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SpaceObServer
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Ist es im SpaceObServer möglich, in der Dateisuche auch nach Ordnernamen zu suchen? Ich erhalte hier keine Ergebnisse, obwohl die Ordner existieren?
Um in der SpaceObServer Dateisuche Ordnernamen mit einzubeziehen ("Suchen/Filtern > Konfigurieren > Namensmuster") müssen Sie die Option "Auch Ordnerpfade Prüfen" aktivieren.
Anmerkung: Ist diese Option aktiviert werden die angezeigten Scanergebnisse/Suchergebnisse merglich verlangsamt. Deshalb empfehlen wir diese Option nur dann zu benutzen, wenn Sie auch wirklich an den Ordnernamen interessiert sind.
Ist es möglich einen Export wöchentlich automatisch zu generieren?
Mit der integrierten OLE Automations-Schnittstelle lassensich Exporte flexible und automatisiert erstellen (Siehe: Hilfe Kapitel ?OLEAutomation?). Sie können damit ihre eignen Export-Skripte erstellen. Diese können Siemithilfe der Windows "Geplante Tasks" täglich oder auch wöchentlichlaufen lassen..
Wir möchten eine Historyabfrage erstellen, bei der wir die Größenänderung der letzten X(z.B.7) Tage automatisiert per Mail als Grafik bekommen. (Wie bei der Anzeige "Historie ")Ist das möglich?
Hier zu können Sie die OLE Automations-Schnittstelle vonSpaceObServer benutzen. Ein Beispielskript, das den Graphen der "Historie" exportiert und perEmail versendet finden Sie im Unterordner "Demos" des SpaceObServerInstallations-Verzeichnisses ("SendHistoryDemo.vbs"). >Weiter Angaben finden Sie in der SpaceObServer Hilfe(Kapitel: "OLE Automation"). Hier zu können Sie die OLE Automations-Schnittstelle vonSpaceObServer benutzen. Ein Beispielskript, das den Graphen der "Historie" exportiert und perEmail versendet finden Sie im Unterordner "Demos" des SpaceObServerInstallations-Verzeichnisses ("SendHistoryDemo.vbs"). Weiter Angaben finden Sie in der SpaceObServer Hilfe(Kapitel: "OLE Automation").
Ich habe eine Frage zu ihren Lizenzen. Eine 1 Server Lizenz kann diese mehrere Netzlaufwerke abfragen oder braucht man pro Netzlaufwerk eine Lizenz?
Eine SpaceObServer Lizenz deckt eine installierte Version des Software ab. Sie benötigen nur dann für jeden Server, den Sie überwachen möchten, eine Lizenz, wenn Sie SpaceObServer lokal auf jedem Server installieren, nicht aber wenn Sie Server remote via Netzwerk scannen. Hinweis: Nur die SpaceObServer Enterprise Edition kann Netzlaufwerke mehrere Server untersuchen. Die Standard Edition ist beschränkt auf einen Server.
Gibt es eine Möglichkeit die Struktur des Verzeichnisbaums "untersuchten Verzeichnisse " zu speichern?Da wir viele Netzlaufwerke haben, ist es sehr mühsam jedesmal alle Verzeichnisse nacheinander auszuwählen.
Hierfür können Sie die Option "Extras > Optionen > Ansicht > Geöffnete Verzeichnisse beim nächsten Start erneut laden" benutzen.
Wir wollen alle Dateien "älter als 3 Jahre " markieren und komplett unter Beibehaltung der Verzeichnisstruktur auf eine andere HDD verschieben/kopieren.Wie geht das ?
1. Filtern Sie über "Dateisuche > Dateisuche konfigurieren >Größe/Datum" den Verzeichnisbaum nach den von Ihnen gewünschten Kriterien("Nur Dateien nicht Erstellt seit X").2. Aktivieren Sie den Filter mit "OK". Jetzt werden nur dieseDateien in der SpaceObServer Oberfläche angezeigt.3. Aktivieren Sie Checkboxen zum markieren der Dateien (Ansicht >Checkboxen einblenden) und markieren Sie im Verzeichnisbaum den Wurzelknoten.4. Wählen Sie "Extras > Markierte Dateien Verschieben" um alleDateien auf einen Andere Platte zu verschieben. Die Verzeichnisstruktur bleibtdabei erhalten.
Wenn ich ein DFS Share untersuche, werden keine Dateien oder Ordner gefunden. Gibt es eine Möglichkeit DFS Shares zu untersuchen?
Da DFS Shares keiner physikalischen Verzeichnisstruktur entsprechen, mussdie Option 'Mountpoints und symbolischenLinks folgen ' (unter Scan Einstellungen / Scan Optionen)aktiviert werden. Standardmäßig werden Ordner, die nicht physikalisch an der zuuntersuchenden Stelle liegen von der Untersuchung ausgeschlossen.
Warum werden auf einem Novell Netware Laufwerk komprimierte Dateien als unkomprimierte angezeigt?
Leider liefert der Netware Client für Windows keine Informationen über Kompression und Besitzer durch die normalen Windows API-Funktionen. Daher müssen Entwickler für Netware zusätzlich spezielle Unterstützung einbauen. Wir werden diese in einer späteren Version von SpaceObServer implementieren. Alle anderen Funktionen stehen jedoch auch auf Netware-Laufwerken uneingeschränkt zur Verfügung.
