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SEPA-Transferv9.3

Überweisungen und Lastschriften via SEPA, DTA und HBCI(+)/FinTS

Änderungen in V9.3.1 (03. November 2016)

Im Import-Assistenten wird die Seite zur Auswahl eines Tabellenblatts einer Excel-Datei bzw. einer Tabelle einer Datenbank nun immer eingeblendet, wenn mehrere Tabellenblätter bzw. Tabellen vorhanden sind. Die Liste, in der das Tabellenblatt bzw. die Tabelle ausgewählt wird, wird nun immer korrekt angezeigt.

DTA-Dateien ohne Dateiendung können wieder importiert werden.

Auf manchen Systemen wurden beim Start von SEPA-Transfer und beim Öffnen des Import-Assistenten fälschlich Windows-Fehlermeldungen angezeigt. Dies war der Fall, wenn zu einem früheren Zeitpunkt eine Datei von einem Wechseldatenträger importiert wurde, der beim Start aber nicht mehr vorhanden war. Diese Meldungen werden nicht mehr angezeigt.

SEPA-Dateien ohne Kontrollsumme können wieder importiert werden.

Ein sporadischer Fehler bei der Anzeige der Datenvorschau beim Import aus Datenbanken wurde behoben.

Es wurden kleinere Korrekturen auf der Dateiauswahl-Seite des Import-Assistenten vorgenommen.

Die Online-Banking-Komponente wurde aktualisiert.

Hinweis: Die Anwendung DTAUw.exe wird vom Installationsassistenten nicht mehr installiert. Bitte passen Sie Kommandozeilenskripte entsprechend an.

 

Änderungen in V9.3 (11. Oktober 2016)

Allgemein

Diese Version von SEPA-Transfer ist die letzte, die noch unter Windows XP installiert werden kann.

SEPA-Transfer unterstützt die ab dem 20.11.2016 gültige Version 3.0 des SEPA-Standards. Die neue Version kann in den Einstellungen ab diesem Datum ausgewählt werden, wenn das Konto nicht für Online-Banking konfiguriert ist. Bei Online-Banking-Konten lässt sich die neue Version auswählen, sobald dies von Ihrer Bank bei der Synchronisierung bestätigt wird.

Es ist nun möglich, mehrere Buchungen auf einmal zu löschen. Bisher konnte nur entweder eine Buchung oder alle Buchungen gleichzeitig gelöscht werden.

Die bei Import und Verifizierung einer Buchung angezeigte Fehlerliste kann in die Zwischenablage kopiert werden.

Aktuelle V PAY EC-Karten, die z.B. von Volksbanken ausgegeben werden, werden von der Funktion "EC-Karte auslesen" korrekt erkannt (nur Enterprise Edition).

Nach dem Speichern einer Datei wird nun ein Dialog angezeigt, um diese Datei oder den übergeordneten Ordner zu öffnen.

Es können wieder negative Werte für die Ränder von Druckvorlagen angegeben werden, um Vorlagen abhängig vom Druckermodell zu verschieben, ohne den Vorlagen-Editor zu nutzen.

Beim Druck der Buchungsliste wird die Option "Nur ersten Verwendungszweck drucken" nun korrekt ausgewertet.

Die automatische Korrektur des Ausführungstermins von Lastschriften und terminierten Überweisungen wurde erweitert.

SEPA-Lastschriften mit ungültigen Mandaten werden nun durch ein Warnsymbol markiert und im Export-Dialog rot hervorgehoben.

Die Erkennung von Buchungen in der Zwischenablage wurde verbessert.

Auf Systemen mit englischen Datumsformat wird in der Mandatsverwaltung nun korrekt angezeigt, ob ein Mandat bereits verwendet wurde. Dieses Problem betraf nur die Anzeige, nicht die Verarbeitung von Mandaten.

Die Schaltfläche zum Versand von DTA-Dateien via Online-Banking wurde entfernt, da diese Funktion von keiner Bank mehr angeboten wird.

SEPA-Transfer verarbeitet Gläubiger-IDs nun unabhängig von Groß- und Kleinschreibung.

Buchungs-Vorlagen im alten DTA-Format werden bei Verwendung automatisch durch Vorlagen im SEPA-Format ersetzt.

Wenn bei der Installation ausgewählt wurde, dass weitere Benutzer des Rechners keinen Zugriff auf die eigene Datenbank haben sollen, werden Datenbanken für andere Benutzer ebenfalls im jeweiligen Benutzerverzeichnis erstellt.

SEPA-Transfer hält automatische Datensicherungen länger vor.

SEPA-Transfer stellt nun sicher, dass die intern verwendete Datenbank nicht bereits mit einer neueren Version von SEPA-Transfer verwendet wurde, um daraus möglicherweise resultierende Probleme auszuschließen.

Wenn zum Druck der Fehlerliste ein PDF-Drucker ausgewählt wird, setzt SEPA-Transfer einen aussagekräftigen Namen für die PDF-Datei. Ob dieser Name übernommen wird, hängt vom PDF-Drucker ab.

Die Online-Banking-Komponente wurde aktualisiert.

 

Informationen zum SEPA-Standard Version 3.0

Mit der neuen Version des SEPA-Standards fällt das Lastschriftverfahren "COR1" weg. Für "CORE"-Lastschriften gilt jetzt bei allen Lastschriftarten eine Vorlauffrist von einem Tag.

In SEPA 3.0 wird nicht mehr zwischen Erst- und Folgelastschriften unterschieden. Alle Mehrfachlastschriften werden als Folgelastschriften angelegt.

Ab SEPA 3.0 dürfen am Anfang und Ende einer Sammler- und Ende-zu-Ende-Referenz keine Schrägstriche ("/") mehr stehen. Auch können die Referenzen nicht mehrere aufeinanderfolgende Schrägstriche ("//") enthalten.

 

Import

Die einzelnen Import-Dialoge wurden durch einen Import-Assistenten ersetzt. Damit sind unter anderem folgende neue Einstellungen möglich:

Beim Import von DTA-Dateien können die zu importierenden Verwendungszweckzeilen ausgewählt werden.

Teile des Verwendungszwecks können beim Import einer DTA-Datei in ein SEPA-Konto nun auch als Ende-zu-Ende-Referenz genutzt werden.

Wenn die Inhaberkonten aus einer DTA-Datei für den Import verwendet werden sollen, können Sie im Assistenten eine Gläubiger-ID angeben, wenn Sie diese Konten als SEPA-Konten erstellen möchten.

Vorhandene Mandate lassen sich nun auch beim Import von DTA- und SEPA-Dateien überschreiben.

In der Vergangenheit bereits importierte Dateien können über die Schnellimport-Funktion mit wenigen Klicks erneut importiert werden.

Wenn Buchungen zusätzlich als Vorlagen importiert werden, werden die Vorlagen korrekt gespeichert.

Die Importgeschwindigkeit wurde verbessert.

Beim Import aus Excel-Dateien werden Steuerzeichen ausgefiltert, sofern dies erforderlich sein sollte.

 

Export

Die Variable %RANDOM% wird nun auch beim Export über die grafische Benutzeroberfläche ersetzt. Bisher wurde die Ersetzung nur beim Kommandozeilenexport durchgeführt.

Das Erstlastschriftdatum und das Gültigkeitsdatum eines Lastschriftmandats werden beim Export abhängig von Gläubiger-ID und Mandatsreferenz gesetzt. Bisher wurden Mandate eines anderen Kontos mit anderer Gläubiger-ID aber der selben Referenz ebenfalls aktualisiert.

Mandate, die über die Mandatsverwaltung in Erstmandate konvertiert wurden, wurden beim Export der zugehörigen SEPA-Lastschriften nicht korrekt aktualisiert. Dieser Fehler wurde behoben.

 

Kommandozeile

Mit dem neuen Kommandozeilenschalter "ImportSettings" können aus dem neuen Import-Assistenten ausgelesene Import-Einstellungen eingelesen werden. So kann ein einmalig über die grafische Benutzeroberfläche eingerichteter Import-Vorgang beliebig oft über die Kommandozeile wiederholt werden. Dadurch können alle Import-Einstellungen auch über die Kommandozeile konfiguriert werden. Die bisherigen Kommandozeilenschalter bleiben weiterhin gültig.

