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SpaceObServer



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Warum sind SpaceObServer Scans langsamer als TreeSize Scans?

Mit TreeSize Professional kann man sehr schnell Untersuchungen von Dateisystemen nach Bedarf anstoßen oder per Windows Tasks automatisieren und bekommt so eine Übersicht über die aktuellen Speicherplatz-Situation.
In der TreeSize Oberfläche kann man dann im Dateisystem aufräumen.
SpaceObServer benutzt eine Datenbank um Verzeichnisinformationen Datei-genau zu archivieren. Die Untersuchungen dauern zwar länger als bei TreeSize Professional, aber man kann über SQL sehr schnell auf bereits untersuche Verzeichnisstrukturen zugreifen und Dateisuchen in Sekunden durchführen, ohne das ein neuer Scan nötig ist.
Durch die Archivierung in der Datenbank hat man die Möglichkeit Speicherplatzzuwächse Ordner-genau in Verlaufsdiagrammen darzustellen.

Kann ich SpaceObServer auch in einer Cluster-Umgebung (Cluster-Server) einsetzen?

Sie können SpaceObServer in einer Cluster-Umgebung problemlos nutzen, solange Sie SpaceObServer nur auf einem der Cluster installieren. Das würde bedeuten dass ein Node Failover nicht behandelt würde, aber geplante Scans starten automatisch nachdem der Node wieder aktive ist.
Sie können SpaceObServer auch auf allen Nodes ihres Clusters installieren. In diesem Fall übernimmt der aktive Cluster-Node die Untersuchungen. Dazu müssen Sie allerdings den "Überwachenden Server" für Ihre Scans anpassen ("Scan > Scan Einstellungen > Experten Optionen > Überw. Server"). Lassen Sie dieses Feld leer damit ein beliebiger, gerade aktiver Cluster-Node die Untersuchung übernimmt.

Warum verwenden Sie keine Aktivierungscodes, mit der man eine Demo- in einer Vollversion umwandeln kann?

Wir verwenden keine Aktivierungscodes, da man diese gewöhnlich sehr einfach im Internet finden kann. Wir arbeiten mit unterschiedlichen Test- und Vollversion. Nach dem Kauf erhalten unsere Kunden eine CD oder eine Download Adresse, unter der sie sich die Vollversion herunterladen können. Außerdem erhalten Sie ein Passwort, das für die Installation benötigt wird. Beides sollte an einem sicheren Platz aufbewahrt werden.

Ich habe in den 'Experten Optionen' ein Benutzerkonto für die Scans definiert. Der Login schlägt jedoch fehlt. Der Scan wird nicht ausgeführt.

Aus Sicherheitsgründen lässt die verwendete Windows Api nur das Anmelden eines Benutzers aus einer vertrauenswürdigen Domäne (Trust) zu. Andernfalls schlägt der Login-Versuch fehl. Bitte vergewissern Sie sich, dass die Domäne des Benutzers, den Sie zur Ausführung des Scans nutzen wollen zu einer vertrauenswürdigen Domäne gehört.


Zur Einrichtung eines vertrauenswürdigen Domäne (Trusts) hilft ihnen diese Seite weiter: http://www.privalnetworx.de/index.php/2010/ad-trust-einrichten

How can I migrate my SpaceObServer scans to a new server?

In order to migrate your scans to a new database please open the 'Configure Scans' dialog  ('Scans > Configure Scans'). Select all scans you want to migrate (please only select the scans itselves but not the containers, if existing), right click and choose 'Export > Export to SQL Server'. Select the new database type (e.g. MS SQL Server), type in the server name of the new database server and choose an existing database or create a new one by using the button on the right. Afterwards please type in your database login information in the input field below. Now use the 'Export button' in order to migrate the selected scans to the new database. After the copy operation has finished please close the 'Configure Scans' dialog, go to 'Tools > Options > Database' and select the previously created database.Confirm with 'Ok'.

Ist es im SpaceObServer möglich, in der Dateisuche auch nach Ordnernamen zu suchen? Ich erhalte hier keine Ergebnisse, obwohl die Ordner existieren?

Um in der SpaceObServer Dateisuche Ordnernamen mit einzubeziehen ("Suchen/Filtern > Konfigurieren > Namensmuster") müssen Sie die Option "Auch Ordnerpfade Prüfen" aktivieren.
Anmerkung: Ist diese Option aktiviert werden die angezeigten Scanergebnisse/Suchergebnisse merglich verlangsamt. Deshalb empfehlen wir diese Option nur dann zu benutzen, wenn Sie auch wirklich an den Ordnernamen interessiert sind.

