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SEPA-Transferv9.0

Überweisungen und Lastschriften via SEPA, DTA und HBCI(+)/FinTS

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Bitte beachten Sie: Als Inhaberkonto können ausschließlich innerdeutsche Konten genutzt werden.

  • Windows 8.1
  • Windows XP / Vista / 7 / 8
  • Windows Server 2012 R2
  • Windows Server 2003 - 2012

(32 und 64 Bit)

Eine Liste der Banken, für die SEPA-Transfer Online-Banking via HBCI/FinTS unterstützt, finden sie
hier.

Änderungen in V9.0.4 (17. November 2014)

Ein weiterer Sicherheitsmechanismus bei der Verwendung von SEPA-Lastschriften wurde hinzugefügt. Unter bestimmten Umständen wurden Erstlastschriften zusätzlich als Folgelastschriften exportiert, was zu einer ungültigen SEPA-Datei führen konnte.
Ein Fehler beim Programmstart nach dem Import von Wechseldatenträgern wurde behoben.
Beim Import werden nur noch relevante Dateitypen vorgeschlagen.
Die Benutzerführung beim Export von Dateien wurde verbessert.

 

Änderungen in V9.0.3 (10. November 2014)

Ein Fehler beim Import von Excel-Dateien wurde behoben. Vorhandene Mandate lassen sich fehlerfrei überschreiben.
Beim Import von Lastschriften werden gültige Mandate angelegt, auch wenn kein letztes Ausführungsdatum angegeben wurde.
Beim Import einer Datei wird bei ungültigen IBANs eine Fehlermeldung angezeigt.
Beim Export von Erst- und Folgelastschriften in separate SEPA-Dateien wird das Ausführungsdatum der Folgelastschriften korrekt berechnet und nicht das der Erstlastschriften genutzt.
Das Ausführungsdatum einer nicht-terminierten SEPA-Überweisung kann auf den aktuellen Tag gesetzt werden, wenn die Bank oder andere Programme den im Standard vorgesehenen 01.01.1999 nicht verarbeiten können.
Die Einstellungen im Import-Dialog werden für zukünftige Importe gespeichert.
Die SEPA-Version wird in den Einstellungen automatisch auf 2.7/2.8 gesetzt, wenn keine andere Version ausgewählt wurde.
Einige Fehler beim Kommandozeilenimport wurden behoben.

 

Änderungen in V9.0.2 (20. August 2014)

Geänderte Kontoverbindungen für bestehende Mandate können nun übernommen werden. Ein Löschen und Neuanlegen bestehender Mandate ist nun nicht mehr erforderlich.
Beim Import wird nun für Folgelastschriften das Ausführungsdatum korrekt berechnet.
Verschiedene Lastschriftarten (Einzel-, Erst-, Folge- oder Letztlastschrift) innerhalb einer SEPA-Datei können nun importiert werden.
Unter Windows XP konnte es zu Programmabstürzen kommen. Dies ist nun behoben.
Fehler beim Update der programminternen Datenablage wurden behoben.
Unter Umständen kam es bei der Änderung der Einstellungen für SEPA-Lastschriften zu einem Programmfehler. Dies ist nun behoben.
Ein Fehler bei der Angabe der optionalen Sammlerreferenz wurde behoben.
Fehler beim Update älterer Programmversionen wurden behoben.
Das Drucken der Kontenübersicht in den Einstellungen funktioniert nun wieder.
In der Buchungshistorie konnte es unter Umständen zu einem Programmfehler kommen. Dies wurde behoben.
Das Verhalten der Oberfläche wurde verbessert: Nach dem Import wird nun nicht mehr automatisch das ausgewählte Menü gewechselt.
Beim Import einer CSV-Datei werden zu lange Verwendungszwecke auf mehrere Zeilen aufgeteilt.

 

Änderungen in V9.0.1 (29. Juli 2014)

Die Verwendung von Umlauten in der Bezeichnung des SEPA-Transfer-Kontos funktioniert nun wieder problemlos
Bei einer Umbenennung des Kontos bleiben Vorlagen und Buchungshistorie erhalten.
Die Änderung der Mandatsart für alle offenen Buchungen ist wieder möglich.
"Mandatsdatum" wurde in "Ausstellungsdatum" geändert, um zu verdeutlichen, dass das Ausstellungsdatum des Mandates gemeint ist.
Dateien können nun auch in das oberste Verzeichnis einer Festplatte geschrieben werden.
Die Vorlagefrist wird beim Import aus beliebigen Datenquellen wird nun in allen Fällen korrekt erkannt.
Ein Fehler beim Importieren von DTA- und SEPA-Dateien in ein zum Importzeitpunkt nicht-ausgewähltes Konto wurde behoben.
Ein Fehler beim Importieren ungültiger Daten aus Excel wurde behoben.
Eine Fehlermeldung beim Drucken von Überweisungen tritt nun nicht mehr auf.

 

Änderungen in V9.0 (23. Juli 2014)

SEPA-Transfer wird nun in den zwei Versionen "Enterprise" und "Small Business" angeboten.
Von Grund auf neu gestalteter Einstellungsdialog, überarbeiteter Konto-Assistent.
Es existiert nun ein separates Programm zum direkten Senden von SEPA-Dateien (nur Enterprise-Edition).
Neu entworfene Kommandozeilensteuerung mit CMD- und PowerShell-Syntax (nur Enterprise-Edition).

 

Allgemein

Im Verwendungszweck können nun von SEPA-Transfer bereitgestellte Variablen (z.B. das Datum) verwendet werden (nur Enterprise-Edition).
Die Seitenleiste "Aktuelle Buchungen" wird nun immer angezeigt und kann nicht mehr ausgeblendet werden.
Beim Import von SEPA- und DTA-Dateien wird nun ein ausführlicher Fehlerdialog angezeigt.
Beim Erstellen von SEPA-Buchungen werden für die Verwendungszweck-Zeilen nun keine neuen Zeilen mehr erzeugt. Es wird stattdessen ein Leerzeichen verwendet.
Die BIC wird nicht mehr benötigt, sondern wird von SEPA-Transfer selbst errechnet.
Die Programm-Startzeit wurde verkürzt.
Die Import-Dauer wurde verkürzt.
Beim Einlesen von EC-Karten wird statt dem ersten nun der zuletzt benutzte Name aus der Historie verwendet. (Nur Enterprise Edition)
Für die Postbank wird weitgehend nur noch die BIC PBNKDEFF bzw. PBNKDEFFXXX verwendet (die meisten filialspezifischen BICs wurden gestrichen).
Sie können nun in den Einstellungen alle als "Nicht erneut anzeigen" markierten Dialoge wieder anzeigen lassen.
Der Dialog zur Eingabe des Lizenzschlüssels wurde überarbeitet.
Auf die maximale Vorlagefrist von 15 Tagen wird nun hingewiesen.
Das Ende des Bankarbeitstages und eine zusätzliche Vorlagefrist können nun für jedes Konto separat eingestellt werden.
Für die APO-Bank werden nun SEPA-Einzellastschriften unterstützt.
Ein Online-Banking-Zugang kann nun leicht für mehrere SEPA-Transfer-Konten verwendet werden (beispielsweise für Konten mit Unterkonten).
Einige Druckvorlagen wurden an Printvorlagen angepasst.
Viele Detailverbesserungen und Fehlerbehebungen wurden umgesetzt.

