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UltraSearch



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Wie lassen sich die UltraSearch-Einstellungen auf einen neuen PC übertragen?

Um die UltraSearch-Einstellungen auf einen neuen PC zu übertragen, öffnen Sie den Ordner "%appdata%\Jam Software" und kopieren den Unterordner "UltraSearch" in den entsprechenden Ordner auf dem neuen PC. Falls der Ordner "%appdata%" auf dem neuen PC keinen Unterordner "Jam Software" beinhaltet, erzeugen Sie diesen bitte manuell.

Warum wird beim Starten von UltraSearch die Benutzerkontensteuerung angezeigt? Wie kann ich die Anzeige der Benutzerkontensteuerung verhindern?

Um Dateien und Ordner auf Ihrer Festplatte schnell zu finden, greift UltraSearch direkt auf die MFT (Master File Table) der lokalen NTFS Partitionen zu. Hierfür werden Administratorenrechte benötigt. Aus diesem Grund wird beim Starten der Anwendung die Benutzerkontensteuerung (UAC) angezeigt. Sie können diese Meldung unterdrücken, indem Sie unter "Optionen" den Menüpunkt "Benutzerkontensteuerungs-Warnung überspringen" aktivieren.

Warum erscheint die Fehlermeldung "Das Pfadformat wird nicht unterstützt."?

UltraSearch unterstützt keine relativen Pfade in der Laufwerksübersicht. 
Angegebene Pfade müssen sich eindeutig auf ein Laufwerk beziehen
z.B. "C:\Users\Default\Downloads" anstatt "Downloads".

Warum erscheint die Fehlermeldung "Netzlaufwerke werden nicht unterstützt."? Wie kann ich Netzlaufwerke durchsuchen?

Um Dateien und Ordner auf Ihrer Festplatte schnell finden zu können, greift UltraSearch direkt auf die MFT (Master File Table) der lokalen NTFS Partitionen zu. Daher können Netzlaufwerke leider nicht durchsucht werden. Wenn Sie eine netzwerkfähige Suchfunktion benötigen, könnte Ihnen unser Festplattenmanager TreeSize weiterhelfen. Die TreeSize-Dateisuche ist noch vielseitiger als UltraSearch und durchsucht neben NTFS-Laufwerken auch FAT32-Laufwerke, ganze Server oder komplette Netzwerke. Außerdem bietet sie verschiedene voreingestellte Suchen, unter anderem nach temporären oder doppelten Dateien, und kann gefundene Daten verschieben oder löschen.  

Einige unserer User sollen TreeSize zur Auswertung freien Speicherplatzes auf den Fileservern nutzen. Dabei soll auch überprüft werden wieviel Speicherplatz unsere Anwender "verbraten " und mit Dateien zumüllen, die es im Zweifelsfall doppelt und dreifach gibt. Die Anwendung wurde auf den lokalen Rechnern der Anwender installiert und funktioniert nach Aussage der Anwender soweit auch ganz gut - aber es passiert wohl immer wieder, dass sie an bestimmte Ordner, z.B als Abteilungslaufwerke gemappte Ordner, nicht rankommen. Handelt es sich hierbei um ein Problem der Zugriffsberechtigung, und wennn ja, welche Minimumberechtigung brauchen die Anwender, um die gewünschten Scans mit TreeSize durchführen zu können ?

Wahrscheinlich handelt es sich hier nicht um Probleme mit der Zugriffsberechtigung.Viel wahrscheinlicher ist es, dass es sich bei den "gemappten Ordnern" um symbolische Links bzw. Mountpoints handelt, die nicht physikalisch in dem zu untersuchenden Verzeichnis liegen.Mit der TreeSize Option "Mountpoints und symbolischen Links folgen" (Ansicht / Optionen / Untersuchen) kann man solche Verknüpfungen in den Scan integrieren.