Ist es möglich einen Export wöchentlich automatisch zu generieren?

Mit der integrierten OLE Automations-Schnittstelle lassen sich Exporte flexible und automatisiert erstellen (Siehe: Hilfe Kapitel "OLEAutomation"). Sie können damit ihre eigenen Export-Skripte erstellen. Diese können Sie mithilfe der Windows "Geplante Tasks" täglich oder auch wöchentlich laufen lassen..

Wir möchten eine Historyabfrage erstellen, bei der wir die Größenänderung der letzten X(z.B.7) Tage automatisiert per Mail als Grafik bekommen. (Wie bei der Anzeige "Historie ") Ist das möglich?

Hierzu können Sie die OLE Automations-Schnittstelle von SpaceObServer benutzen. Ein Beispielskript, das den Graphen der "Historie" exportiert und per Email versendet, finden Sie im Unterordner "Demos" des SpaceObServerInstallations-Verzeichnisses ("SendHistoryDemo.vbs"). >Weiter Angaben finden Sie in der SpaceObServer Hilfe (Kapitel: "OLE Automation"). Hierzu können Sie die OLE Automations-Schnittstelle vonSpaceObServer benutzen. Ein Beispielskript, das den Graphen der "Historie" exportiert und per Email versendet finden Sie im Unterordner "Demos" des SpaceObServerInstallations-Verzeichnisses ("SendHistoryDemo.vbs"). Weiter Angaben finden Sie in der SpaceObServer Hilfe (Kapitel: "OLE Automation").

Ich habe eine Frage zu ihren Lizenzen. Eine 1 Server Lizenz kann diese mehrere Netzlaufwerke abfragen oder braucht man pro Netzlaufwerk eine Lizenz?

Eine SpaceObServer Lizenz deckt eine installierte Version der Software ab. Sie benötigen nur dann für jeden Server, den Sie überwachen möchten, eine Lizenz, wenn Sie SpaceObServer lokal auf jedem Server installieren, nicht aber wenn Sie Server Remote via Netzwerk scannen. Hinweis: Nur die SpaceObServer Enterprise Edition kann Netzlaufwerke mehrerer Server untersuchen. Die Standard Edition ist beschränkt auf einen Server.

Gibt es eine Möglichkeit die Struktur des Verzeichnisbaums "untersuchten Verzeichnisse " zu speichern?Da wir viele Netzlaufwerke haben, ist es sehr mühsam jedesmal alle Verzeichnisse nacheinander auszuwählen.

Hierfür können Sie die Option "Extras > Optionen > Ansicht > Geöffnete Verzeichnisse beim nächsten Start erneut laden" benutzen.

Wir wollen alle Dateien "älter als 3 Jahre" markieren und komplett unter Beibehaltung der Verzeichnisstruktur auf eine andere HDD verschieben/kopieren.Wie geht das ?

1. Filtern Sie über "Dateisuche > Dateisuche konfigurieren >Größe/Datum" den Verzeichnisbaum nach den von Ihnen gewünschten Kriterien ("Nur Dateien nicht Erstellt seit X").

2. Aktivieren Sie den Filter mit "OK". Jetzt werden nur diese Dateien in der SpaceObServer Oberfläche angezeigt.

3. Aktivieren Sie Checkboxen zum markieren der Dateien (Ansicht >Checkboxen einblenden) und markieren Sie im Verzeichnisbaum den Wurzelknoten.

4. Wählen Sie "Extras > Markierte Dateien Verschieben" um alle Dateien auf eine andere Platte zu verschieben. Die Verzeichnisstruktur bleibt dabei erhalten.

Wenn ich ein DFS Share untersuche, werden keine Dateien oder Ordner gefunden. Gibt es eine Möglichkeit DFS Shares zu untersuchen?

Da DFS Shares keiner physikalischen Verzeichnisstruktur entsprechen, muss die Option 'Mountpoints und symbolischen Links folgen ' (unter Scan Einstellungen / Scan Optionen) aktiviert werden. Standardmäßig werden Ordner, die nicht physikalisch an der zu untersuchenden Stelle liegen von der Untersuchung ausgeschlossen.