Mit dem neuen Kommandozeilenschalter "AllAccounts" können offene Buchungen aus allen Konten auf einmal exportiert werden.

Der Kommandozeilenschalter "MandateType" muss beim Kommandozeilenimport immer angegeben werden, wenn der Schalter "Type" mit dem Wert "debit" beim Import in ein SEPA-Konto verwendet wird. Bisher war der Schalter nur erforderlich wenn Mehrfach- statt Einzellastschriften importiert werden sollten.

 

Änderungen in V9.2.4 (01. Februar 2016)

Der BIC muss bei SEPA-Transaktionen nicht mehr angegeben werden.

Bei der Verwaltung von SEPA-Lastschriftmandaten wird die Mandatsreferenz nun in jedem Fall unabhängig von Groß- und Kleinschreibung verarbeitet, um den Implementierungsrichtlinien des European Payments Council zu entsprechen.

Die Standardtexte der SEPA-Lastschriftmandate (CORE und COR1) wurden für den POS-Einsatz ergänzt. Die Vorabinformationsfrist wird auf einen Tag verkürzt.

Beim Export über die Kommandozeile werden Buchungen, deren Ausführungsdatum in der Vergangenheit oder nicht weit genug in der Zukunft liegt, automatisch korrigiert.

Die gedruckte Buchungsliste konnte in seltenen Fällen doppelte Einträge enthalten. Dieser Fehler wurde behoben.

Beim Export von Buchungen mit der eigenen Bankverbindung wird nun eine Warnung angezeigt.

Eine gemäß der veralteten SEPA-Version 2.3 erstellte SEPA-Datei mit Überweisungen entspricht nun wieder dem SEPA-Format.

Die Online-Banking-Komponente wurde aktualisiert.

 

Änderungen in V9.2.3 (23. November 2015)

SEPA-Transfer 9.2.2 ist auf manchen Systemen beim Überprüfen von Buchungen eingefroren. Dieser Fehler wurde behoben.

Bei der Einrichtung des Online-Bankings via Chipkarte für Konten bei einer Sparkasse wird FinTS 3.0 verwendet.

 

Änderungen in V9.2.2 (16. November 2015)

Nach dem Import von Buchungen wurde beim Versuch, die Buchungsliste zu drucken, fälschlicherweise eine Meldung angezeigt, dass keine Buchungen vorhanden wären. Dieser Fehler wurde behoben.

Ein seltener Absturz während des automatischen Einfügens der BIC nach der Eingabe einer IBAN tritt nun nicht mehr auf.

Die Online-Banking-Komponente wurde aktualisiert.

 

Änderungen in V9.2.1 (04. November 2015)

SEPA-Transfer startet wieder schneller. Insbesondere auf langsamen Computern startet SEPA-Transfer 9.2.1 fast doppelt so schnell wie die Vorversion.

8-stellige BICs werden wieder korrekt validiert.

Das Bankleitzahlenverzeichnis wurde aktualisiert. Dadurch können gültige Bankverbindungen wieder korrekt validiert werden.

Das Ändern der Mandatsart mehrerer Buchungen ist wieder fehlerfrei möglich.

Beim Import einer SEPA-Datei, in der der Name des Auftraggebers, Zahlungspflichtigen oder Zahlungsempfängers Sonderzeichen enthält, wird der Name korrekt importiert.

Beim Import aus einer Datenbank können nun auch Tabellen mit Sonder- oder Leerzeichen im Tabellennamen ausgewählt werden.

EC-Karten der DKB werden korrekt eingelesen.

SEPA-Transfer unterstützt nun mehr E-Mail-Programme für den Versand gepackter SEPA- oder DTA-Dateien per E-Mail.

Beim Versand einer ZIP-Datei per E-Mail können verschiedene Lastschriftarten nun auch in getrennten SEPA-Dateien in einer ZIP-Datei gespeichert werden.

Beim Ändern des Verzeichnisses der Datenablage kann ausgewählt werden, ob eine im neuen Verzeichnis bereits vorhandene Datenablage verwendet oder überschrieben werden soll.

Ein Fehler beim Löschen eines Kontos wurde behoben.

Ein Fehler bei der Anzeige der Vorlagen wurde behoben.

Die Anzahl der gespeicherten Vorlagen wird nun immer korrekt angezeigt.

Der Dialog zur Skontoberechnung verhindert die Eingabe zu langer Kunden- und Rechnungsnummern.

Ein Fehler, der nach einer unvollständigen Installation der "Homebanking-Kontakte"-Komponente auftreten konnte, wurde beseitigt.

Die Online-Banking-Komponente wurde aktualisiert.

 

Änderungen in V9.2 (05. Oktober 2015)

SEPA-Transfer verarbeitet große Mengen von Buchungen nun mehr als doppelt so schnell.

In der Mandatsverwaltung kann nun auch nach IBANs gesucht werden.

Wenn zu einer IBAN mehrere SEPA-Lastschriftmandate gespeichert sind, lassen sich diese über die Schaltfläche neben der Mandatsreferenz anzeigen und eine für die aktuell ausgewählte Lastschrift übernehmen.

SEPA-Transfer unterstützt nun auch Windows 10.

Beim Ausdruck aller offenen Buchungen kann ausgewählt werden, ob nur Buchungen mit oder bis zu einem bestimmten Ausführungstermin gedruckt werden sollen. Der Ausführungstermin wird zusätzlich zu jeder Buchung in der Buchungsliste gedruckt.

SEPA-Transfer warnt nun, wenn eine BIC nicht zur IBAN passt (nur deutsche Bankverbindungen).

Bei der Korrektur der Ausführungstermine vor dem Export einer SEPA-Datei werden nur gültige TARGET2-Tage berechnet.

Der Import von SEPA-Dateien ist nun unabhängiger von der Kodierung der Datei.

Ein Fehler beim Senden von SEPA-Dateien via Online-Banking bei Verwendung eines Windows-Benutzerprofils mit englischem Datums- und Währungsformat wurde behoben.

Bei aktivierter Windows-Bildschirmskalierung werden alle Bedienelemente vollständig angezeigt.

Bei fehlerhaften Kommandozeilenparametern werden für manche Fehler zusätzliche Hinweistexte auf der Kommandozeile ausgegeben. Darüber hinaus wurden weitere Rückgabecodes implementiert.

Bei Verwendung des Kommandozeilenparameters "NoGUI" werden Fehler wieder in das Windows Ereignisprotokoll geschrieben.

Das Einlesen einer Buchung aus der Zwischenablage wurde verbessert.

Bei der Eingabe neuer Buchungen können statt IBAN und BIC oder Kontonummer und Bankleitzahl auch andere Kombinationen wie Kontonummer und BIC eingegeben werden. SEPA-Transfer wandelt die Daten automatisch um.

Die Mandatsverwaltung enthält eine zusätzliche Spalte für die BIC.

Beim Ändern des Verwendungszwecks aller ausgewählten Buchungen überschreiben im Änderungsdialog freigelassene Zeilen nicht mehr die entsprechenden Zeilen der ausgewählten Buchungen.

Die Länge automatisch generierter Mandatsreferenzen wird auch bei längeren IBANs auf die maximal zulässigen 35 Zeichen begrenzt.

Das Löschen einzelner Buchungen war in manchen Situationen nicht möglich. Dieser Fehler wurde behoben.

Aus einem SEPA-Konto lassen sich fehlerfreie Überweisungen in eine DTA-Datei exportieren, auch wenn ungültige Buchungen vorliegen.

Bei Verwendung eines Windows-Benutzerprofils, in dem nicht der Euro als Standardwährung angegeben ist, wurde fälschlicherweise ein anderes Währungssymbol im Export-Dialog vor dem Eurobetrag angezeigt.