 

SEPA und Mandate

Auf Mandate kann nun optional auch der Betrag der aktuellen Buchung gedruckt werden.
Beim Erstellen von SEPA-Dateien für Lastschriften kann nun eine Datei je Sammler (Einzel-, Erst- bzw. Folgelastschrift) erstellt werden.

 

Kommandozeile (nur Enterprise-Edition)

Es können nun beliebig viele Aktionen pro Programmlauf auf der Kommandozeile durchgeführt werden.
Das Senden im SEPA-Format via Online-Banking ist nun möglich.
Ein Schalter zum Offenlassen von SEPA-Transfer nach Durchführung aller Aktionen wurde hinzugefügt.
Relative Pfadangaben und Systemvariablen werden nun voll unterstützt.
Es existiert nun ein Schalter zum Löschen aller offenen Buchungen.

 

DTA-Import (nur Enterprise-Edition)

Beim DTA-Import kann die Mandatsreferenz nun gezielter aus dem Verwendungszweck gelesen werden.
Das DTA-Feld C9 wird nun auch für Beträge erkannt (Betrag wird als Euro angenommen).
Über den Daten-Import können nun auch explizit Mandate importiert werden.

 

Änderungen in V8.1.8 (11. März 2014)

Beim Schreiben von DTA-Dateien wurde in einigen Spezialfällen aus der IBAN nicht die korrekte BLZ ermittelt. Dieses Problem wurde behoben.
Das smsTAN-Verfahren für die Hamburger Sparkasse bei SEPA-Übertragungen funktioniert nun.
Aktualisierung der HBCI/FinTS-Bankinformationen.
Aktualisierung des BLZ/BIC-Verzeichnisses.

 

Änderungen in V8.1.7 (20. Februar 2014)

Der Daten-Import funktioniert nun für innerdeutsche IBANs auch ohne die Angabe einer BIC.
Die DDBAC-Komponente wurde aktualisiert.
Aktualisierung der Bankdaten mit der neuen Bundesbank BLZ-Datei vom 3.12.2013.
Bankverbindungsdaten für HBCI/FinTS wurden aktualisiert.
Beim Export von SEPA-Dateien über die Kommandozeile wird das Ausführungsdatum nun in jedem Fall korrekt gesetzt.
Die COR1-Unterstützung von Feducia-Banken (z. B. Volksbank) wird nun erkannt.
Eine Beschriftung in den DTA-/SEPA-Einstellungen wurde geändert, um deutlich zu machen, dass der SEPA-Standard aktiviert sein muss, wenn SEPA-Transaktionen vorgenommen werden sollen.
Ein Anzeigefehler im DTA-Import-Dialog wurde beseitigt.

 

Änderungen in V8.1.6 (12. Februar 2014)

Ein Problem beim Update von Version 8.1.3 und früher, das unvollständige Imports zur Folge hatte, wurde behoben.
Der Datenbankimport und -export funktioniert nun wieder fehlerfrei.
Beim Einlesen von EC-Karten wird nun ein Standardname vergeben, wenn zur Kontoinformation noch kein Name vergeben wurde.

 

Änderungen in V8.1.5 (31. Januar 2014)

Alte Mandate, die mit Kontonummer und nicht mit IBAN angelegt wurden, werden nun zuverlässig erkannt und in das SEPA-Format (IBAN) umgewandelt.

 

Änderungen in V8.1.4 (29. Januar 2014)

Bei fehlerhafter Antwort von Banken im HBCI-Dialog kommt es nun nicht mehr zu einem Absturz.
Das Kontoinhaber-Feld wurde auf 70 Zeichen vergrößert.
Fehler beim zuweisen von Mandaten beim Import wurden behoben.
Für die Commerzbank wird nur noch die BIC COBADEFFXXX benutzt, für die Dresdner Bank DRESDEFFXXX (filialspezifische BICs wurden gestrichen).
Auch BICs, die nicht im programmeigenen Verzeichnis gespeichert sind, können nun verwendet werden.
Das Mandatsablaufdatum wird nun bei jeder Benutzung aktualisiert (drei Jahre in die Zukunft).
Bei unterschiedlichen Ausführungsdaten einzelner Buchungen in einer SEPA-Sammellastschrift wird nun das späteste mögliche Datum verwendet.
Eine zusätzliche Warnung und eine Hilfeseite wurden eingefügt, die auf Fehler mit der "Homebanking Kontakte"-Komponente hinweisen.
Einige Probleme beim Einlesen von EC-Karten wurden behoben.
Kleinere Verbesserungen an der Oberfläche und an den Druckvorlagen wurden vorgenommen.

 

Änderungen in V8.1.3 (09. Dezember 2013)

Lastschriften konnten mehrfach aufgeführt werden, wenn eine Mandatsreferenz bereits mehrfach existierte. Dieser Fehler wurde behoben.
Bei mehrfach vergebenen Mandatsreferenzen erscheint nun ein Hinweis-Dialog, der auch das Bereinigen der Mandate ermöglicht.
Wenn gewünscht werden nun beim Import auch bereits bestehende Mandatsreferenzen korrekt überschrieben.
Die Auflistung von Einzeltransaktionen (BatchBooking) funktioniert nun korrekt.
Die Benutzung des Konsolenparameters "/CLEARHISTORY" funktioniert nun unter Windows XP fehlerfrei.

 

Änderungen in V8.1.2 (02. Dezember 2013)

Bei mehrfach existierenden Mandatsreferenzen (Duplikaten) wird eine Lastschrift nun nicht mehr mehrfach ausgeführt.
Es ist nun nicht mehr möglich, Mandatsreferenzen zu duplizieren.
Die Zuordnung von Unterkonten funktioniert nun für den SEPA-Export.
Kundennummer (EndToEndId) und Zahlungsschlüssel (PmtInfId) werden nun korrekt via HBCI übertragen.
Die Option zur einzelnen Auflistung der Buchungen auf dem Kontoauszug (BatchBooking) funktioniert nun auch bei der Übermittlung via HBCI ohne die Verwendung der Kommandozeile.
Bei DTA-Lastschriften und -Überweisungen wird das Ausführungsdatum nicht mehr fälschlicherweise in die Zukunft gesetzt.
Die Übermittlung von nicht-terminierten Buchungen via DTA funktioniert nun wieder.
Die Verarbeitungsgeschwindigkeit beim Importieren, bzw. Bearbeiten einer großen Anzahl von Mandatsreferenzen wurde verbessert.
Weitere kleinere Verbesserungen wurden integriert.

Änderungen in V8.1.1 (19. November 2013)

Das Ausführungsdatum für Überweisungen wird nun, bei Buchungen außerhalb der Bankarbeitszeiten, nicht mehr auf den nächsten Bankarbeitstag korrigiert. Dadurch sind nicht-terminierte Überweisungen wieder möglich.
Ungültige Zeichen in der Mandatsreferenz werden nun beim Import entfernt - die Mandatsreferenz wird nicht mehr verworfen.
Die Validierung der Mandatsreferenz wurde korrigiert, die Eingabe von "-" ist nun möglich.
Beim Senden von DTA via HBCI werden terminierte Transaktionen nun korrekt übermittelt.
Weitere kleinere Verbesserungen wurden integriert.

