journals wurde überarbeitet.
Bugfix: Gelegentlich zeigte die Funktion 'Größenänderung im Baum anzeigen' des Reiters Historie falsche Werte im Baum an.
Sie können nun selektierte Dateien und Ordner im Verzeichnisbaum oder in der Detailsliste wie im Windows Explorer einfach mit der ENTF-Taste in den Papierkorb verschieben.
Wechseldatenträger werden nicht länger in der Auswahlliste 'Untersuchte Verzeichnisse' aufgeführt.
Weitere kleinere Korrekturen und Verbesserungen.

 

Änderungen in 2.22:

Die ?Doppelte Dateien? und die ?Top 100 Dateien? Liste beinhalten nun keine Systemdateien mehr.
Der ?Doppelte Dateien? Reiter wurde mit einer Toolbar ausgestattet. Neben Exportoptionen für die List kann man hier eine Minimalgröße für angezeigte Dateien einstellen.
Dateisuche: Sie können nun Dateien nach dem zusätzlichen Attribut ?Alternate Data Streams? filtern (Tools > Dateisuche > Besitzer/Attribute). Aktivieren Sie diese Option um nur Dateien anzuzeigen die mindestens einen Alternate Data Stream beinhalten.
Weitere kleinere Korrekturen und Verbesserungen.

 

Änderungen in 2.21:

Bugfix: In sehr selten fällen ist ein 'Bad Variable' Error beim Scannen aufgetreten, wenn eine MS SQL Server Datenbank verwendet wurde.
Bugfix: Die Kopieren/Drucken/Speichern Schaltflächen der Listen-Toolbars haben manchmal die falsche Liste kopiert/gedruckt/gespeichert.
Weitere kleinere Korrekturen und Verbesserungen.

 

Änderungen in 2.2:

Duplizierte Dateien werden nun in einem zusätzlichen Reiter rechts aufgelistet. Mit Hilfe dieser Liste können Sie einfach Dateien gleicher Größe, mit demselben Namen finden. Diese Dateien können mit den aus der Details-Ansicht bekannten Funktionen archiviert, verschoben oder gelöscht werden.
Die 100 größten Dateien des untersuchten Wurzelverzeichnisses werden nun in dem neuen Reiter 'Top 100 Dateien' angezeigt.
SpaceObServer kann jetzt untersuchte Verzeichnisse in eine XML-Datei speichern (Datei / Als XML-Report speichern) und später wieder laden (Datei / XML Report öffnen). Die XML Dateien sind kompatibel mit TreeSize Professional V4.
Eine neue Spalte in der Details Ansicht zeigt Anmerkungen zu Dateien/Ordnern an. Sie können Anmerkungen hinzufügen/modifizieren über das Kontextmenü der Details-Ansicht (SpaceObServer / Anmerkung hinzufügen). Die Anmerkungen werden in der Datenbank gesichert und können in beliebigen SpaceObServer Oberflächen angezeigt werden.
Zwei neue Spalten für MS Office Dokumente wurden der Details Ansicht und allen Exporten hinzugefügt. Die Spalten zeigen den MS Office Autor und die MS Office letztes Speicherdatum an.
Sie können nun Datei in der Details Ansicht ausblenden. Diese Option können Sie im Kontextmenü des Verzeichnisbaums aktivieren (Dateien ausblenden). Die Option ist für Verzeichnisse die aus XML Dateien ausgelesen wurden standardmäßig aktiviert.
Den Details, Dateitypen, Benutzer und der Top 100 Dateien Listen wurde eine Toolbar hinzugefügt.
Die zwei Reiter "Diagramm" und "Anteile" wurden in dem Reiter "Diagramme" zusammengeführt. Sie können nun über das Ansicht-Menu oder der Toolbar zwischen Torten- und Balkendiagramm wechseln.
Bugfix: Die 'Verzeichnistiefe' von Dateien in der Details Ansicht wurde nicht korrekt angezeigt, wenn die Option 'Details flach anzeigen' aktiviert wurde.
Weitere kleinere Korrekturen und Verbesserungen.