Wenn Buchungen zusätzlich als Vorlagen importiert wurden, konnte es dazu kommen, dass die Vorlagen nicht gespeichert wurden. Dieser Fehler wurde behoben.

Die Druckvorlagen wurden überarbeitet.

Die Online-Banking Komponente wurde aktualisiert.

Bei zeitaufwändigeren Operationen wird ein Fortschrittsbalken angezeigt.

Wenn Buchungen mit einem zu weit in der Vergangenheit liegenden Ausführungs- oder Mandatserstellungsdatum (vor 1200) importiert wurden, konnte es zu einem Programmabsturz kommen. Dieser Fehler wurde behoben.

In den Einstellungen wird eine Fehlermeldung angezeigt, wenn die IBAN nicht zur Kontonummer und Bankleitzahl passt oder wenn die BLZ ungültig ist.

Wenn ein Fehler in der Online-Banking-Komponente vorliegt, werden Hinweise zur Fehlerbehebung angezeigt.

Falls es beim Wiederherstellen einer Datenbank von einem zu langsamen Netzwerkspeicher zu einem Fehler kommt, wird eine Warnung ausgegeben.

Beim Export von SEPA- und DTA-Dateien werden ungültige Zeichen im Dateipfad ersetzt.

DTA-Dateien können nun auch importiert werden, wenn sie ein ungültiges Dateierstellungsdatum enthalten.

 

Änderungen in V9.1.2 (10. Juni 2015)

Eine fälschlicherweise angezeigte Warnung, dass der Ausführungstermin einer Buchung in der Vergangenheit oder nicht weit genug in der Zukunft liegt, wird nun nicht mehr angezeigt.

Die Buchungsliste, die im Reiter "Aktuelle Buchungen" über "Buchungsliste drucken" ausgedruckt werden kann, enthält jetzt zu jeder Buchung zusätzlich den Ausführungstermin.

SEPA-Dateien mit fehlerhafter oder fehlender XML-Deklaration oder fehlerhaftem XML-Header können nun importiert werden, solange die Angaben im XML-Header zur verwendeten SEPA-Version und zum Transaktionstyp vorhanden und eindeutig sind. Die Toleranz gegenüber fehlerhaften DTA-Dateien wurde ebenfalls verbessert.

Die Schaltfläche "Alle automatisch korrigieren" lässt sich nun auch dann erneut verwenden, wenn der Vorgang zuvor bereits einmal abgebrochen und der Haken "Meldung nicht mehr anzeigen" gesetzt wurde.

Im Export-Dialog werden Beträge übersichtlicher dargestellt.

 

Änderungen in V9.1.1 (18. Mai 2015)

Ein Absturz beim gleichzeitigen Ändern von mehr Daten, als die Microsoft Access Datenbank auf einmal verarbeiten kann, wurde behoben.

Falls beim Löschen einer Buchung der Haken "Meldung nicht mehr anzeigen" gesetzt und "Abbrechen" ausgewählt wurde, konnte anschließend keine Buchung mehr gelöscht werden. Dieses Problem wurde behoben. Gleiches gilt für die Abfrage, ob eine bereits existierende Datei überschrieben werden soll.

SEPA-Lastschriften können erst eingegeben werden, nachdem das Konto für SEPA-Lastschriften eingerichtet wurde, um Problemen bei der Erzeugung von SEPA-Lastschriftmandaten vorzubeugen.

Die Online-Banking-Komponente wurde aktualisiert.

Beim Import von SEPA-Lastschriften aus Excel- oder CSV-Dateien oder Datenbanken werden Fehleingaben besser abgefangen.

Beim Export von SEPA-Überweisungen aus einem DTA-Konto konnte es in seltenen Fällen dazu kommen, dass SEPA-Dateien mit Umlauten erzeugt wurden. Dieser Fehler wurde korrigiert.

Das Einlesen von Buchungen aus der Zwischenablage wurde optimiert.

Ein Absturz bei der Angabe einer ungültigen Verbindungszeichenfolge für den Kommandozeilenimport aus einer Datenbank tritt jetzt nicht mehr auf.

Beim Wiederherstellen einer zuvor mit einer älteren Version von SEPA-Transfer gesicherten Datenbank konnte es zu einem Absturz kommen, wenn sich die Struktur der Datenbank in der neuen Version geändert hatte. Die alte Datenbank wird nun bei der Wiederherstellung entsprechend angepasst.

Es wird eine Warnung angezeigt, wenn ein ungültiger Pfad für die Protokolldatei beim Senden von Buchungen via Online-Banking eingegeben wurde.

Beim Import von Access-Dateien im ACCDB-Format auf einem Rechner ohne Microsoft Office wird eine Warnung angezeigt, dass für den Import Microsoft Office oder die Access Datenbank-Engine benötigt wird.

Die Filterung ungültiger Zeichen wurde verbessert.

Weitere Erläuterungen zu Rückgabecodes beim Kommandozeilenbetrieb wurden hinzugefügt.

Diverse kleinere Verbesserungen wurden umgesetzt.

 

Änderungen in V9.1 (07. April 2015)

Allgemein

Die Benutzeroberfläche wurde überarbeitet, um verschiedene Arbeitsabläufe schneller durchführen zu können.

Die Schaltfläche "Alle automatisch korrigieren" wurde hinzugefügt. Diese Funktion entfernt ungültige Zeichen aus allen offenen Buchungen, wandelt Bankverbindungen abhängig vom gewählten Kontotyp soweit möglich automatisch zwischen Kontonummer/Bankleitzahl und IBAN/BIC um, passt Ausführungstermine an und generiert fehlende SEPA-Lastschriftmandate.

Die Schaltfläche zum Wechseln des aktuellen Kontos wurde von der Ribbon-Leiste in die Seitenleiste über die Liste "Aktuelle Buchungen" verschoben, damit sie immer sichtbar ist. Der Kontoassistent ist an der selben Stelle und im Reiter "Extras" verfügbar.

Die Einträge in der Mandatsverwaltung können nach allen Spalten sortiert werden.

Umlaute im Namen des Kontoinhabers werden für eine reibungslose Verarbeitung bei der Bank automatisch umgewandelt (bspw. ä > ae).

Im Dialog zum Druck einer Buchungsliste werden die Buchungsvorgänge korrekt angezeigt. Bisher konnte es bei umfangreichen Exportvorgängen dazu kommen, dass mehrere Buchungsvorgänge für den selben Export angezeigt wurden.

Einstellige IBANs werden als gültig betrachtet.

Die Erkennung im SEPA-Standard nicht zulässiger Zeichen wurde verbessert.

Ein Fehler bei der Eingabe einer Bankleitzahl zusammen mit einer IBAN wurde behoben.

Ein Problem beim Datenbankzugriff beim Anlegen eines SEPA-Mandats wurde behoben.

SEPA-Transfer friert nicht mehr ein, wenn die Tastenkombination Strg+A in einer Verwendungszweckzeile gedrückt wird.

Einige Hinweisdialoge wurden verbessert.

Neue Shortcuts wurden hinzugefügt.

Die kontextsensitive Hilfe wurde optimiert.

 

Einstellungen

Wenn die Bank ein größeres Einlieferungsfenster als die normalerweise vorgesehenen 15 Tage Vorlagefrist zulässt, kann dies in den Einstellungen von SEPA-Transfer angegeben werden, damit Buchungen weiter im Voraus an die Bank gesendet werden können. (nur Enterprise Edition)

In den Einstellungen kann eine Obergrenze für die Anzahl der Buchungen festgelegt werden, die beim SEPA-Export in eine SEPA-Datei geschrieben oder per Online-Banking übertragen werden. Dadurch lassen sich Beschränkungen mancher Banken einhalten, die nur eine bestimmte Anzahl Buchungen in einer Datei oder Übertragung akzeptieren. (nur Enterprise Edition)

 

Import

Die Funktion "Unvollständige Datensätze ignorieren" im Daten-Import-Dialog funktioniert wieder. Wenn der entsprechende Haken gesetzt ist, werden Buchungen beim Import ausgelassen, bei denen z.B. kein Betrag angegeben wurde.