Änderungen in V8.1 (14. November 2013)

SEPA

Die neue SEPA-Version 2.7, die ab dem 04. November 2013 gültig wird, wird nun unterstützt.
Das SEPA-Basis-Lastschriftverfahren mit verkürzter Vorlaufsfrist (SEPA-COR1) wird nun unterstützt.
Die automatische Erkennung der SEPA-Version (PAIN-Version) für Konten wurde verbessert.
Die neue Option "Ausführungsdatum automatisch korrigieren" hilft dabei, die SEPA-Vorlauffristen einzuhalten.
Die Vorlauffrist für SEPA-Lastschriften mittels SEPA-Firmen-Lastschrift (SEPA-B2B) wurde von zwei Tagen auf einen Tag korrigiert.
Beim Senden und Schreiben von SEPA-Lastschriften wird nun das spätmöglichste Datum - anstelle des frühestmöglichen Datums - verwendet, um die Vorlauffristen in jedem Fall einzuhalten.
Das Ausführungsdatum von Überweisungen wird nun nicht mehr fälschlicherweise automatisch beim Import auf den kommenden Tag gesetzt.
Kam es bei der automatischen Abfrage des Kontostands nach einer HBCI-Übermittlung zu einem Fehler, wurden die bereits übermittelten Buchungen nicht aus der Liste der offenen Buchungen entfernt. Dieser Fehler wurde behoben.
Die DDBAC-Komponenten zur Kommunikation mit der Bank via HBCI/FinTS wurden aktualisiert.
Bei SEPA können nun optional Kundennummer (EndToEndId) und Zahlungsschlüssel (PmtInfId) angeben werden.
IBAN und BIC des Auftraggeber-Kontos können nun im Einstellungen-Dialog direkt angeben werden.
Eine neue Option in den Einstellungen "Automatisch zu IBAN konvertieren" regelt nun pro Konto, ob IBAN oder Kontonummer angezeigt wird.
Die "Art der Lastschrift" (SEPA-Basis-Lastschrift, SEPA-COR1, SEPA-Firmenlastschrift) wird nun pro Konto gespeichert.
Das manuelle Ändern einer IBAN bei der Erfassung von Buchungen aktualisiert nun auch die BIC.
Das Mandatsdatum kann nun auch außerhalb des Mandatsmanagers geändert werden.
Kleinere Fehler in der Mandatsverwaltung wurden behoben.
Analog zum Druck des DTAUS-Begleitzettels kann nun eine SEPA-Übersicht beim Senden oder Schreiben von SEPA-Daten gedruckt werden.
Neue Druckvorlagen für Bon-Drucker zum Ausdruck der SEPA-Mandate wurden hinzugefügt.
Beim Import können nun optional die in SEPA-Transfer gespeicherten Mandatsinformationen überschrieben werden.
Das Mandatsdatum wird nun auch dann korrekt importiert, wenn keine Mandatsreferenz importiert wird.
Beim Import von fehlerhaften oder ungültigen SEPA-XML-Dateien wird nun eine Fehlermeldung angezeigt.
Bei der Eingabe einer außerdeutschen IBAN wird nun "Ausländisches Institut" angezeigt.
Der Verwendungszweck ist nun auch in der SEPA-Protokolldatei enthalten.
Überweisungsträger können nun auch mit IBAN und BIC bedruckt werden.
Unter bestimmten Umständen konnte es bei der Verwendung von Einzel- und Mehrfachmandaten vorkommen, dass eine Lastschrift doppelt in die SEPA-XML-Datei geschrieben wurde. Dieser Fehler wurde behoben.
Eine neue Option bei der HBCI-Übertragung ermöglicht es, alle Transaktionen einer Sammeltransaktion einzeln auf dem Kontoauszug ausweisen zu lassen.
Mandatsreferenzen können nun am Anfang und am Ende keine Leerzeichen mehr enthalten.
Bei der Eingabe einer neuen Lastschrift wird nun automatisch das korrekte Ausführungsdatum unter Berücksichtigung der Vorlauffrist gesetzt.
Wenn ein Konto für die Verwendung mit SEPA eingerichtet wurde, ist die Anzahl der Verwendungszweck-Zeilen nun automatisch auf 5 Zeilen, gemäß dem SPEA-Standard, beschränkt.
Die Benutzerführung im Einstellungen-Dialog wurde verbessert: Bei der Umstellung auf SEPA-Lastschriften werden nun Gläubiger-ID und -Adresse angefordert.
Die Druckvorlage für die Buchungsübersicht wurde verbessert.

 

DTA

Der Import von DTAUS-Dateien wurde verbessert: Es ist nun möglich, einen Teil des Verwendungszwecks als Mandatsreferenz zu importieren.
Beim Import von DTAUS-Dateien wird nun - sofern die entsprechende Option gesetzt wurde - ein bereits bestehendes Mehrfachmandat zugeordnet.
Beim Import von ungültigen oder fehlerhaften DTAUS-Dateien wird nun ein Fehler angezeigt.

 

Kommandozeile

Das Fehlerhandling für die Benutzung via Kommandozeile wurde verbessert. Es stehen nun auch Fehler-Rückgabewerte zur Verfügung.
Der Import aus Datenbanken ist nun auch mittels Aufruf über die Kommandozeile möglich.
Beim Import via Kommandozeile kann nun der Typ der Buchungen (Lastschrift oder Überweisung) angeben werden.
Der Mandatstyp (Einzel- oder Mehrfachmandat) kann nun auch via Kommandozeilenparameter für einen Import angeben werden (/MANDATETYPE).
Fehlerhafte und unvollständige Buchungen verhindern nun nicht mehr das Schreiben von DTAUS oder SEPA mittels Kommandozeile.

 

Allgemein

Die Bedienbarkeit der Programmoberfläche wurde verbessert und kleinere Fehler behoben.
Es ist nun möglich die Art einer Lastschrift für mehrere Buchungen auf einmal zu ändern.
Verwendungszwecke können nun für mehrere Buchungen auf einmal geändert werden.
Die automatische Erkennung von EC-Karten kann nun deaktiviert werden.
Der Datei-Import-Dialog und der DTAUS-Import-Dialog wurden verbessert.
Beim Import und Export können nun Umgebungsvariablen (wie %time% und %date%) im Dateinamen und im Pfad verwendet werden.
Der Export-Pfad der DTAUS-Datei wird nun auch pro Konto gespeichert (analog zum Export-Pfad für SEPA-Dateien).
Der gewählte Dateiname beim Schreiben von SEPA-Dateien wird nun korrekt - pro Konto - gespeichert.
Die automatische Zuordnung der Spalten beim Import wurde verbessert.
Beim Importieren von CSV-Dateien mit mehreren Verwendungszweck-Spalten werden diese nun korrekt importiert.
Bevor bestehende DTAUS- oder SEPA-Dateien überschrieben werden, erscheint nun eine deaktivierbare Warnung.
Importe von Datenbanken und Excel-Dateien werden nun auch über die verwendete Tabelle identifiziert. Damit ist es nun möglich mehrere, Importe aus derselben Datenbank oder Excel-Datei zu speichern.
In einigen Fällen wurden die Einstellungen für einen Import nicht gespeichert. Dies ist nun behoben.
Wird die Abfrage des Kontostandes seitens der Bank nicht unterstützt, wird nun eine Fehlermeldung angezeigt.
Der Lizenzschlüssel der Softwareinstallation kann nun geändert werden.
Beim Druck von fehlerhafte Druckvorlagen wird nun die entsprechende Fehlermeldung ausgegeben.