 

Änderungen in 2.1:

Mit der Schaltfläche 'Später Scannen' im Fenster Scan Einstellungen können Sie jetzt den Zeitpunkt der nächsten, oder der ersten Untersuchung festlegen.
Wenn Sie ein Verzeichnis zum Untersuchen wählen, speichert SpaceObServer den PC von dem Das Verzeichnis hinzugefügt wurde. Wenn Ihre SpaceObServer Datenbank von mehreren SpaceObServer System Diensten genutzt wird, werden die Verzeichnisse immer vom gleichen System Dienst untersucht.
Wenn sich der SpaceObServer System Dienst nicht mit der Datenbank verbinden kann wird eine Fehlermeldung in der SpaceObServer Benutzeroberfläche eingeblendet.
Die Fenstergröße der Scan Einstellungen, und die Breite der dort angezeigten Spalten, werden gespeichert.
In dem Fenster Scan Einstellungen, in der Spalte ,Anzahl Dateien? ,wird die Anzahl der Untersuchten Dateien pro Verzeichnis angezeigt. Währen einer Untersuchung wird dieser Wert beständig aktualisiert, wie die Spalte 'Status?, wo das aktuell untersuchte Verzeichnis angezeigt wird.
Sollte der SpaceObServer System Dienst einmal unerwartet terminieren, startet er sich nach 10 Sekunden neu.
Bugfix: In der vorangegangenen Version kam es manchmal zur unerwarteten Terminierung des SpaceObServer System Dienstes.
Bugfix: In der Spalte ?Absoluter Pfad? der Details Ansicht wurde nur der Dateiname angezeigt, wenn die Option ,Details flach anzeigen? aktiviert war.
Bugfix: Beim verschieben von markierten Dateien in ZIP-Dateien wurde die Verzeichnisstruktur nicht mit archiviert.
Weitere kleinere Korrekturen und Verbesserungen.

 

Änderungen in 2.02:

Bugfix: Wenn der Name einer Netzwerkfreigabe einen '-' beinhaltet hat, konnte diese nicht gescannt werden.
Weitere kleinere Korrekturen und Verbesserungen.

 

Änderungen in 2.01:

Bugfix: Durch die neue Funktion 'Erkennen von Alternate Data Streams' kam es zu Fehlern wenn Pfade untersucht wurden die mehr als 255 Zeichen lang waren.
Bugfix: Einstellungen in 'Scans Planen' (Scannen / Scan Einstellungen / Aktualisierung) wurden für Verzeichnisse die noch nicht untersucht wurden sind nicht gespeichert.

 

Änderungen in 2.0:

Die Datenbanken ORACLE 9/10 und MS SQL Server 2005 werden nun unterstützt. (SpaceObServer unterstützt leider noch kein Unicode in ORACLE Datenbanken.)
Lokale NTFS Laufwerke benötigen keine Aktualisierungs-Scanns mehr! Durch die Auswertung der NTFS Change Journals kann SpaceObServer nun die gespeicherten Daten beständig Aktualisieren. Das bedeutet sie haben immer Zugriff auf aktuelle Ordnergrößen. Für untersuchte Verzeichnisse können Sie 'NTFS Change Journals aktivieren' unter dem Menüpunkt: Scannen / Scanneinstellungen.
SpaceObServer kann nun NTFS Alternate Data Streams (ADS) erkennen. Wählen Sie die Option 'NTFS Alternate Data Streams erkennen' (Scannen / Scanneinstellungen) um die Größen der ADS zu der belegten Dateigröße hinzuzufügen. Leider bremsen die benötigten API Aufrufe die Untersuchungen, weswegen diese Option auch standardmäßig deaktiviert ist.
Die Laufzeit der ersten Untersuchung konnte merklich verbessert werden. In der ersten Untersuchung werden nun lediglich die Ordnergrößen ermittelt und in der Datenbank gespeichert. Die Dateien werden anschließend hinzugefügt.
Ein neues Formular (Scannen / Scanneinstellungen) zum steuern der Untersuchungen wurde hinzugefügt. Dieses Formular ersetzt den Aktenreiter 'Untersuchen' des Optionen Dialogs.
Der neue Reiter 'Systemdienst' des Optionen Dialogs ermöglicht es den Status des SpaceObServer Systemdienstes zu kontrollieren und globale Einstellungen, wie die Priorität des Dienstes einzustellen.
Dateisuche: Sie können nun Dateien auch nach den Attributen 'OFFLINE' und 'ALTERNATE DATA STREAM' (nur wenn 'ADS erkennen' aktiviert ist) filtern.
Dateisuche: Mithilfe des neuen Kontextmenüs können Sie alle Listeneinträge markieren oder demarkieren.
MS Access: Eine Neue Access Datenbankdatei kann jetzt zu jeder zeit erstellt werden. Dazu müssen Sie nur den Dateinamen in den 'Access Datenbank wählen' Dialog eingeben (Ansicht / Optionen / Datenbank).
Details: Die Detailansicht baut sich nun schneller auf als in vorangegangenen Versionen.
Prozentuale Angaben in Listen werden nun ebenfalls durch einen Balken im Zellenhintergrund visualisiert.
Statusanzeige: In einem neuen Feld der Statusanzeige wird der aktuelle Datenbankentyp und -server angezeigt. Durch einen Doppelklick lässt sich sofort die Datenbankverbindung konfigurieren.
Im Kontextmenü aller Listen ist der neue Punkt 'Liste Drucken' hinzugekommen. Diese Funktion druckt die angezeigte Liste mit allen sichtbaren Einträgen.
Dateitypen: Die neue Spalte 'Beschreibung' in der Dateitypen Liste zeigt eine Beschreibung des Dateityps, wie die Spalte 'Dateityp' in der Detailansicht.
Beim lösche von Verzeichnisstrukturen aus der Datenbank (Sannen / Verzeichnis aus Datenbank entfernen) wird nun ein Fortschrittsdialog angezeigt, in dem man auch das Löschen abbrechen kann.
Viele kleinere Korrekturen und Verbesserungen.

 

Änderungen in 1.31:

Bugfix: Unter Umständen sind Untersuchungen mit der Fehlermeldung 'Falscher Variablentyp' abgebrochen. Dies konnte auf Windows 2000 Plattformen mit MS SQL Server 2000 Datenbanken vorkommen.
Die Lesegeschwindigkeit von historischen Daten aus einer MS Access Datenbank (Aktenreiter Historie) konnte verbessert werden.
Bugfix: In den 'Gewählten Suchoptionen' im Dateisuche-Dialog (Tools / Dateisuche / Vordefiniert) werden nun, falls nötig, Zeilenumbrüche in die einzelnen Suchoptionen eingebaut.
Bugfix: Die letzten Spalten beim Excel Export beinhalteten dieselben Informationen.
Weitere kleinere Korrekturen und Verbesserungen.

 

Änderungen in 1.3:

Die IBM DB2 Datenbank wird nun Unterstützt.
Sie können nun angeben, für wie viele Tage Verzeichnisinformationen in der Datenbank archiviert werden sollen. Dieser Wert ist für jedes untersuchte Verzeichnis variabel im Optionen Dialog einstellbar (Ansicht / Optionen / Untersuchen / Datenarchivierung).
Neue Spalte in der Detailansicht: In der Spalte 'Größenänderung' wird die Entwicklung der Größe von Ordnern und Dateien angezeigt. Den Entwicklungszeitraum können Sie in der Ansicht 'Historie' einstellen ('Von:' - 'Bis:').
In der Ansicht 'Historie' können Sie nun auch Zeitpunkte vor der ersten  Untersuchung auswählen. Größen, die für Zeitpunkte vor der ersten Untersuchung angezeigt werden, sind nicht exakt. Es handelt sich um  Schätzwerte, basierend auf dem NTFS Erstellungs-Datum der untersuchten Dateien.
Mit der neuen Option 'Ordner Filtern' (Ansicht / Optionen / Ansicht) können Sie Ordner von geringer Größe ausblenden.
Mit der neuen Option 'Checkboxen einblenden' (Ansicht / Checkboxen  einblenden) können Sie Checkboxen im Verzeichnisbaum und der Detailansicht  einblenden. Markierte Dateien und Ordner können gelöscht, verschoben oder  in Zip-Dateien exportiert werden (Tools / Markierte Dateien verschieben). Diese Option wird automatisch aktiviert, wenn eine Dateisuche ausgeführt wurde (Tools / Dateisuche).
Mit 'CTRL-A' können Sie nun alle Einträge der Detailansicht selektieren.
Ordner, auf die der Zugriff während einer Untersuchung verweigert wurde, werden nun rot eingefärbt und mit '[Zugriff verweigert]' markiert.
Die automatische Installation von MSDE wurde verbessert. (Ansicht / Optionen / Datenbank / MS SQL Server (MSDE) kostenlos herunterladen)
Bugfix: Die Verlaufsdiagramme der Ansicht 'Historie' wurden manchmal erst beim Einfügen des letzten Wertes aktualisiert.
Bugfix: Das Tortendiagramm in der Ansicht 'Anteile' wurde manchmal nicht angepasst, wenn der Typ der angezeigten Größe (Belegter Platz, Prozent, ...) im  Verzeichnisbaum angepasst wurde.
Bugfix: Für komplexe SQL Anfragen war der Timeout der Datenbankverbindung manchmal zu kurz.
Weitere kleinere Korrekturen und Verbesserungen.

 

Änderungen in 1.21:

Neue Kommandozeilen Option: Man kann nun Verzeichnispfade als Kommandozeilen Parameter übergeben. Untersuchte Verzeichnisse werden geöffnet, für noch nicht untersuchte Verzeichnisse wird eine Untersuchung gestartet.
Im Kontextmenü der 'Dateitypen'-/'Benutzer' Ansicht kann man die angezeigten Dateien aller Ansichten auf die/den selektierte(n) Dateiendung/Benutzer einschränken.
Das herunterladen und installieren von MSDE über den Link im Optionen Dialog (Ansicht /  Optionen / Datenbank) wurde benutzerfreundlicher gestaltet. Man kann nun in einem Dialog den Instanzname und das Benutzerpasswort für den Benutzer 'sa' selbst wählen.
Das Format der Hilfedatei wurde von Winhelp (.HLP) auf HTMLHelp (.CHM) umgestellt.
Bugfix: SpaceObServer kann nun auch mit case sensitiven SQL Server Datenbanken umgehen.
Bugfix: Die Hilfe Datei konnte nicht automatisch gefunden werden (Hilfe / Hilfe F1).
Weitere kleinere Korrekturen und Verbesserungen.

 

Änderungen in 1.2:

Durch das Cachen von Größeninformationen in der Datenbank konnte die Zugriffsgeschwindigkeit auf Verzeichnisgrößen ernorm gesteigert werden. Dies beschleunigt das Durchsuchen und Expandieren des Verzeichnisbaums erheblich.
Verzeichnisse, die zur ersten Untersuchung ausgewählt worden sind, werden nun direkt nach der Auswahl im Verzeichnisbaum angezeigt. Während der Untersuchung wird die Verzeichnisgröße automatisch, in einem einstellbaren Intervall aktualisiert (Ansicht / Optionen / Ansicht / Aktualisieren während Untersuchungen).
Unterordner von untersuchten Verzeichnissen können nun auch als Wurzelverzeichnisse im Verzeichnisbaum angezeigt werden. Beim Auswählen/Eingeben eines solchen Unterordners werden die bereits existieren Daten aus der Datenbank verwendet.
Die Priorität der Scanprozesse gegenüber anderen Prozessen kann nun im Optionen Dialog (Ansicht / Optionen / Untersuchen) eingestellt werden. Man kann zwischen 3 Prioritätsstufen wählen: Niedrig, Normal und Hoch.
Die Breite der einzelnen Spalten des gedruckten Berichts und der Details Ansicht kann nun im Optionen Dialog (Ansicht / Optionen / Spalten) eingestellt werden.
Weitere kleinere Korrekturen und Verbesserungen.