Die Funktion "Zeilen importieren" im Daten-Import-Dialog sorgt dafür, dass die eingestellte Anzahl von Buchungen importiert wird. Bisher konnte es in seltenen Fällen dazu kommen, dass eine Buchung zu viel importiert wurde.

Die automatische Spaltenerkennung beim Import von Excel- und CSV-Dateien sowie aus Datenbanken wurde verbessert.

Die Erkennung des Dezimalseparators beim Import von CSV-Dateien wurde verbessert.

Eine Excel-Datei mit der Endung ".XLS" oder ".XLSX" wird im Daten-Import-Dialog wieder vorgeschlagen, wenn Sie beim vorherigen Import ausgewählt wurde. Gleiches gilt für Access-Dateien mit der Endung ".MDB" oder ".ACCDB".

Wenn beim letzten Daten-Import eine Datenbankverbindung ausgewählt war, wird diese beim nächsten Import automatisch ausgewählt.

Ein Fehler beim Speichern des Pfades der zuletzt importierten Datei wurde behoben.

Ein Problem beim Import von Buchungen mit Namen mit mehr als 27 Buchstaben und Umlauten in ein DTA-Konto wurde behoben.

Wenn Lastschriften in den Einstellungen nicht aktiviert sind, wird im Daten-Import-Dialog beim Versuch Lastschriften zu importieren eine Warnung angezeigt.

Beim Import verdecken der Fortschrittsdialog und die Fehlerliste keine anderen Fenster mehr.

Eine unnötige Warnung im Daten-Import-Dialog beim Import einer Datei mit SEPA-Mandatsinformationen in ein DTA-Konto wurde entfernt.

Im DTA-Import-Dialog können die Einstellungen zur Erzeugung von SEPA-Mandaten auch dann genutzt werden, wenn Lastschriften im aktuell ausgewählten Konto deaktiviert sind, sofern der Haken "Importiere in aktuelles Konto" nicht gesetzt ist.

Ein Problem beim Öffnen des DTA-Import-Dialogs wurde behoben.

Das Einfügen einer Buchung aus der Zwischenablage wurde verbessert.

 

Export

Wenn bei der Übertragung unterschiedlicher Lastschrifttypen (z.B. Einzel- und Erstlastschriften) per Online-Banking die zweite TAN nicht oder falsch eingegeben wird, werden die mit der ersten TAN legitimierten Buchungen in SEPA-Transfer als ausgeführt markiert und aus der Liste "Aktuelle Buchungen" entfernt.

Das Ausführungsdatum wird beim Export automatisch korrigiert, wenn es in der Vergangenheit liegt. Dies ist z.B. bei der täglichen Eingabe von Lastschriften relevant, die erst am Monatsende übertragen werden.

Das Ausführungsdatum von Folgelastschriften wird beim Export wieder automatisch korrigiert, wenn es zu weit in der Zukunft liegt.

Beim Export wird der in den Einstellungen hinterlegte Dateiname für SEPA-Dateien automatisch an den im Export-Dialog angegebenen Pfad angehängt. Vorher konnte es dazu kommen, dass die SEPA-Datei nicht gespeichert werden konnte, wenn der Dateipfad im Export-Dialog nicht mit einem Backslash oder einem gültigen Dateinamen endete.

Ein Fehler beim Export unterschiedlicher SEPA-Lastschrifttypen in separate Dateien wurde korrigiert. Der im Export-Dialog gewählte Pfad und Dateiname wird nun beim Export für alle Dateien verwendet.

Beim Export unterschiedlicher Lastschrifttypen über die Kommandozeile wird die beim letzten Export über die grafische Benutzeroberfläche gesetzte Einstellung, ob verschiedene Lastschrifttypen in separate SEPA-Dateien exportiert werden sollen, berücksichtigt.

Beim Export unterschiedlicher Lastschrifttypen in separate SEPA-Dateien wird eine Warnung angezeigt, wenn gleichnamige Dateien bereits existieren.

Ein Fehler beim Export korrekter Buchungen und gleichzeitigem Vorhandensein ungültiger Buchungen wurde behoben. Aus den gültigen Buchungen wird eine valide SEPA-Datei erstellt. Die übrigen Buchungen verbleiben in SEPA-Transfer.

Wenn eine SEPA-Datei an die Bank gesendet wird, das Konto aber nicht oder nicht mehr mit SEPA-Transfer synchronisiert ist, wird eine Warnung angezeigt.

Beim Export von Überweisungen und Lastschriften wird im Export-Dialog die Buchungsart ausgewählt, die zuletzt in "Aktuelle Buchungen" ausgewählt war.

Ein Problem bei der Verwendung von Umlauten beim Export einer DTA-Datei wurde behoben.

Ein seltener Absturz beim DTA-Export wurde behoben.

Beim Online-Banking über die Kommandozeile konnte es zu einem Programmabsturz kommen, wenn das Konto nicht mit der Bank synchronisiert war. Stattdessen wird nun ein Fehlercode zurückgegeben.

Beim Versuch, eine Lastschrift über die Kommandozeile per HBCI zu übertragen, wird ein Fehlercode zurückgegeben, wenn das Konto in SEPA-Transfer nicht für Lastschriften konfiguriert ist.

 

Änderungen in V9.0.4 (17. November 2014)

Ein weiterer Sicherheitsmechanismus bei der Verwendung von SEPA-Lastschriften wurde hinzugefügt. Unter bestimmten Umständen wurden Erstlastschriften zusätzlich als Folgelastschriften exportiert, was zu einer ungültigen SEPA-Datei führen konnte.

Ein Fehler beim Programmstart nach dem Import von Wechseldatenträgern wurde behoben.

Beim Import werden nur noch relevante Dateitypen vorgeschlagen.

Die Benutzerführung beim Export von Dateien wurde verbessert.

 

Änderungen in V9.0.3 (10. November 2014)

Ein Fehler beim Import von Excel-Dateien wurde behoben. Vorhandene Mandate lassen sich fehlerfrei überschreiben.

Beim Import von Lastschriften werden gültige Mandate angelegt, auch wenn kein letztes Ausführungsdatum angegeben wurde.

Beim Import einer Datei wird bei ungültigen IBANs eine Fehlermeldung angezeigt.

Beim Export von Erst- und Folgelastschriften in separate SEPA-Dateien wird das Ausführungsdatum der Folgelastschriften korrekt berechnet und nicht das der Erstlastschriften genutzt.

Das Ausführungsdatum einer nicht-terminierten SEPA-Überweisung kann auf den aktuellen Tag gesetzt werden, wenn die Bank oder andere Programme den im Standard vorgesehenen 01.01.1999 nicht verarbeiten können.

Die Einstellungen im Import-Dialog werden für zukünftige Importe gespeichert.

Die SEPA-Version wird in den Einstellungen automatisch auf 2.7/2.8 gesetzt, wenn keine andere Version ausgewählt wurde.

Einige Fehler beim Kommandozeilenimport wurden behoben.

 

Änderungen in V9.0.2 (20. August 2014)

Geänderte Kontoverbindungen für bestehende Mandate können nun übernommen werden. Ein Löschen und Neuanlegen bestehender Mandate ist nun nicht mehr erforderlich.

Beim Import wird nun für Folgelastschriften das Ausführungsdatum korrekt berechnet.

Verschiedene Lastschriftarten (Einzel-, Erst-, Folge- oder Letztlastschrift) innerhalb einer SEPA-Datei können nun importiert werden.

Unter Windows XP konnte es zu Programmabstürzen kommen. Dies ist nun behoben.

Fehler beim Update der programminternen Datenablage wurden behoben.

Unter Umständen kam es bei der Änderung der Einstellungen für SEPA-Lastschriften zu einem Programmfehler. Dies ist nun behoben.

Ein Fehler bei der Angabe der optionalen Sammlerreferenz wurde behoben.

Fehler beim Update älterer Programmversionen wurden behoben.