 

Änderungen in V8.0.1 (10. Juni 2013)

Ein Fehler bei "Buchungsliste drucken" wurde behoben: Die Liste der Buchungen wird nun wieder vollständig gedruckt.
Beim Import von Lastschriften aus einer DTAUS-Datei in mehrere Konten konnte es unter Umständen zur doppelten Anzeige und Export einzelner Buchungen kommen.
Die Umwandlung der Kontonummer und BLZ in IBAN und BIC wird nun nur automatisch vorgenommen, wenn Lastschriften als "SEPA Core" oder "SEPA B2B" geschrieben werden sollen.
Beim Import von Kontonummer und BLZ wurde die automatisch ermittelte IBAN und BIC nur für den ersten Datensatz in der Vorschau angezeigt.
Beim Import kam es fälschlicherweise zur Fehlermeldung, das Ausführungsdatum sei korrigiert worden. Dies wurde behoben.
Die DDBAC-Komponenten zur Kommunikation mit der Bank via HBCI/FinTS  wurden aktualisiert. Damit wurden Probleme mit den Apo-Banken behoben.
Bei einer Anpassung des Datums in den Export- oder Senden-Dialogen wird nun nicht mehr die komplette Liste der Buchungen durchlaufen.
In der Mandatsverwaltung wird das Feld "Erstlastschrift" nicht mehr als Datum angezeigt.
Weitere kleinere Verbesserungen wurden integriert.

 

Änderungen in V8.0 (03. Juni 2013)

Namensänderung: "DTA-Überweisung" heißt nun "SEPA-Transfer".
SEPA-Lastschriften können nun via HBCI an die Bank übertragen werden.
SEPA-Lastschriften können nun als Einzel-, Erst- und Folgelastschrift erzeugt werden.
Bei SEPA-Lastschriften wird nun die erste Zeile des Verwendungszwecks als EndToEndId verwendet.
Pfad und Dateiname werden für den SEPA-Export nun für jedes Konto separat abgespeichert.
Eine SEPA-Datei kann nun unabhängig von den von der Bank unterstützten Geschäftsvorfällen geschrieben werden.
Die Spaltenzuordnung beim Import wird nun auch für Dateien ohne Kopfzeile gespeichert.
Es ist nun möglich, ein Excel-Protokoll von den geschriebenen oder gesendeten Transaktionen erstellen zu lassen.
Die Buchungshistorie zeigt nun auch die Art der Transaktion (Lastschrift, Überweisung, etc.) an.
Beim Export mittels Kommandozeile kann nun die Art der zu exportierenden Transaktionen (Lastschriften, Überweisungen)  angegeben werden.
Bei manueller Eingabe wird nun auch in allen Fällen der Inhalt des zuletzt editierten Textfeldes abgespeichert.
Bei der Auswahl einer Datenbank im Importdialog konnte es u.U. dazu kommen, dass der Import aus der zuletzt ausgewählten Datei erfolgt ist. Dies wurde behoben.
Probleme mit sehr langen Namen einzelner Kreditinstitute beim Erstellen eines Kontos wurden behoben.
Bei der Verwendung mittels Kommandozeile (ohne optionalen Parameter "/NOGUI" ) erscheinen nun bei auftretenden Fehlern die Hinweisdialoge.
Fehler beim Löschen eines Kontos wurden behoben.
Probleme bei der Erkennung einiger VPAY-Karten mittels Kartenleser wurden behoben.
Die DDBAC-Komponenten zur Kommunikation mit der Bank via HBCI wurden aktualisiert.
Weitere kleinere Verbesserungen wurden integriert.

 

Änderungen in V7.1.3 (25. März 2013)

Die Mandatsverwaltung wurde überarbeitet. Es können nun auch mehrere Mehrfachmandate zu einer IBAN angelegt werden.
Lastschriften werden nun automatisch validiert und fehlende Mandatsreferenzen erzeugt.
Es können nun auch DTA-Dateien importiert werden, die mehrere logische DTA-Dateien enthalten.
Eine neue Option erlaubt es beim Import von Lastschriften aus DTA-Dateien, alle Mandate als Mehrfachmandate anzulegen.
Die DDBAC-Komponenten zur Kommunikation mit der Bank via HBCI wurden aktualisiert.
SEPA-Dateien können nun auch ohne vorherige Synchronisation mit der Bank via HBCI erstellt werden.
Ein Fehler beim Wechsel der SEPA-Gläubiger-ID wurde behoben.
Probleme bei der gleichzeitigen Änderung des Ausführungsdatums mehrerer Transaktionen wurden behoben.
Beim Ändern der Datenablage (Datenbank) wird die Buchungsliste mit den zuletzt geöffneten Daten gefüllt.
Mehrere Probleme beim Importieren von Lastschriften wurden behoben.
Ein Fehler beim Import von Excel-Dateien wurde behoben.
Probleme beim Ändern der Anzahl der Verwendungszwecke wurden behoben.
Weitere kleiner Verbesserungen wurden durchgeführt.

 

Änderungen in V7.1.2 (25. Februar 2013)

Ein Fehler beim Mehrbenutzerbetrieb wurde behoben.
Das Exportieren der Mandatshistorie ins CSV-Format wurde überarbeitet und funktioniert jetzt fehlerfrei.
Beim Importieren von SEPA-Lastschriften kann die Checkbox "wiederkehrende Mandate" angewählt werden; die zu importierenden Mandate werden auch als solche persistent gespeichert.
Das Anlegen von Mandanten beim Datenimport wurde korrigiert.
Für das HBCI-Verfahren wurde der Geschäftsvorfall "Terminierte Sammelüberweisung (HKTSE)" implementiert.
Probleme bei SEPA-Überweisungen von einem Postbank-Konto wurden behoben.
Einzugsermächtigungen, die aus einer DTA-Datei importiert werden, können in Abbuchungsaufträge umgewandelt werden.
Nach dem Exportieren einer großen DTA-Datei (mehr als 100 Transaktionen) bleibt der Mouse-Cursor nun nicht mehr dauerhaft im Sanduhr-Zustand.
Beim Import von CSV-Dateien konnten sich unter Umständen Spalten- und Dezimalseparatoren gegenseitig behindern. Dieser Fehler wurde jetzt behoben.
Auf englischsprachigen Systemen wurde der Import mit Gruppenseparator ',' fehlerhaft ausgeführt. Dieser Fehler ist jetzt behoben.
Bei einigen Importen konnte es passieren, dass scheinbar korrekte BLZs von der Software als zu lang gemeldet wurden. Dieser Fehler wurde nun behoben.
Es ist jetzt auch möglich, Summen größer als 25 Mio. Euro zu überweisen.
In der klassischen Ansicht lässt sich der Dialog "Mandatsverwaltung" auch über das Menü "Extras" erreichen.
Die Bankkennungs-Datenbank wurde aktualisiert.
Beim Anlegen neuer Kontodaten mithilfe des Assistenten ist es nun nicht mehr möglich SEPA-Lastschriften zu aktivieren ohne Gläubiger-ID und Adresse anzugeben.
Probleme beim Update der Bankleitzahlen wurden behoben.