 

Änderungen in 1.13:

SpaceObServer kann jetzt auch Verzeichnisse untersuchen, ohne das Sie Lesezugriffsrechte dazu benötigen (wie TreeSize Professional).
Bugfix: Das automatische konvertieren von Verzeichnispfaden in deren UNC Notation konnte zu Zugriffsproblemen beim untersuchen führen. Nun werden lokale Verzeichnisse nur noch automatisch in die UNC Notation konvertiert, wenn der Netzwerkname des lokalen Laufwerks der Standardname ist (z.B.: C$ oder D$).

 

Änderungen in 1.12:

Bugfix: Unter Windows 2000 wurden manchmal keine Dateien während eines Scans gefunden.
Bugfix: Die Hilfedatei wird nun automatisch angezeigt (Hilfe Menü).
Bugfix: Es konnten Probleme auftreten beim wechseln von SQL Server 2000 zu einer MS Access Datenbank.

 

Änderungen in 1.11:

Sie können nun auswählen, ob Sie die Größenänderung oder die normale Größe im Verzeichnisbaum anzeigen möchten, wenn der Aktenreiter 'Historie' ausgewählt ist ('Historie' / 'Zeige Größenänderung in Baum').
Bugfix: Manchmal wurde in 'Details' nur eine leere Seite, ohne Liste, angezeigt. Als Folge dieses Fehlers trat eine Fehlermeldung beim beenden von SpaceObServer auf.

 

Änderungen in 1.1:

Wird der Aktenreiter 'Historie' gewählt, werden in der Verzeichnisstruktur links die Größenentwicklungen der einzelnen Ordner angezeigt.
Das neue Tool 'Verzeichnisstruktur rekonstruieren' erlaubt es Ihnen die Struktur, Größe und Attribute von Verzeichnissen, für einen vergangen Zeitpunkt, zu simulieren.
Sie können nun Ihre eigenen 'Vordefinierten Dateisuchen' erstellen, die auch nach einem Neustart es Programms verfügbar bleiben. Diese könne durch nur einen klick im Hauptmenu aktiviert werden.
Nach einer Dateisuche haben Sie bequeme Möglichkeiten, unbenutzte oder große Dateien zu löschen, verschieben, oder in Zip-Dateien zu archivieren.
Es können nun mehrere Festplatten gleichzeitig in der Verzeichnisstruktur angezeigt werden.
In dem Aktenreiter 'Anteile' haben Sie nun die Möglichkeit sich den Speicherplatz der Ordner, Benutzer, oder der Dateiendungen, im Tortendiagramm anzeigen zu lassen.
Die Auswahlliste 'Untersuchte Verzeichnisse' besitzt nun das 'look and feel' der Windows Explorer Auswahlliste.
Im Aktenreiter 'Dateitypen' werden die Icons der Endungen mit angezeigt.
Dateien und Ordner die nicht mehr existieren werden grau dargestellt.
Weitere kleinere Korrekturen und Verbesserungen.

 

Änderungen in 1.0 (final):

Die Details-Ansicht beinhaltet neue Spalten: Kompressionsrate, Attribute, Verzeichnistiefe, Pfad (ohne Namen), Durch. Dateigröße, Berechtigungen, Dateiversion
Komprimierte Dateien und Ordner werden, wie im Windows Explorer, Blau (bzw. dunkel Blau) dargestellt.
Stabileres scannen durch überarbeitete Fehlerbehandlung (besonders unter Verwendung einer Access Datenbank-Datei)
Bugfix: Bei Komprimierten Dateien bzw. Ordnern wurde der Belegte und Verschwendete Speicherplatz nicht korrekt angezeigt.
Bugfix: Auch die Access-Datenbank kann nun Dateien, die größer sind als 2.1 GB, korrekt erfassen.
Weiter kleinere Anpassungen an der Oberfläche.