Das Drucken der Kontenübersicht in den Einstellungen funktioniert nun wieder.

In der Buchungshistorie konnte es unter Umständen zu einem Programmfehler kommen. Dies wurde behoben.

Das Verhalten der Oberfläche wurde verbessert: Nach dem Import wird nun nicht mehr automatisch das ausgewählte Menü gewechselt.

Beim Import einer CSV-Datei werden zu lange Verwendungszwecke auf mehrere Zeilen aufgeteilt.

 

Änderungen in V9.0.1 (29. Juli 2014)

Die Verwendung von Umlauten in der Bezeichnung des SEPA-Transfer-Kontos funktioniert nun wieder problemlos

Bei einer Umbenennung des Kontos bleiben Vorlagen und Buchungshistorie erhalten.

Die Änderung der Mandatsart für alle offenen Buchungen ist wieder möglich.

"Mandatsdatum" wurde in "Ausstellungsdatum" geändert, um zu verdeutlichen, dass das Ausstellungsdatum des Mandates gemeint ist.

Dateien können nun auch in das oberste Verzeichnis einer Festplatte geschrieben werden.

Die Vorlagefrist wird beim Import aus beliebigen Datenquellen nun in allen Fällen korrekt erkannt.

Ein Fehler beim Importieren von DTA- und SEPA-Dateien in ein zum Importzeitpunkt nicht-ausgewähltes Konto wurde behoben.

Ein Fehler beim Importieren ungültiger Daten aus Excel wurde behoben.

Eine Fehlermeldung beim Drucken von Überweisungen tritt nun nicht mehr auf.

 

Änderungen in V9.0 (23. Juli 2014)

SEPA-Transfer wird nun in den zwei Versionen "Enterprise" und "Small Business" angeboten.

Von Grund auf neu gestalteter Einstellungsdialog, überarbeiteter Konto-Assistent.

Es existiert nun ein separates Programm zum direkten Senden von SEPA-Dateien (nur Enterprise-Edition).

Neu entworfene Kommandozeilensteuerung mit CMD- und PowerShell-Syntax (nur Enterprise-Edition).

 

Allgemein

Im Verwendungszweck können nun von SEPA-Transfer bereitgestellte Variablen (z.B. das Datum) verwendet werden (nur Enterprise-Edition).

Die Seitenleiste "Aktuelle Buchungen" wird nun immer angezeigt und kann nicht mehr ausgeblendet werden.

Beim Import von SEPA- und DTA-Dateien wird nun ein ausführlicher Fehlerdialog angezeigt.

Beim Erstellen von SEPA-Buchungen werden für die Verwendungszweck-Zeilen nun keine neuen Zeilen mehr erzeugt. Es wird stattdessen ein Leerzeichen verwendet.

Die BIC wird nicht mehr benötigt, sondern wird von SEPA-Transfer selbst errechnet.

Die Programm-Startzeit wurde verkürzt.

Die Import-Dauer wurde verkürzt.

Beim Einlesen von EC-Karten wird statt dem ersten nun der zuletzt benutzte Name aus der Historie verwendet. (Nur Enterprise Edition)

Für die Postbank wird weitgehend nur noch die BIC PBNKDEFF bzw. PBNKDEFFXXX verwendet (die meisten filialspezifischen BICs wurden gestrichen).

Sie können nun in den Einstellungen alle als "Nicht erneut anzeigen" markierten Dialoge wieder anzeigen lassen.

Der Dialog zur Eingabe des Lizenzschlüssels wurde überarbeitet.

Auf die maximale Vorlagefrist von 15 Tagen wird nun hingewiesen.

Das Ende des Bankarbeitstages und eine zusätzliche Vorlagefrist können nun für jedes Konto separat eingestellt werden.

Für die APO-Bank werden nun SEPA-Einzellastschriften unterstützt.

Ein Online-Banking-Zugang kann nun leicht für mehrere SEPA-Transfer-Konten verwendet werden (beispielsweise für Konten mit Unterkonten).

Einige Druckvorlagen wurden an Printvorlagen angepasst.

Viele Detailverbesserungen und Fehlerbehebungen wurden umgesetzt.

 

SEPA und Mandate

Auf Mandate kann nun optional auch der Betrag der aktuellen Buchung gedruckt werden.

Beim Erstellen von SEPA-Dateien für Lastschriften kann nun eine Datei je Sammler (Einzel-, Erst- bzw. Folgelastschrift) erstellt werden.

 

Kommandozeile (nur Enterprise-Edition)

Es können nun beliebig viele Aktionen pro Programmlauf auf der Kommandozeile durchgeführt werden.

Das Senden im SEPA-Format via Online-Banking ist nun möglich.

Ein Schalter zum Offenlassen von SEPA-Transfer nach Durchführung aller Aktionen wurde hinzugefügt.

Relative Pfadangaben und Systemvariablen werden nun voll unterstützt.

Es existiert nun ein Schalter zum Löschen aller offenen Buchungen.

 

DTA-Import (nur Enterprise-Edition)

Beim DTA-Import kann die Mandatsreferenz nun gezielter aus dem Verwendungszweck gelesen werden.

Das DTA-Feld C9 wird nun auch für Beträge erkannt (Betrag wird als Euro angenommen).

Über den Daten-Import können nun auch explizit Mandate importiert werden.

 

Änderungen in V8.1.8 (11. März 2014)

Beim Schreiben von DTA-Dateien wurde in einigen Spezialfällen aus der IBAN nicht die korrekte BLZ ermittelt. Dieses Problem wurde behoben.

Das smsTAN-Verfahren für die Hamburger Sparkasse bei SEPA-Übertragungen funktioniert nun.

Aktualisierung der HBCI/FinTS-Bankinformationen.

Aktualisierung des BLZ/BIC-Verzeichnisses.

 

Änderungen in V8.1.7 (20. Februar 2014)

Der Daten-Import funktioniert nun für innerdeutsche IBANs auch ohne die Angabe einer BIC.

Die DDBAC-Komponente wurde aktualisiert.

Aktualisierung der Bankdaten mit der neuen Bundesbank BLZ-Datei vom 3.12.2013.

Bankverbindungsdaten für HBCI/FinTS wurden aktualisiert.

Beim Export von SEPA-Dateien über die Kommandozeile wird das Ausführungsdatum nun in jedem Fall korrekt gesetzt.

Die COR1-Unterstützung von Feducia-Banken (z. B. Volksbank) wird nun erkannt.

Eine Beschriftung in den DTA-/SEPA-Einstellungen wurde geändert, um deutlich zu machen, dass der SEPA-Standard aktiviert sein muss, wenn SEPA-Transaktionen vorgenommen werden sollen.

Ein Anzeigefehler im DTA-Import-Dialog wurde beseitigt.

 

Änderungen in V8.1.6 (12. Februar 2014)

Ein Problem beim Update von Version 8.1.3 und früher, das unvollständige Imports zur Folge hatte, wurde behoben.

Der Datenbankimport und -export funktioniert nun wieder fehlerfrei.

Beim Einlesen von EC-Karten wird nun ein Standardname vergeben, wenn zur Kontoinformation noch kein Name vergeben wurde.

 

Änderungen in V8.1.5 (31. Januar 2014)

Alte Mandate, die mit Kontonummer und nicht mit IBAN angelegt wurden, werden nun zuverlässig erkannt und in das SEPA-Format (IBAN) umgewandelt.

 

Änderungen in V8.1.4 (29. Januar 2014)

Bei fehlerhafter Antwort von Banken im HBCI-Dialog kommt es nun nicht mehr zu einem Absturz.

Das Kontoinhaber-Feld wurde auf 70 Zeichen vergrößert.

Fehler beim zuweisen von Mandaten beim Import wurden behoben.

Für die Commerzbank wird nur noch die BIC COBADEFFXXX benutzt, für die Dresdner Bank DRESDEFFXXX (filialspezifische BICs wurden gestrichen).

Auch BICs, die nicht im programmeigenen Verzeichnis gespeichert sind, können nun verwendet werden.