 

Änderungen in V7.1.1 (14. November 2012)

Bei der Nutzung von HBCI via Chipkarte wurde der Kartenleser nicht erkannt.
SEPA-Sammelüberweisungen funktionieren nun auch mit Sparkassen-Konten.
Bereits getätigte Buchungen können nun nach erneutem Öffnen nochmals per HBCI gesendet werden.
Zweistellige Kontonummern sind nun zulässig.
Ein neuer Kontextmenüeintrag erlaubt das Auswählen aller Buchungen auf einmal.
Das Ausführungsdatum kann nun für mehrere Transaktionen gleichzeitig geändert werden.
Probleme beim Einfügen eines Verwendungszwecks und der Bankleitzahl aus der Zwischenablage wurden behoben.
In der Buchungsübersicht wird nun auch für SEPA-Überweisungen das Ausführungsdatum angezeigt.
Bei Buchungen mit heutigem Ausführungsdatum wurde fälschlicherweise eine Warnung angezeigt, das Datum läge in der Vergangenheit.
Das Ändern des Verzeichnisses für die interne Datenablage macht nun keinen Neustart mehr erforderlich.
Die Kommandozeilenparameter für das Schreiben von DTA und SEPA Dateien erlauben nun auch Dateinamen anstelle von Verzeichnissen.
Zahlreiche weitere kleinere Veränderungen und Verbesserungen wurden vorgenommen.

 

Änderungen in V7.1 (21. August 2012)

SEPA-Dateien können jetzt auch als Lastschriften exportiert werden.
Neben Magnetkartenlesern unterstützt DTA-Überweisung V7.1  nun auch Chipkartenleser.
Der Import von SEPA-XML-Dateien wird nun unterstützt.
Für SEPA-Lastschriftmandate wurden Druckvorlagen hinzugefügt.
Es ist nun möglich, mit mehreren Instanzen von DTA-Überweisung zeitgleich mit einem Konto Buchungen zu bearbeiten. Die Daten werden regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht.
Export- und Import-Vorgänge können nun abgebrochen werden.
Druckvorlagen können nun exportiert, importiert und zurückgesetzt werden.
Das Anlegen neuer Konten kann nun über einen Konto-Assistenten, der Sie schrittweise durch die Einstellungen führt, abgewickelt werden.
Der Menüpunkt "Hilfe" zum Schnellzugriff auf die PDF-Dokumentation sowie die FAQ (Häufig gestellte Fragen) wurde hinzugefügt.
DTA-Überweisung V7.1  unterstützt nun auch Windows 8.
Bugfix: Inkorrekte Bankleitzahlen werden jetzt beim Abschließen der Buchung als Fehler erkannt.
Bugfix: Beim Import von Daten aus OLEDB-Datenquellen können nun auch Tabellen mit nur einem Datensatz importiert werden.

 

Änderungen in V7.0.1 (10. Mai 2012)

Bugfix: Die Buchungsliste zeigte nur als DTA- oder SEPA-Datei exportierte Buchungen an. Dies wurde behoben, es werden wieder alle erledigten Buchungen angezeigt.
Bugfix: Beim Import von Daten wurde die im Import-Assistenten eingestellte Buchungsart von der Einstellung im Hauptfenster überschrieben. Nun wird die Einstellung im Import-Assistenten wieder korrekt angewendet.
Bugfix: Postbank-Kunden erhielten beim Einreichen von SEPA-Sammelüberweisungen die Fehlermeldung "Für diesen Auftrag wird ein Summenfeld benötigt." Dies wurde behoben und Sammelüberweisungen funktionieren wieder korrekt.

 

Änderungen in V7.0 (4. Mai 2012)

Neu: Die Benutzeroberfläche verwendet nun ein innovatives Ribbon-Menü.
Neu: SEPA-Auslandsüberweisungen im SEPA-Raum sind nun möglich.
Neu: Die Übertragung von SEPA-Überweisungen über die HBCI-Schnittstelle (Homebanking) wurde realisiert.
Neu: Beim Import neuer Dateien werden Spalten mit gebräuchlichen Namen nun automatisch erkannt und zugeordnet.
Der Export von DTA-Dateien wurde verbessert. Bankleitzahlen, beginnend mit '9', werden nun zuverlässig als inkorrekte BLZ behandelt.
Nach dem Tätigen einer Überweisung wird nun auch der aktuelle Kontostand angezeigt.
In der Buchungshistorie können nun auch Buchungen mehrerer Konten gleichzeitig gesucht und angezeigt werden. Die Buchungen können nun auch in einem anderen Konto wieder geöffnet werden. Ebenfalls wurde das Layout verbessert.
In der Liste der offenen Buchungen kam ein vollständiges Kontextmenü mit den häufigsten Bearbeitungsoperationen hinzu. Anstelle der roten Hervorhebung bei Fehlern gibt es nun Symbole für verschiedene Fehler.
Die Vorlagen werden nun nach Konten getrennt.
Bei Verwendung des Ribbon-Menüs werden die kürzlich importierten Dateien angezeigt.
Die Skonto-Funktion wurde verbessert (Verwendungszwecke werden besser strukturiert als zuvor).
Fehler während des Imports können nun anschließend ausgedruckt werden.
Die Komponenten zur Kommunikation mit der Bank wurden aktualisiert.
Bugfix: In bestimmten Fällen kam es beim Import zu einer Fehlermeldung, dass das Datenbankfeld zu klein sei für die zu importierende Datenmenge; dieser Fehler wurde behoben.
Bugfix: Beim Erstellen von DTA-Dateien wurden Umlaute nicht korrekt kodiert. Diese werden nun wieder korrekt kodiert.
Bugfix: Es wurde ein Fehler behoben, der Vorlagen von anderen Konten beim Import überschrieb.
Bugfix: Es wurde ein Fehler behoben, der ein Überschreiben bereits vorhandener Vorlagen verursachte.
Bugfix: Die Suchfunktion funktioniert nun wieder korrekt und findet alle Vorkommen eines Suchmusters.
Bugfix: Eine neue Version der Datei 'midas.dll' sollte Kompatibilitätsprobleme verhindern (vereinzelt aufgetreten).

 

Änderungen in V6.0.2 (7. Februar 2012)

Der Export von SEPA-Dateien wurde durch ungültige Datensätze abgebrochen, alle Buchungen blieben offen. Nun werden die korrekten Buchungen exportiert, nur ungültige bleiben offen.
Die Fehlerbehandlung beim Import von DTA-Dateien wurde verbessert. Es erscheint während des Imports keine Fehlermeldung mehr.
Bugfix: Ein Fehler beim Import von zu großen Feldinhalten wurde behoben. Nun werden zu große Datenfelder gekürzt importiert.
Bugfix: Es konnte beim Einlesen neuer ec-Karten einzelner Banken zu Erkennungsproblemen kommen.  Solche Karten werden nun korrekt erkannt.
Bugfix: Die Suchfunktion arbeitet nun wieder korrekt, genauso wie die Funktion 'Ersetzen'.
Die Komponenten zur Kommunikation mit der Bank wurden aktualisiert
Zahlreiche weitere Verbesserungen der Benutzerfreundlichkeit von DTA-Überweisung.

 

Änderungen in V6.0.1 (24. Januar 2012)

Bugfix: Ein Problem beim Import von Access-Dateien wurde behoben, der Import funktioniert nun wieder in allen Fällen
Bugfix: Es wurde ein Problem beim Einrichten eines neuen Kontos, das durch einen zu langen Banknamen ausgelöst wurde, behoben
Ein Bestätigungsdialog, der nach dem Auswählen einer Vorlage vor dem Überschrieben der aktuellen Transaktion warnt, wird nur noch angezeigt, wenn tatsächlich manuelle Eingaben überschrieben würden.