Sollte die Installation des SpaceObserver günstigerweise auf dem MS SQL Server durchegführt werden oder eher auf dem zu beobachtenden Server? Oder sollte die Installtion vielmehr auf einem Desktop installiert werden?Ist der SpaceObserver Client "nur " als Viewer der gespeicherten Daten zu interpretieren und die Serverapplikation als der Teil für den Administrator der Anwendung?
Günstiger ist es SpaceObServer auf dem zu beobachtenden Server zu installieren, da Netzwerkuntersuchungen länger dauern als Untersuchungen vonlokalen Platten.Die SpaceObServer Client Applikation ist ein Remote Management System zumExportieren von untersuchten Verzeichnisinformationen und zur Steuerung vonScans. Was von der SpaceObServer Client Applikation nicht möglich ist, sindglobale Einstellungen die den System-Dienst betreffen (Starten/Stoppen derSystemdiensts, Priorität des Systemdiensts, usw.)
Was gibt es für Möglichkeiten, die Scan-Leistung von SpaceObServer zu verbessern? Wir verwenden MSDE2000 als DB-Server. Während des Scans belegt die sqlserver.exe ständig über 50% der CPU-Zeit (PIV-3GHz) und über 1 GB RAM. Ich habe testweise auch mit TreeSize einen Scan durchgeführt, es ist um ca Faktor 20 bis 30 schneller.
Um die Geschwindigkeit der Scan zu optimieren empfehlen wir Folgendes:
1. Setzten sie einen richtigen SQL-Server ein, am besten einen MS SQL-Server, und keine MS Access-Desktop-Datenbank.
2. Lokale Untersuchungen benötigen weniger Zeit als Untersuchungen über das Netzwerk. Installieren Sie deshalb wenn möglich SpaceObServer direkt auf dem zu untersuchenden Server. Mithilfe der SpaceObServer-Client-Application können Sie dann remote die Untersuchungen steuern und Datenbestände analysieren.
3. Der Flaschenhals einer jeden Untersuchung ist der SQL-Server. Das Archivieren der Verzeichnisinformationen nimmt enorme Kapazitäten in Anspruch. Deshalb empfehlen wir den Datenbankserver dementsprechend gut zu dimensionieren. 2-3 GB RAM sowie einen leistungsfähigen Prozessor sollte der Datenbankserver beim Verarbeiten von großen Datenmengen schon besitzen.
Die vom SpaceObServer angelegte Datenbankstruktur ist für die ihm aufgetragene Aufgaben optimiert. Es ist möglich, dass durch die Anpassung von Indizes und Statistiken in der Datenbank die Performanz des SpaceObServers gesteigert wird. Allerdings raten wir davon ab, da hierdurch die Effizienz anderer Bereiche (z.B.: die Abfrage von Daten durch die SpaceObServer Benutzeroberfläche) in Mitleidenschaft gezogen werden kann.
Im Vergleich mit TreeSize Professional schneiden die Untersuchungen von SpaceObServer auf den ersten Blick schlecht ab. Dafür kann man auf archivierte Verzeichnisinformationen ohne Verzögerung immer wieder, und mithilfe der SpaceObServer Client-Application von unterschiedlichen Rechnern aus, zugreifen. SQL ermöglicht eine Vielzahl an Filterkriterien wodurch sich eine quasi Echtzeit Dateisuche nach den verschiedensten Kriterien ermöglichen lässt.
Es ist die Frage, welches Programm eher Ihren Anforderungen entspricht. Eine kleine Hilfe hierzu finden Sie unter http://www.jam-software.de/treesize/tsizeVsSOS.shtml
Wieso wird der Datei- bzw. Verzeichnis-Besitzer nicht unter Users erkannt?Bei der Analyse von Novell-Shares oder Unix-Samba-Shares werden die Benutzerinformationen nicht ausgelesen. Auf Novell-Share wird immer "Jeder " angezeigt und auf den Samba-Shares wird entsprechend "unknown " angezeigt. Habe schon mit den Scan-Einstellungen experimentiert, aber keine Lösung gefunden. Wie ermittelt SpaceObServer diese Informationen?
Wir benutzen zum Ermitteln der Benutzernamen die WindowsAPI-Funktionen. Leider liefert der Netware-Client für Windows keineInformationen über Kompression und Besitzer durch die normalen WindowsAPI-Funktionen.Deshalb kommt es bei Novel und bei Linux (manche Samba Versionen)zu diesem Problem. Alle anderen Funktionen stehen jedoch auch aufNetware-Laufwerken uneingeschränkt zur Verfügung.
Gibt es beim SpaceObserver die Möglichkeit die Planung und / oder Aktualisierung von Scans auf einen bestimmten Wochentag zu legen?Über das Dialogfeld "Scan-Einstellungen " gibt es nur den Punkt "alle x Tage " aktualisieren.
Diese Option existiert ab SpaceObServer V3.0.? Genaueres dazu finden Sie im SpaceObServer Handbuch.
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