Das Mandatsablaufdatum wird nun bei jeder Benutzung aktualisiert (drei Jahre in die Zukunft).

Bei unterschiedlichen Ausführungsdaten einzelner Buchungen in einer SEPA-Sammellastschrift wird nun das späteste mögliche Datum verwendet.

Eine zusätzliche Warnung und eine Hilfeseite wurden eingefügt, die auf Fehler mit der "Homebanking Kontakte"-Komponente hinweisen.

Einige Probleme beim Einlesen von EC-Karten wurden behoben.

Kleinere Verbesserungen an der Oberfläche und an den Druckvorlagen wurden vorgenommen.

 

Änderungen in V8.1.3 (09. Dezember 2013)

Lastschriften konnten mehrfach aufgeführt werden, wenn eine Mandatsreferenz bereits mehrfach existierte. Dieser Fehler wurde behoben.

Bei mehrfach vergebenen Mandatsreferenzen erscheint nun ein Hinweis-Dialog, der auch das Bereinigen der Mandate ermöglicht.

Wenn gewünscht werden nun beim Import auch bereits bestehende Mandatsreferenzen korrekt überschrieben.

Die Auflistung von Einzeltransaktionen (BatchBooking) funktioniert nun korrekt.

Die Benutzung des Konsolenparameters "/CLEARHISTORY" funktioniert nun unter Windows XP fehlerfrei.

 

Änderungen in V8.1.2 (02. Dezember 2013)

Bei mehrfach existierenden Mandatsreferenzen (Duplikaten) wird eine Lastschrift nun nicht mehr mehrfach ausgeführt.

Es ist nun nicht mehr möglich, Mandatsreferenzen zu duplizieren.

Die Zuordnung von Unterkonten funktioniert nun für den SEPA-Export.

Kundennummer (EndToEndId) und Zahlungsschlüssel (PmtInfId) werden nun korrekt via HBCI übertragen.

Die Option zur einzelnen Auflistung der Buchungen auf dem Kontoauszug (BatchBooking) funktioniert nun auch bei der Übermittlung via HBCI ohne die Verwendung der Kommandozeile.

Bei DTA-Lastschriften und -Überweisungen wird das Ausführungsdatum nicht mehr fälschlicherweise in die Zukunft gesetzt.

Die Übermittlung von nicht-terminierten Buchungen via DTA funktioniert nun wieder.

Die Verarbeitungsgeschwindigkeit beim Importieren, bzw. Bearbeiten einer großen Anzahl von Mandatsreferenzen wurde verbessert.

Weitere kleinere Verbesserungen wurden integriert.

Änderungen in V8.1.1 (19. November 2013)

Das Ausführungsdatum für Überweisungen wird nun, bei Buchungen außerhalb der Bankarbeitszeiten, nicht mehr auf den nächsten Bankarbeitstag korrigiert. Dadurch sind nicht-terminierte Überweisungen wieder möglich.

Ungültige Zeichen in der Mandatsreferenz werden nun beim Import entfernt - die Mandatsreferenz wird nicht mehr verworfen.

Die Validierung der Mandatsreferenz wurde korrigiert, die Eingabe von "-" ist nun möglich.

Beim Senden von DTA via HBCI werden terminierte Transaktionen nun korrekt übermittelt.

Weitere kleinere Verbesserungen wurden integriert.

Änderungen in V8.1 (14. November 2013)

SEPA

Die neue SEPA-Version 2.7, die ab dem 04. November 2013 gültig wird, wird nun unterstützt.

Das SEPA-Basis-Lastschriftverfahren mit verkürzter Vorlaufsfrist (SEPA-COR1) wird nun unterstützt.

Die automatische Erkennung der SEPA-Version (PAIN-Version) für Konten wurde verbessert.

Die neue Option "Ausführungsdatum automatisch korrigieren" hilft dabei, die SEPA-Vorlauffristen einzuhalten.

Die Vorlauffrist für SEPA-Lastschriften mittels SEPA-Firmen-Lastschrift (SEPA-B2B) wurde von zwei Tagen auf einen Tag korrigiert.

Beim Senden und Schreiben von SEPA-Lastschriften wird nun das spätmöglichste Datum - anstelle des frühestmöglichen Datums - verwendet, um die Vorlauffristen in jedem Fall einzuhalten.

Das Ausführungsdatum von Überweisungen wird nun nicht mehr fälschlicherweise automatisch beim Import auf den kommenden Tag gesetzt.

Kam es bei der automatischen Abfrage des Kontostands nach einer HBCI-Übermittlung zu einem Fehler, wurden die bereits übermittelten Buchungen nicht aus der Liste der offenen Buchungen entfernt. Dieser Fehler wurde behoben.

Die DDBAC-Komponenten zur Kommunikation mit der Bank via HBCI/FinTS wurden aktualisiert.

Bei SEPA können nun optional Kundennummer (EndToEndId) und Zahlungsschlüssel (PmtInfId) angeben werden.

IBAN und BIC des Auftraggeber-Kontos können nun im Einstellungen-Dialog direkt angeben werden.

Eine neue Option in den Einstellungen "Automatisch zu IBAN konvertieren" regelt nun pro Konto, ob IBAN oder Kontonummer angezeigt wird.

Die "Art der Lastschrift" (SEPA-Basis-Lastschrift, SEPA-COR1, SEPA-Firmenlastschrift) wird nun pro Konto gespeichert.

Das manuelle Ändern einer IBAN bei der Erfassung von Buchungen aktualisiert nun auch die BIC.

Das Mandatsdatum kann nun auch außerhalb des Mandatsmanagers geändert werden.

Kleinere Fehler in der Mandatsverwaltung wurden behoben.

Analog zum Druck des DTAUS-Begleitzettels kann nun eine SEPA-Übersicht beim Senden oder Schreiben von SEPA-Daten gedruckt werden.

Neue Druckvorlagen für Bon-Drucker zum Ausdruck der SEPA-Mandate wurden hinzugefügt.

Beim Import können nun optional die in SEPA-Transfer gespeicherten Mandatsinformationen überschrieben werden.

Das Mandatsdatum wird nun auch dann korrekt importiert, wenn keine Mandatsreferenz importiert wird.

Beim Import von fehlerhaften oder ungültigen SEPA-XML-Dateien wird nun eine Fehlermeldung angezeigt.

Bei der Eingabe einer außerdeutschen IBAN wird nun "Ausländisches Institut" angezeigt.

Der Verwendungszweck ist nun auch in der SEPA-Protokolldatei enthalten.

Überweisungsträger können nun auch mit IBAN und BIC bedruckt werden.

Unter bestimmten Umständen konnte es bei der Verwendung von Einzel- und Mehrfachmandaten vorkommen, dass eine Lastschrift doppelt in die SEPA-XML-Datei geschrieben wurde. Dieser Fehler wurde behoben.

Eine neue Option bei der HBCI-Übertragung ermöglicht es, alle Transaktionen einer Sammeltransaktion einzeln auf dem Kontoauszug ausweisen zu lassen.

Mandatsreferenzen können nun am Anfang und am Ende keine Leerzeichen mehr enthalten.

Bei der Eingabe einer neuen Lastschrift wird nun automatisch das korrekte Ausführungsdatum unter Berücksichtigung der Vorlauffrist gesetzt.

Wenn ein Konto für die Verwendung mit SEPA eingerichtet wurde, ist die Anzahl der Verwendungszweck-Zeilen nun automatisch auf 5 Zeilen, gemäß dem SPEA-Standard, beschränkt.

Die Benutzerführung im Einstellungen-Dialog wurde verbessert: Bei der Umstellung auf SEPA-Lastschriften werden nun Gläubiger-ID und -Adresse angefordert.

Die Druckvorlage für die Buchungsübersicht wurde verbessert.

 

DTA

Der Import von DTAUS-Dateien wurde verbessert: Es ist nun möglich, einen Teil des Verwendungszwecks als Mandatsreferenz zu importieren.

Beim Import von DTAUS-Dateien wird nun - sofern die entsprechende Option gesetzt wurde - ein bereits bestehendes Mehrfachmandat zugeordnet.