 

Änderungen in V6.0 (6. Januar 2012)

Deutsche IBANs und BICs werden nun zusätzlich zu Kontonummern und Bankleitzahlen unterstützt, beide Arten können parallel nebeneinander genutzt werden. SEPA-Transfer wandelt deutsche IBAN-Eingaben beim Speichern einer DTA-Datei oder beim Ausdrucken einer Überweisung automatisch passend um (siehe SEPA-Unterstützung).
Überweisungen können in eine SEPA-XML-Datei geschrieben werden.
Die Update-Funktion für Bankleitzahlen ist nun um ein Vielfaches schneller als zuvor.
Das Ändern des Sicherheitsverfahrens unter Datei > Einstellungen > HBCI bei einem bereits vorhandenen Konto wurde verbessert.
Der Dialog 'Buchungshistorie' wurde überarbeitet und die Filterfunktionen wurden erweitert.
Der Dialog 'Bankleitzahlen' wurde überarbeitet und benutzerfreundlicher gestaltet.
Das Design der Benutzeroberfläche (GUI) wurde verbessert: die Farbgebung ist augenfreundlicher, der Aufbau wurde an SEPA-Überweisungsträger angepasst.
Die Hilfe wurde um die Einrichtung verschiedener PIN/TAN-Verfahren ergänzt.
Bugfix: Ein Fehler beim Import von Excel-Dateien, der leere Zeilen als Fehler markierte, wurde behoben
Die Komponenten zur Kommunikation mit der Bank wurden aktualisiert

 

Änderungen in V5.4.1 (10. August 2011)

Bei der Installation kann nun ausgewählt werden, ob DTA-Überweisung auf dem jeweiligen PC für alle Benutzer installiert werden soll
Bugfix: Der Versuch eine neue Blanko-Vorlage ohne jegliche Werte zu erstellen verursacht keine Fehlermeldung mehr
Bugfix: Ein Fehler beim Einrichten eines HBCI-Kontos mit Chipkarte wurde behoben
Bugfix: Beim Erstellen neuer Buchungen wurde eine Fehlermeldung ausgelöst, wenn man in der Liste die Buchung wechselte oder diese löschte
Bugfix: Beim Einlesen von Magnetkarten werden bestehende Kontodaten von Blanko-Vorlagen nun nicht mehr überschrieben
Bugfix: Es können nun mehrere Blanko-Vorlagen ohne Namen angelegt werden
Bugfix: Das unbeabsichtige Löschen von Blanko-Vorlagen in einigen Einzelfällen ist nun behoben

 

Änderungen in V5.4 (8. Juli 2011)

Datenbank-Sicherungen können nun einfach über das Dateimenü erstellt und eingespielt werden
Die Kompatibilität zu englischsprachigen Systemen wurde erweitert und verbessert
Der Dialog 'Buchungshistorie' wurde überarbeitet und bietet neue Funktionen wie den Export als Excel-Datei und die erweiterte Such- und Filter-Funktion nach Ausführungsart der Buchungen (Ausdruck, DTA-Datei, HBCI-Übermittlung)
Die Benutzung von Vorlagen wurde benutzerfreundlicher gestaltet - es sind nun auch Vorlagen ohne Werte / Namen (Blanko-Vorlagen) möglich über das Menü 'Buchung' / 'Als Blanko-Vorlage speichern'
Der Import-Assistent unterstützt nun auch Excel-Dateien mit Makros (.XLSM)
Die Import-Einstellungen für importierte Buchungen aus Dateien (Excel, Access) und Datenbanken werden nun automatisch beim Import gespeichert und (wieder) angewendet
Einzugsermächtigungen können direkt nach dem Erstellen einer Lastschrift automatisiert ausgedruckt werden
Der Report-Designer ist nun komplett in deutscher Sprache
Das Hauptfenster sowie weitere Dialogfenster sind nun beliebig skalierbar
Der Vorgabe-Dateiname für DTA-Dateien unterstützt nun Systemvariablen wie %TIME%
Die Komponenten zur Kommunikation mit der Bank wurden aktualisiert
Die Bankleitzahlen wurden aktualisiert
Bugfix: In manchen Fällen wurden einige korrekte Buchungen nicht im Dialog zum Speichern der DTA-Datei aufgelistet
Bugfix: Die Verwendung von Chipkartenlesern zur HBCI-Kommunikation funktioniert nun einwandfrei
Bugfix: Das Testen der HBCI-Verbindung konnte in Einzelfällen die HBCI-Einstellungen des Kontos durcheinander bringen
Bugfix: Das Drucken von Abbuchungsaufträgen funktioniert nun wieder korrekt
Bugfix: Das Einlesen von EC-Karten überschreibt nun nicht mehr bereits eingegebene Namen

 

Änderungen in V5.3.3 (22. Februar 2011)

 

Bugfix: Eine gemeinsame Datenbank kann jetzt wieder von zwei Computern verwendet werden.
Bugfix: Der Import von DTAUS- und Excel-Dateien auf englischen Systemen funktioniert nun wieder reibungslos.
Die Komponenten zur Kommunikation mit der Bank wurden aktualisiert

 

Änderungen in V5.3.2 (16. November 2010)

Bugfix: Fehler bei der Eingabe eines zu langen Betrags im Skonto-Tool behoben.
Bugfix: Fehler bei Aufruf der Drucker-Einstellungen bei deaktiviertem Drucker-Warteschlangendienst behoben.
Bugfix: Fehler bei der Funktion 'Erneut Schreiben' (Lastschriften wurden als Überweisungen abgespeichert) behoben.
Bugfix: Doppelte Fehlermeldungen beim Importieren bereits geöffneter Dateien behoben.
Bugfix: Nach fehlgeschlagenem Schreiben einer DTA-Datei werden die Buchungen nicht mehr als erledigt markiert und bleiben in der Buchungsliste vorhanden.
Bugfix: Fehler beim Versuch ein Konto mit zu langem Inhabernamen anzulegen behoben.
Bugfix: Empfänger-Vervollständigung richtet sich nun nach dem ausgewählten Konto
Bugfix: Verhalten beim Einlesen von ec-Karten verbessert
Die Komponenten zur Kommunikation mit der Bank wurden aktualisiert

 

Änderungen in V5.3.1 (9. September 2010)

Bugfix: Beim Importieren von Excel-Tabellen konnte es bei der Auswahl des Tabellenblattes zu Ausnahmefehlern kommen.
Bugfix: Beim Importieren von Access-Dateien wurden die Import-Auswahlfelder bei mehreren Tabellen bzw. Abfragen nicht auf die Ausgewählte umgestellt.
Bugfix: Beim Importieren von Access-Dateien konnte es zu unnötigen Passwort-Abfragen kommen.
Bugfix: Das Symbol zum Drucken der Abbuchungsaufträge verschwand aus der Werkzeugleiste, wenn man Lastschriften auswählte.

 

Änderungen in V5.3 (24. August 2010)

Ein zusammenfassender Listendialog für Fehler, die während des Imports von Daten auftraten, wurde eingeführt.
Fehlerhafte Buchungsdatensätze werden in der Buchungsliste nun rot eingefärbt.
Durch Doppelklicken auf die rot eingefärbten Einträge in der Buchungsliste wird ein Dialog mit der Beschreibung des Fehlers angezeigt.
Das automatische Formatieren von Bankleitzahlen wurde wieder entfernt zur besseren Handhabung
Bugfix: Beim Öffnen des Import-Dialogs kam es zu einer Fehlermeldung, wenn die zuvor geöffnete Datei nicht mehr existierte oder fehlerhaft war
Die Windows 2000 Unterstützung wurde eingestellt.
Ein neues Icon für DTA-Überweisung wurde eingeführt.
Beim Starten erscheint nun ein Splash-Screen, auf dem nützliche Produktinformationen angegeben sind.
Die Komponenten zur Kommunikation mit der Bank wurden aktualisiert

 

Änderungen in V5.2.5 (10. März 2010)

Die Druckvorlage der Buchungsliste wurde um einen ca. 2 cm breiten Rand ergänzt, um das Abheften zu erleichtern.
Bugfix: Beim Einlesen von DTAUS1 formatierten DTA-Dateien wurden die Umlaute nicht korrekt erkannt.
Die Komponenten zur Kommunikation mit der Bank wurden aktualisiert.
Mit der nächsten Version von DTA-Überweisung wird die Windows 2000 Unterstützung eingestellt.

Änderungen in V5.2.4 (16. Dezember 2009)

Die Komponenten zur Kommunikation mit der Bank wurden aktualisiert

Änderungen in V5.2.3 (26. Oktober 2009)

Die Komponenten zur Kommunikation mit der Bank wurden aktualisiert

Änderungen in V5.2.2 (01. Juli 2009)

Bugfix: Wenn mehrere Konten über HBCI angesprochen wurden, konnte es vorkommen, dass kein gültiges Konto beim Versand gefunden werden konnte.

 

Änderungen in V5.2.1 (22. Juni 2009)

Die Komponenten zur Kommunikation mit der Bank wurden aktualisiert
Beim Import kann die Art der Buchung angegeben werden.
Kleinere Verbesserungen und Fehlerkorrekturen sind eingeflossen.

 

Änderungen in V5.2 (12. Januar 2009)

Sie können Überweisungen nun auch mit dem Zahlungsschlüssel "Lohn/Gehalt" sowie "Vermögenswirksame Leistung" versehen.
Die Aktualisierung der Bankleitzahlen kann nun auch manuell erfolgen, wenn die automatische Aktualisierung fehlschlägt.
In der Buchungshistorie können nun auch einzelne Buchungen gelöscht werden.
Der Import von Buchungen aus Excel 2007 wurde ermöglicht.
Bankleitzahlen können nun bequem direkt über die Schaltfläche '...'  im Überweisungsformular gesucht und eingefügt werden.
Die Liste der aktuellen Buchungen wurde erweitert um eine Zusammenfassung, in der die Anzahl der offenen Buchungen sowie deren Gesamtsumme angezeigt wird.
Die Komponenten zur Kommunikation mit der Bank wurden aktualisiert
Kleinere Verbesserungen und Fehlerkorrekturen sind eingeflossen.

 

Änderungen in V5.1.2 (01. Oktober 2008)

Die Komponenten zur Kommunikation mit der Bank wurden aktualisiert
Kleinere Verbesserungen und Fehlerkorrekturen sind eingeflossen.

 

Änderungen in V5.1.1 (11. August 2008)

Bugfix: Beim Drucken von Überweisungen wurden immer 2 bzw. 4 Verwendungszwecke gedruckt auch wenn die Anzahl der Verwendungszwecke in den Optionen kleiner eingestellt war.
Bugfix: Bei der Nutzung der Skontofunktion konnte es zu einer Fehlermeldung kommen, wenn der Betrag größer 1000 ist.

 

Änderungen in V5.1 (02. Juni 2008)

Beim Drucken von Buchungen kann der Empfänger und der Auftraggeber vertauscht werden. Auf diese Weise kann problemlos ein zuvor ausgefüllter Überweisungsträger gedruckt werden.
Der Skonto-Dialog wurde grundlegend überarbeitet und bietet Ihnen neben der Skonto-Berechnung nun auch die Möglichkeit weitere Informationen darunter Kunden-, Rechungsnummer und ein Buchungskonto anzugeben, die im Verwendungszweck übernommen werden.
Die HBCI-Komponenten wurden aktualisiert.

 

Änderungen in V5.0.1 (07. April 2008)

Vorhandene Buchungen können über die "Buchungen duplizieren" Schaltfläche, die Sie in der Werkzeugleiste finden, verdoppelt werden.
Das Ergebnis der Skonto-Berechnung wird ab sofort zusammen mit dem Brutto-Betrag in die erste leere Verwendungszweckzeile geschrieben, sofern zwei aufeinander folgende leere Verwendungszweckzeilen gefunden werden.
Beim Löschen von Vorlagen werden nun mehrere Vorlagen mit dem selben Namen gelöscht.
Es wurden verschiedene Änderungen in den Vorlagen vorgenommen.
Änderung des Firmennamens in JAM Software GmbH aufgrund der Rechtsformänderung in eine GmbH.

 

Änderungen in V5.0 (15. November 2007)

Abhängig davon, ob Sie eine Überweisung oder einen Lastschriftauftrag erstellen bzw. bearbeiten, wird DTA-Überweisung die Farbe des dargestellten Formulars auf gelb oder rot ändern.
Bei Buchungen, die über eine ungültige oder DTA-Überweisung unbekannte Bankleitzahl verfügen, werden Sie durch eine Rotfärbung der Buchung in der seitlich befindlichen Buchungsliste darauf aufmerksam gemacht.
Sie können nun die vom DTA-Standard maximal vorgesehenen 14 Verwendungszwecke nutzen.
Die Verwendungszwecke können im Fließtext eingegeben werden. D.h., dass die Sprünge in die nächste bzw. vorgehende Zeile automatisch von DTA-Überweisung vorgenommen werden.
Sie können beim Import einer DTA-Datei nun festlegen, ob Sie auch die darin befindlichen Kontoinformationen importieren möchten oder nicht. Zudem können Sie festelgen ob die in der DTA-Datei befindlichen Buchungen ausschließlich als Vorlagen übernommen werden sollen.
Importieren Sie mehrere DTA-Dateien auf einen Schlag, indem Sie bei dem Import der DTA-Dateien mehrere auf einmal auswählen.
Im überarbeiteten Import-Assistenten können sie nun auch aus den neuen Access 2007 ? Datenbanken importieren.
In der Buchungshistorie können Sie nun gezielter nach Buchungen filtern bzw. suchen. Neben den altbekannten Suchfeldern "Name" und "Verwendungszweck", können Sie auch nach Teilen der Kontonummer und der Bankleitzahl suchen. Diese Ergebnisse können Sie dann noch über das Ausführungsdatum weiter einschränken.
Drucken Sie auf einen eigens dafür vorgesehenen Bondrucker Abbuchungsaufträge und Einzugsermächtigungen.
Bearbeiten Sie Ihre Druckvorlagen um diese an Ihre Bedürfnisse anzupassen.
Mit den neuen Kommandozeilenparameter ?/WRITEHBCI? können Sie die noch offenen Buchungen direkt schreiben und per HBCI übertragen. Durch die Angabe des Passwortes nach dem Parameter ?/WRITEHBCI? entfällt zudem die spätere Eingabe desselben.
Der Support für Windows 9x/Me wird eingestellt.
Weitere Verbesserungen und Änderungen sind in das Programm eingeflossen.

 

Änderungen in V4.5

Beim Installieren über eine bestehende Version wird der Datenbankpfad beibehalten.
Soll eine Vorlage über das Auswahlfeld im Hauptformular übernommen werden, wird zunächst nachgefragt, ob eine neue Buchung erstellt oder die aktuelle Buchung überschrieben werden soll.
Beim Druck einer Buchung auf Endlosformularen wird diese nicht mehr zweimal ausgedruckt.
Der Fortschrittsdialog beim Import wird auch bei fehlerhaften Daten korrekt geschlossen.
Weitere kleinere Verbesserungen sind eingeflossen.