Beim Import von ungültigen oder fehlerhaften DTAUS-Dateien wird nun ein Fehler angezeigt.

 

Kommandozeile

Das Fehlerhandling für die Benutzung via Kommandozeile wurde verbessert. Es stehen nun auch Fehler-Rückgabewerte zur Verfügung.

Der Import aus Datenbanken ist nun auch mittels Aufruf über die Kommandozeile möglich.

Beim Import via Kommandozeile kann nun der Typ der Buchungen (Lastschrift oder Überweisung) angeben werden.

Der Mandatstyp (Einzel- oder Mehrfachmandat) kann nun auch via Kommandozeilenparameter für einen Import angeben werden (/MANDATETYPE).

Fehlerhafte und unvollständige Buchungen verhindern nun nicht mehr das Schreiben von DTAUS oder SEPA mittels Kommandozeile.

 

Allgemein

Die Bedienbarkeit der Programmoberfläche wurde verbessert und kleinere Fehler behoben.

Es ist nun möglich die Art einer Lastschrift für mehrere Buchungen auf einmal zu ändern.

Verwendungszwecke können nun für mehrere Buchungen auf einmal geändert werden.

Die automatische Erkennung von EC-Karten kann nun deaktiviert werden.

Der Datei-Import-Dialog und der DTAUS-Import-Dialog wurden verbessert.

Beim Import und Export können nun Umgebungsvariablen (wie %time% und %date%) im Dateinamen und im Pfad verwendet werden.

Der Export-Pfad der DTAUS-Datei wird nun auch pro Konto gespeichert (analog zum Export-Pfad für SEPA-Dateien).

Der gewählte Dateiname beim Schreiben von SEPA-Dateien wird nun korrekt - pro Konto - gespeichert.

Die automatische Zuordnung der Spalten beim Import wurde verbessert.

Beim Importieren von CSV-Dateien mit mehreren Verwendungszweck-Spalten werden diese nun korrekt importiert.

Bevor bestehende DTAUS- oder SEPA-Dateien überschrieben werden, erscheint nun eine deaktivierbare Warnung.

Importe von Datenbanken und Excel-Dateien werden nun auch über die verwendete Tabelle identifiziert. Damit ist es nun möglich mehrere, Importe aus derselben Datenbank oder Excel-Datei zu speichern.

In einigen Fällen wurden die Einstellungen für einen Import nicht gespeichert. Dies ist nun behoben.

Wird die Abfrage des Kontostandes seitens der Bank nicht unterstützt, wird nun eine Fehlermeldung angezeigt.

Der Lizenzschlüssel der Softwareinstallation kann nun geändert werden.

Beim Druck von fehlerhafte Druckvorlagen wird nun die entsprechende Fehlermeldung ausgegeben.

 

Änderungen in V8.0.1 (10. Juni 2013)

Ein Fehler bei "Buchungsliste drucken" wurde behoben: Die Liste der Buchungen wird nun wieder vollständig gedruckt.

Beim Import von Lastschriften aus einer DTAUS-Datei in mehrere Konten konnte es unter Umständen zur doppelten Anzeige und Export einzelner Buchungen kommen.

Die Umwandlung der Kontonummer und BLZ in IBAN und BIC wird nun nur automatisch vorgenommen, wenn Lastschriften als "SEPA Core" oder "SEPA B2B" geschrieben werden sollen.

Beim Import von Kontonummer und BLZ wurde die automatisch ermittelte IBAN und BIC nur für den ersten Datensatz in der Vorschau angezeigt.

Beim Import kam es fälschlicherweise zur Fehlermeldung, das Ausführungsdatum sei korrigiert worden. Dies wurde behoben.

Die DDBAC-Komponenten zur Kommunikation mit der Bank via HBCI/FinTS  wurden aktualisiert. Damit wurden Probleme mit den Apo-Banken behoben.

Bei einer Anpassung des Datums in den Export- oder Senden-Dialogen wird nun nicht mehr die komplette Liste der Buchungen durchlaufen.

In der Mandatsverwaltung wird das Feld "Erstlastschrift" nicht mehr als Datum angezeigt.

Weitere kleinere Verbesserungen wurden integriert.

 

Änderungen in V8.0 (03. Juni 2013)

Namensänderung: "DTA-Überweisung" heißt nun "SEPA-Transfer".

SEPA-Lastschriften können nun via HBCI an die Bank übertragen werden.

SEPA-Lastschriften können nun als Einzel-, Erst- und Folgelastschrift erzeugt werden.

Bei SEPA-Lastschriften wird nun die erste Zeile des Verwendungszwecks als EndToEndId verwendet.

Pfad und Dateiname werden für den SEPA-Export nun für jedes Konto separat abgespeichert.

Eine SEPA-Datei kann nun unabhängig von den von der Bank unterstützten Geschäftsvorfällen geschrieben werden.

Die Spaltenzuordnung beim Import wird nun auch für Dateien ohne Kopfzeile gespeichert.

Es ist nun möglich, ein Excel-Protokoll von den geschriebenen oder gesendeten Transaktionen erstellen zu lassen.

Die Buchungshistorie zeigt nun auch die Art der Transaktion (Lastschrift, Überweisung, etc.) an.

Beim Export mittels Kommandozeile kann nun die Art der zu exportierenden Transaktionen (Lastschriften, Überweisungen)  angegeben werden.

Bei manueller Eingabe wird nun auch in allen Fällen der Inhalt des zuletzt editierten Textfeldes abgespeichert.

Bei der Auswahl einer Datenbank im Importdialog konnte es u.U. dazu kommen, dass der Import aus der zuletzt ausgewählten Datei erfolgt ist. Dies wurde behoben.

Probleme mit sehr langen Namen einzelner Kreditinstitute beim Erstellen eines Kontos wurden behoben.

Bei der Verwendung mittels Kommandozeile (ohne optionalen Parameter "/NOGUI" ) erscheinen nun bei auftretenden Fehlern die Hinweisdialoge.

Fehler beim Löschen eines Kontos wurden behoben.

Probleme bei der Erkennung einiger VPAY-Karten mittels Kartenleser wurden behoben.

Die DDBAC-Komponenten zur Kommunikation mit der Bank via HBCI wurden aktualisiert.

Weitere kleinere Verbesserungen wurden integriert.

 

Änderungen in V7.1.3 (25. März 2013)

Die Mandatsverwaltung wurde überarbeitet. Es können nun auch mehrere Mehrfachmandate zu einer IBAN angelegt werden.

Lastschriften werden nun automatisch validiert und fehlende Mandatsreferenzen erzeugt.

Es können nun auch DTA-Dateien importiert werden, die mehrere logische DTA-Dateien enthalten.

Eine neue Option erlaubt es beim Import von Lastschriften aus DTA-Dateien, alle Mandate als Mehrfachmandate anzulegen.

Die DDBAC-Komponenten zur Kommunikation mit der Bank via HBCI wurden aktualisiert.

SEPA-Dateien können nun auch ohne vorherige Synchronisation mit der Bank via HBCI erstellt werden.

Ein Fehler beim Wechsel der SEPA-Gläubiger-ID wurde behoben.

Probleme bei der gleichzeitigen Änderung des Ausführungsdatums mehrerer Transaktionen wurden behoben.

Beim Ändern der Datenablage (Datenbank) wird die Buchungsliste mit den zuletzt geöffneten Daten gefüllt.

Mehrere Probleme beim Importieren von Lastschriften wurden behoben.

Ein Fehler beim Import von Excel-Dateien wurde behoben.

Probleme beim Ändern der Anzahl der Verwendungszwecke wurden behoben.

Weitere kleiner Verbesserungen wurden durchgeführt.

 

Änderungen in V7.1.2 (25. Februar 2013)

Ein Fehler beim Mehrbenutzerbetrieb wurde behoben.

Das Exportieren der Mandatshistorie ins CSV-Format wurde überarbeitet und funktioniert jetzt fehlerfrei.