 

Änderungen in V4.41

Die in der Druckereinstellung gewählte Seitenorientierung wird gespeichert und beim Bedrucken von Überweisungsvordrucken berücksichtigt.
Wird beim Import festgestellt, dass eine Bankleitzahl nicht in der Datenbank enthalten ist, fragt ein Dialog ob der Import fortgesetzt oder abgebrochen werden soll.
Der Institutsname des Empfängers wird rot dargestellt, wenn die Bankleitzahl nicht in der Datenbank vorhanden ist.
Ist kein Diskettenlaufwerk im System vorhanden, werden die "Eigenen Dateien" als Standard-Ausgabepfad gewählt.
Wurde eine Buchung nur unvollständig eingegeben und dann zu einer anderen Buchung navigiert, wurde zwar eine Fehlermeldung ausgegeben, der Wechsel der aktuellen Buchung gelang dennoch. Dies wurde behoben.
Weitere kleinere Verbesserungen sind eingeflossen.

 

Änderungen in V4.4

Beim Versenden der DTA-Datei als gepackter E-Mail-Anhang kann nun auch eine Winzip-kompatible, 128 Bit starke AES-Verschlüsselung ausgewählt werden.
Verbesserte Fehlerbehandlung im Import-Dialog und beim Salden-Abruf.
Weitere kleinere Verbesserungen sind eingeflossen.

 

Änderungen in V4.35

Die HBCI-Benutzerkennung darf nun auch Buchstaben und den Bindestrich enthalten.
Der Import von Buchungen aus DTA-Dateien mit Erweiterungsdatensätzen wurde verbessert.
Beim Drucken von Buchungen auf Formulare werden auch die Quittungen gedruckt.
DTA-Überweisung merkt sich den Pfad der zuletzt importierten DTA-Datei.
Weitere kleinere Verbesserungen sind eingeflossen.

 

Änderungen in V4.34

Die Unterstützung von RDH-Disketten oder SmartCards als HBCI-Sicherheitsmedien wurde bessert.
Die schnelle Übernahme von Kontendaten aus dem Zwischenspeicher wurde verbessert.
Fehler beim Wechseln des Kontos wurde korrigiert.
Weitere kleinere Verbesserungen sind eingeflossen.

 

Änderungen in V4.33

Ein Fehler beim Import von Buchungen wurde behoben.

 

Änderungen in V4.32

Nach dem Einlesen einer ec-Karte wird ein Standard-Text als Buchungsempfänger eingetragen. Dieser kann anschließend sofort bearbeitet werden.
Die Funktion zur Aktualisierung der Bankleitzahlen unterstützt das neue Format der offiziellen Bankleitzahlenliste der Bundesbank.
Beim Senden via HBCI wird generell kein Begleitzettel gedruckt.
Der Import-Dialog ignoriert nun die Trennzeichen " ", "-" und "/" in Bankleitzahlen und Kontonummern.
Die Voranzeige der vorhandenen Spalten ist nun abhängig von der Anzahl der zu ignorierenden Zeilen.
Weitere kleinere Verbesserungen sind eingeflossen.

 

Änderungen in V4.31

Die Konvertierung von Umlauten beim DTA-Import wurde verbessert.
Lastschriften können nun auch auf Bon-Druckern ausgegeben werden. Dazu steht ein eigener Satz an Druck-Vorlagen zur Verfügung.
Das HBCI-Sicherheitsmedium kann nun in den Programmeinstellungen ausgewählt werden.
Weitere kleinere Verbesserungen sind eingeflossen.

 

Änderungen in V4.3

Der Import-Dialog unterstützt nun auch SQL Server-Datenbanken.
Beim Import können nun mehr als nur eine führende Zeile übersprungen werden.
Das Trennzeichen beim ASCII-Import wird automatisch erkannt und vorgeschlagen.
Der in den Druckeinstellungen gewählte Drucker wird nun gespeichert.
Beim Eintippen eines Empfängers kann dieser durch Drücken der Eingabe-Taste automatisch vervollständigt werden, wenn er in den Vorlagen enthalten ist.
Eine neue Funktion ermöglicht das schnelle Abfragen des Kontensaldo.
Grundsätzliche Unterstützung der HBCI-Sicherheitsmedien RDH-Datei und SmartCard. Die Konten müssen aber über den Knopf "Erweiterte Konfiguration" in den Einstellungen oder den Systemsteuerungs-Eintrag "Homebanking Kontakte" eingerichtet und synchronisiert werden.
Weitere kleinere Verbesserungen sind eingeflossen.  

 

Änderungen in V4.2

Das Übertragen von DTA-Dateien via HBCI unterstützt nun auch mehrere Unterkonten.
Die DTA-Datei kann nun auch nach dem Schreiben in ein passwortgeschütztes ZIP-Archiv gepackt und per E-Mail versendet werden.
Beim Anlegen einer neuen Buchung aus den Vorlagen wird nicht das Ausführungsdatum der Vorlage gesetzt, sondern das aktuelle.
Ist die entsprechende Option aktiviert, werden nun auch beim Import aus DTA-Dateien die Buchungen als Vorlage markiert.
Die Kommandozeilen-Optionen wurden überarbeitet. Auf diese Weise kann das Konto nun gewechselt werden und es lassen sich auch DTA-Dateien importieren.
Weitere kleinere Verbesserungen sind eingeflossen.

 

Änderungen in V4.1

Bei fehlgeschlagenen HBCI-Übertragungen werden die Buchungen nicht als getätigt markiert und bleiben weiterhin im Hauptformular sichtbar.
Zu jedem Konto kann eine HBCI-Benutzerkennung angegeben werden, falls diese nicht identisch mit der Kontonummer ist. Dadurch wird die HBCI-Übertragung von DTA-Überweisung auch mit Banken ermöglicht, bei denen ein Login mit der Kontonummer nicht möglich ist.
Ein neuer Menüpunkt erleichtert das schnelle Umschalten des aktuellen Kontos.
Beim Import aus ADO-Quellen werden die Spaltenzuordnungen nun auch gespeichert. Verbessere Erkennung von Buchungsdaten in der Zwischenablage.
Weitere kleinere Verbesserungen sind eingeflossen.

 

Änderungen in V4.01

Ein Problem bei der HBCI-Übertragung an die Postbank wurde behoben.
Der neue HBCI+ Zugang der Comdirect Bank wird jetzt unterstützt.
Die V4.0 hat beim Programmstart gelegentlich eine leere Überweisung erzeugt. Dies wurde behoben.

 

Änderungen in V4.0

Das Produkt wurde von Disketten-Überweisung in DTA-Überweisung umbenannt.
Buchungen können jetzt auch Online via HBCI an das Kreditinstitut übermittelt werden. Voraussetzung dafür ist, dass Ihre Bank HBCI unterstützt.
Es ist jetzt möglich DTA-Dateien einzulesen, die mit DTA-Überweisung oder einem anderen Programm erstellt wurden.
Die Formulare für den Abbuchungsauftrag bzw. die Einzugsermächtigung sind nun so gestaltet, dass sie auch auf DIN-A5 Papier passen.
Buchungsdaten werden nun automatisch aus der Zwischenablage in das Formular übernommen, sobald dieses aktiviert wird. Weitere kleinere Verbesserungen sind eingeflossen.