Beim Importieren von SEPA-Lastschriften kann die Checkbox "wiederkehrende Mandate" angewählt werden; die zu importierenden Mandate werden auch als solche persistent gespeichert.

Das Anlegen von Mandanten beim Datenimport wurde korrigiert.

Für das HBCI-Verfahren wurde der Geschäftsvorfall "Terminierte Sammelüberweisung (HKTSE)" implementiert.

Probleme bei SEPA-Überweisungen von einem Postbank-Konto wurden behoben.

Einzugsermächtigungen, die aus einer DTA-Datei importiert werden, können in Abbuchungsaufträge umgewandelt werden.

Nach dem Exportieren einer großen DTA-Datei (mehr als 100 Transaktionen) bleibt der Mouse-Cursor nun nicht mehr dauerhaft im Sanduhr-Zustand.

Beim Import von CSV-Dateien konnten sich unter Umständen Spalten- und Dezimalseparatoren gegenseitig behindern. Dieser Fehler wurde jetzt behoben.

Auf englischsprachigen Systemen wurde der Import mit Gruppenseparator ',' fehlerhaft ausgeführt. Dieser Fehler ist jetzt behoben.

Bei einigen Importen konnte es passieren, dass scheinbar korrekte BLZs von der Software als zu lang gemeldet wurden. Dieser Fehler wurde nun behoben.

Es ist jetzt auch möglich, Summen größer als 25 Mio. Euro zu überweisen.

In der klassischen Ansicht lässt sich der Dialog "Mandatsverwaltung" auch über das Menü "Extras" erreichen.

Die Bankkennungs-Datenbank wurde aktualisiert.

Beim Anlegen neuer Kontodaten mithilfe des Assistenten ist es nun nicht mehr möglich SEPA-Lastschriften zu aktivieren ohne Gläubiger-ID und Adresse anzugeben.

Probleme beim Update der Bankleitzahlen wurden behoben.

 

Änderungen in V7.1.1 (14. November 2012)

Bei der Nutzung von HBCI via Chipkarte wurde der Kartenleser nicht erkannt.

SEPA-Sammelüberweisungen funktionieren nun auch mit Sparkassen-Konten.

Bereits getätigte Buchungen können nun nach erneutem Öffnen nochmals per HBCI gesendet werden.

Zweistellige Kontonummern sind nun zulässig.

Ein neuer Kontextmenüeintrag erlaubt das Auswählen aller Buchungen auf einmal.

Das Ausführungsdatum kann nun für mehrere Transaktionen gleichzeitig geändert werden.

Probleme beim Einfügen eines Verwendungszwecks und der Bankleitzahl aus der Zwischenablage wurden behoben.

In der Buchungsübersicht wird nun auch für SEPA-Überweisungen das Ausführungsdatum angezeigt.

Bei Buchungen mit heutigem Ausführungsdatum wurde fälschlicherweise eine Warnung angezeigt, das Datum läge in der Vergangenheit.

Das Ändern des Verzeichnisses für die interne Datenablage macht nun keinen Neustart mehr erforderlich.

Die Kommandozeilenparameter für das Schreiben von DTA und SEPA Dateien erlauben nun auch Dateinamen anstelle von Verzeichnissen.

Zahlreiche weitere kleinere Veränderungen und Verbesserungen wurden vorgenommen.

 

Änderungen in V7.1 (21. August 2012)

SEPA-Dateien können jetzt auch als Lastschriften exportiert werden.

Neben Magnetkartenlesern unterstützt DTA-Überweisung V7.1  nun auch Chipkartenleser.

Der Import von SEPA-XML-Dateien wird nun unterstützt.

Für SEPA-Lastschriftmandate wurden Druckvorlagen hinzugefügt.

Es ist nun möglich, mit mehreren Instanzen von DTA-Überweisung zeitgleich mit einem Konto Buchungen zu bearbeiten. Die Daten werden regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht.

Export- und Import-Vorgänge können nun abgebrochen werden.

Druckvorlagen können nun exportiert, importiert und zurückgesetzt werden.

Das Anlegen neuer Konten kann nun über einen Konto-Assistenten, der Sie schrittweise durch die Einstellungen führt, abgewickelt werden.

Der Menüpunkt "Hilfe" zum Schnellzugriff auf die PDF-Dokumentation sowie die FAQ (Häufig gestellte Fragen) wurde hinzugefügt.

DTA-Überweisung V7.1  unterstützt nun auch Windows 8.

Bugfix: Inkorrekte Bankleitzahlen werden jetzt beim Abschließen der Buchung als Fehler erkannt.

Bugfix: Beim Import von Daten aus OLEDB-Datenquellen können nun auch Tabellen mit nur einem Datensatz importiert werden.

 

Änderungen in V7.0.1 (10. Mai 2012)

Bugfix: Die Buchungsliste zeigte nur als DTA- oder SEPA-Datei exportierte Buchungen an. Dies wurde behoben, es werden wieder alle erledigten Buchungen angezeigt.

Bugfix: Beim Import von Daten wurde die im Import-Assistenten eingestellte Buchungsart von der Einstellung im Hauptfenster überschrieben. Nun wird die Einstellung im Import-Assistenten wieder korrekt angewendet.

Bugfix: Postbank-Kunden erhielten beim Einreichen von SEPA-Sammelüberweisungen die Fehlermeldung "Für diesen Auftrag wird ein Summenfeld benötigt." Dies wurde behoben und Sammelüberweisungen funktionieren wieder korrekt.

 

Änderungen in V7.0 (4. Mai 2012)

Neu: Die Benutzeroberfläche verwendet nun ein innovatives Ribbon-Menü.

Neu: SEPA-Auslandsüberweisungen im SEPA-Raum sind nun möglich.

Neu: Die Übertragung von SEPA-Überweisungen über die HBCI-Schnittstelle (Homebanking) wurde realisiert.

Neu: Beim Import neuer Dateien werden Spalten mit gebräuchlichen Namen nun automatisch erkannt und zugeordnet.

Der Export von DTA-Dateien wurde verbessert. Bankleitzahlen, beginnend mit '9', werden nun zuverlässig als inkorrekte BLZ behandelt.

Nach dem Tätigen einer Überweisung wird nun auch der aktuelle Kontostand angezeigt.

In der Buchungshistorie können nun auch Buchungen mehrerer Konten gleichzeitig gesucht und angezeigt werden. Die Buchungen können nun auch in einem anderen Konto wieder geöffnet werden. Ebenfalls wurde das Layout verbessert.

In der Liste der offenen Buchungen kam ein vollständiges Kontextmenü mit den häufigsten Bearbeitungsoperationen hinzu. Anstelle der roten Hervorhebung bei Fehlern gibt es nun Symbole für verschiedene Fehler.

Die Vorlagen werden nun nach Konten getrennt.

Bei Verwendung des Ribbon-Menüs werden die kürzlich importierten Dateien angezeigt.

Die Skonto-Funktion wurde verbessert (Verwendungszwecke werden besser strukturiert als zuvor).

Fehler während des Imports können nun anschließend ausgedruckt werden.

Die Komponenten zur Kommunikation mit der Bank wurden aktualisiert.

Bugfix: In bestimmten Fällen kam es beim Import zu einer Fehlermeldung, dass das Datenbankfeld zu klein sei für die zu importierende Datenmenge; dieser Fehler wurde behoben.

Bugfix: Beim Erstellen von DTA-Dateien wurden Umlaute nicht korrekt kodiert. Diese werden nun wieder korrekt kodiert.

Bugfix: Es wurde ein Fehler behoben, der Vorlagen von anderen Konten beim Import überschrieb.

Bugfix: Es wurde ein Fehler behoben, der ein Überschreiben bereits vorhandener Vorlagen verursachte.

Bugfix: Die Suchfunktion funktioniert nun wieder korrekt und findet alle Vorkommen eines Suchmusters.

Bugfix: Eine neue Version der Datei 'midas.dll' sollte Kompatibilitätsprobleme verhindern (vereinzelt aufgetreten).